Werder kämpft sich zurück!

Psycho-Plus spricht im Abstiegskampf jetzt für den SV Werder Bremen - ein Kommentar

Trainer Florian Kohfeldt jubelt: Der SV Werder Bremen hat sich gegen den SC Paderborn Schwung für den Endspurt im Abstiegskampf geholt.
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Trainer Florian Kohfeldt jubelt: Der SV Werder Bremen hat sich gegen den SC Paderborn Schwung für den Endspurt im Abstiegskampf geholt.

Ein Kommentar von Carsten Sander. Werder Bremen hat das Kellerduell beim SC Paderborn mit 5:1 gewonnen – so viele Tore und so viel positive Energie wie in diesem einen Spiel hat das Team in der ganzen Saison noch nicht geschossen und gesammelt.

Und ja: Dieses Erlebnis kann die Bremer am Ende wenigstens auf Platz 16 und damit in die Relegation pushen. Allerdings nur dann, wenn die Partie gegen den FC Bayern München am Dienstag nicht den totalen und tiefen Rückfall liefert. Es darf von Werder Bremen nicht erwartet werden, dass gegen den Spitzenreiter und designierten Meister gepunktet wird, aber auf keinen Fall darf es ein Desaster geben.

Denn dann wäre der Paderborn-Effekt direkt wieder verflogen. Ihn bis zum nächsten Kellerduell, dem Spiel bei Mainz 05 am Samstag, zu konservieren und zu transportieren, ist jetzt die Aufgabe der Männer von Trainer Florian Kohfeldt.

Werder Bremen im Abstiegskampf - jetzt kommt der FC Bayern

Vielleicht ist es sogar gut, dass Werder Bremen gegen den schwachen SC Paderborn den einen Gegentreffer kassiert hat, der den Sprung auf den Relegationsplatz vorerst verhindert hat. Denn so sind es die Fortunen aus Düsseldorf, die an dem Wochenspieltag mit den extrem prickelnden Paarungen zwischen Abstiegskandidaten und Spitzenteams etwas zu verlieren haben.

Holen sie sich im Spiel bei RB Leipzig mehr Beulen als Werder Bremen gegen den FC Bayern, wären die Bremer plötzlich vorbei. Und das könnte zwei Spieltage vor Schluss den psychologischen Vorteil, den die Bremer jetzt schon gegenüber den durch das späte 0:1 gegen Dortmund schwer angeknockten Düsseldorfern haben, entscheidend verstärken. (csa)

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