Jürgen L. Born vom Aufsichtsrat entlastet

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Jürgen L. Born (l.) ist vom Aufsichtsrat von Werder Bremen entlastet worden

Bremen - Der Aufsichtsrat hat getagt – und in zwei Erklärungen die Themen „Jürgen L. Born“ und „Schulz gegen Lemke“ glattgebügelt.

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Stellungnahme des Werder-Aufsichtsrates

Nach seiner Sitzung am Freitagabend verbreitete der Aufsichtsrat heute die Nachricht, dass der ehemalige Vorsitzende der Geschäftsführung, Jürgen L. Born, im Zuge der Vertragsabschlüsse mit Roberto Silva im Jahr 2001 und Nelson Valdez im Jahr 2004 zwar insgesamt drei Überweisungen von Spielerberater Carlos Delgado auf sein bzw. das Konto seines Sohnes Maximilian erhalten habe (Gesamtsumme 90 000 Euro), dass diese Gelder jedoch entweder an namentlich bekannte Dritte weitergeleitet oder nicht im Zusammenhang mit den Verträgen standen. Kurz gesagt: Born hat Werder keinen Schaden zugefügt, gilt somit als entlastet. Das hat Hans Schulz schon immer gewusst, dem Aufsichtsratsvorsitzenden Willi Lemke deshalb vorgeworfen, Born durch sein Verhalten zum Rücktritt getrieben zu haben. Dafür entschuldigte er sich vor dem Aufsichtsrat. Er bleibt Mitglied des Gremiums.

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