Bargfrede als Libero

Bremen - Für die Bayern hatte sich Werders Trainerteam etwas Besonderes ausgedacht. Wenn die Münchner über Außen angriffen, zog sich Philipp Bargfrede aus dem Mittelfeld zurück, spielte eine Art Libero.

So hatten die Innenverteidiger die Möglichkeit, den Außenverteidigern zu helfen. Mit Erfolg: Die Bayern waren in Abwesenheit von Robben, Ribery, Coman und Costa über die Flügel selten gefährlich. Eine ähnliche Taktik hatte Werder im letzten Heimspiel probiert, am 14. März setzte es jedoch ein 0:4. „Diesmal standen wir viel tiefer“, sagte Sportchef Thomas Eichin. „Wir haben das super gemacht“, lobte Keeper Felix Wiedwald.

mr

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