Werder: FC Bayern abhaken, Mainz im Fokus

Werder muss sich nach Niederlage gegen FC Bayern im Abstiegskampf mächtig strecken: „Wir brauchen jetzt sechs Punkte“

Werder Bremen muss sich im Abstiegskampf mächtig strecken: Maxi Eggestein macht es gegen den FC Bayern München vor. Problem aus Werder-Sicht: Mainz 05 und Düsseldorf haben am 32. Spieltag gepunktet.
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Werder Bremen muss sich im Abstiegskampf mächtig strecken: Maxi Eggestein macht es gegen den FC Bayern München vor. Problem aus Werder-Sicht: Mainz 05 und Düsseldorf haben am 32. Spieltag gepunktet.

Nach dem Abpfiff war da überall die Acht. Auf den Meistershirts des FC Bayern München stand sie drauf, auf den roten Basecaps auch. Acht, Acht, Acht überall – so feierten die Münchner nach dem 1:0-Sieg beim SV Werder Bremen zwar ohne Publikum, aber doch euphorisch die Fortsetzung ihrer Titelserie.

Bremen - Acht Meisterschaften in Folge sind es jetzt für den FC Bayern München. „Ein ehrlicher Glückwunsch und tiefster Respekt dafür“, sagte Florian Kohfeldt, dem selbst allerdings eine ganz andere Zahl im Kopf herumspukte. Bei ihm ist es die Sechs, die alles Denken bestimmt. „Wir müssen jetzt aus den letzten beiden Spielen sechs Punkte holen, um eine hohe Wahrscheinlichkeit zu haben, zumindest die Relegation zu erreichen“, sagte der Trainer des SV Werder Bremen. Der FSV Mainz am Samstag und der 1. FC Köln eine Woche später sind die Gegner, gegen die Werder im packenden Finish des Abstiegskampfs entweder das große Glück finden wird oder den großen Frust.

Werder Bremen: Nach Niederlage gegen den FC Bayern weiter Fokus auf den Abstiegskampf

Am Dienstagabend war die Entfernung zwischen diesen beiden Gefühlsgebieten viel, viel kleiner gewesen als zuvor erwartet. Gegen den FC Bayern hatte Werder Bremen niemand so richtig etwas zugetraut, nach zuvor 21 Pflichtspiel-Niederlagen in Folge gegen den Serienmeister war in der öffentlichen Meinung schon alles außer einer Klatsche im Bereich des Akzeptablen eingeordnet worden. Aber nachdem das Spiel gespielt war, wollte sich Florian Kohfeldt mit dem knappen Ergebnis partout nicht anfreunden. „Ein Punkt wäre für uns drin, vielleicht sogar verdient gewesen“, meinte der 37-Jährige.

Tatsächlich fehlten beim Kopfball von Yuya Osako in der 90. Minute nur Zentimeter zum Ausgleich. Bayern-Keeper Manuel Neuer parierte glänzend, und Florian Kohfeldt schimpfte indirekt auf Osakos Eitelkeit: „Wäre er zwei Wochen später zum Friseur gegangen, hätte er dem Ball vielleicht noch die entscheidenden Zentimeter geben können.“ Wie gesagt: Zwischen Freude und Frust war es für den Tabellenvorletzten Werder Bremen gegen den Meister FC Bayern nur ein „Um-ein-Haar-Abstand“ gewesen.

Dass Werder Bremen sich nicht wie ein Abstiegskandidat präsentiert hatte, konnte den Bremern bedenkenlos attestiert werden. Das zuvor als so ungleich angesehene Duell zwischen dem Kellerkind und dem Dauer-Champion FC Bayern war schlussendlich gar nicht so ungleich, sondern in vielen Phasen ausgeglichen gewesen. „Wir wollten etwas mitnehmen, und so haben wir auch gespielt“, sagte Florian Kohfeldt, der mit dem Auftritt seines Teams sehr zufrieden war, „aber nicht mit dem Ergebnis“. 

Werder Bremen holt sich trotz Niederlage gegen den FC Bayern Selbstvertrauen im Abstiegskampf

Durch die Niederlage verpassten die Bremer die kleine Chance, zusätzlichen Werder-Druck auf die Konkurrenten im Abstiegskampf auszuüben- die Werder am 32. Spieltag zusätzlich bestrafte: Fortuna Düsseldorf holte am Mittwochabend bei RB Leipzig (2:2) einen Punkt, Mainz 05 siegte sogar bei Borussia Dortmund (2:0). Heißt: Der Abstieg des SV Werder Bremen rückt damit immer näher. Weitere Ausrutscher sind für das Team von Trainer Florian Kohfeldt nun angesichts des einen Punktes und der zwei Tore Rückstand auf Fortuna Düsseldorf und den Relegationsplatz zwingend verboten. Sonst droht den Bremern, sollten sie gegen Mainz nicht gewinnen, schon am nächsten Spieltag der direkte Abstieg.

