Bargfrede wird ungeduldig

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Werder-Profi Bargfrede

Bremen - In Frankfurt durfte er schon einige Minuten ran, gegen Hannover schmorte Philipp Bargfrede dann wieder auf der Bank. Und Viktor Skripnik weiß, dass dieser Zustand nicht mehr lange anhalten darf. „Philipp wird ungeduldig“, sagt der Werder-Coach – und gesteht zugleich: „Ich auch.“

Denn Bargfrede, der monatelang wegen einer Knieoperation ausgefallen ist, genießt bei Skripnik hohes Ansehen. „Er zeigt im Training schon wunderbare Qualität“, sagt der Trainer: „Aber ihm fehlt nach der Pause der Rhythmus.“ Felix Kroos hat ihn, deshalb durfte er zuletzt als Sechser ran. Möglicherweise muss er nun seinen Platz aber für den Freund räumen, denn Skripnik kündigte an: „Philipp wird uns in den beiden Spielen helfen.“ Gemeint sind die Partien morgen in Mönchengladbach und dann am Samstag im Weserstadion gegen Borussia Dortmund. Möglicherweise ändert Skripnik aber auch die Taktik und lässt Kroos und Bargfrede gemeinsam vor der Abwehr aufräumen.

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