Unabhänigig von der Konkurrenz haben die Spieler des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern das eigene Selbstvertrauen eigentlich sogar weiter stärken können. Maximilian Eggestein behauptete dergleichen jedenfalls. „Wir haben nichts Zählbares mitgenommen, aber die Leistung stimmt einen trotzdem zuversichtlich“, sagte er und war mit den Gedanken schon in Mainz und beim 1. FC Köln: „Wir haben nun zwei Endspiele vor uns. Da müssen wir punkten, um in der Liga zu bleiben.“ Kapitän Niklas Moisander schürte ebenfalls das Finalfeuer, sagte: „Wir müssen in Mainz gewinnen, und ich bin überzeugt, dass wir es schaffen werden.“

Werder Bremen im Abstiegskampf: Niederlage gegen den FC Bayern abhaken und auf Mainz 05 konzentrieren

Dass das 0:1 gegen den FC Bayern am Samstag noch negativ nachwirken könnte, glaubt bei Werder Bremen niemand. „Noch überwiegt die Enttäuschung“, erklärte Coach Florian Kohfeldt am späten Dienstagabend, „aber diese Enttäuschung wird sich auf keinen Fall bis nach Mainz ziehen.“ Darf es auch nicht, denn in dem bedeutungsschweren Nervenspiel hat wohl der die größeren Erfolgsaussichten, der die beste Mischung aus kühlem Kopf und heißen Herzen findet. Kohfeldt wird deshalb nicht nur auf die Kampfkarte, sondern auch auf die zuletzt gezeigten spielerischen Qualitäten setzen: „Der Druck ist jetzt groß. Mentalität und Leidenschaft sind da die absolute Basis, daran werden wir uns auch immer erinnern. Aber es gehört auch dazu, an fußballerischen Lösungen zu arbeiten.“ 

Gegen die Bayern hätten die Bremer diese Lösungen beinahe gefunden – dann sollte es doch auch gegen Mainz 05 möglich sein. Diesen Quervergleich halten Trainer und Kapitän des SV Werder Bremen jedoch für kreuzgefährlich. „Das wird ein ganz anderes Spiel, wir werden in der Offensive mehr machen müssen“, meinte Moisander. „Das wird ein ganz anderes Spiel, eine ganz andere Herangehensweise“, sagte auch Kohfeldt. (csa)

Letzte Meldung vom 16. Juni 2020:

0:1 schafft kuriose Situation: FC Bayern holt den Titel, Werder Bremen holt sich Hoffnung

Werder Bremen hat das Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern München knapp mit 0:1 verloren, dabei aber Hoffnung für den Abstiegskampf gewonnen. Der Spielbericht der DeichStube*.

Weil es sich so gehört, zunächst dies: Herzlichen Glückwunsch zur Deutschen Meisterschaft, FC Bayern München! Mit einem 1:0 (1:0) bei Werder Bremen machte der Rekordmeister am Dienstagabend im Weserstadion den achten Titelgewinn in Folge und 30. insgesamt perfekt. Robert Lewandowski (43.) entschied eine Partie, deren Wert für die Bayern klar definiert war. Was Werder wiederum von dieser knappen Niederlage hat, wird sich erst am Mittwoch zeigen. Sollte Fortuna Düsseldorf mit zwei oder mehr Toren Unterschied bei RB Leipzig verlieren, würden die Bremer auf den Relegationsrang vorrücken. Das wäre nicht nur kurios, sondern auch ein enormer Schub für die letzten zwei Saisonspiele.

Im Vergleich zum 5:1-Sieg am Samstag beim SC Paderborn veränderte Werder-Trainer Florian Kohfeldt sein Team gegen den alten und neuen Meister nur auf zwei Positionen. Leonardo Bittencourt rutschte für Josh Sargent in die Offensive, Marco Friedl ersetzte zudem den mit leicht angeschlagenen Linksverteidiger Ludwig Augustinsson (Oberschenkelprobleme). Die Bremer Abwehr formierte sich zwar zur Fünferkette, aber Beton rührten die Gastgeber deshalb nicht an. Nach den Anfangsminuten, in denen der FC Bayern auf die Führung drängte, wurde Werder Bremen immer mutiger und frecher. Das führte zu Chancen für Theo Gebre Selassie (9.) und Maximilian Eggestein (18.). Auf der Gegenseite vergab Kingsley Coman per Kopf die beste Möglichkeit der Bayern (23.).

Werder Bremen hat gegen den FC Bayern früh Pech mit einer Schiedsrichter-Entscheidung

Für die wirklichen Aufreger der ersten Halbzeit sorgte dann der einzige gebürtige Bremer auf dem Platz. Der trug aber nicht grün und weiß, sondern tiefschwarz. Harm Osmers, Schiedsrichter vom SV Baden aus der Nähe von Bremen und in der Hansestadt geboren, wertete zwei heikle Szenen ziemlich falsch. Zunächst zückte er für ein Nachtreten von Bayerns Alphonso Davies gegen Leonardo Bittencourt nur Gelb statt Rot (23.). Sky-Experte Lothar Matthäus legte sich fest: Das war falsch! „Für mich schlägt Davies nach. Dafür hat es in der Bundesliga auch schon Rot gegeben.“ Werder Bremen durfte sich in dem Moment ungerecht behandelt fühlen, doch nur drei Minuten später profitierten sie von Osmers' Regelauslegung. 

Den Ellenbogencheck von Gebre Selassie gegen Lewandowski im Strafraum ahndete der in Hannover lebende Referee gar nicht. Absicht war Gebre Selassie bei der Aktion zwar nicht zu unterstellen, ein Foul blieb es trotzdem. Und um mit Matthäus zu sprechen: Dafür hat es in der Bundesliga auch schon Elfmeter gegeben. In beiden Fällen schritt der Video-Assistant-Referee (VAR) übrigens nicht ein. Davies blieb also auf dem Feld, und Werder strebte gegen den FC Bayern einer Halbzeit ohne Gegentor entgegen.

Werder Bremen lässt sich gegen den FC Bayern einmal übertölpeln

Doch dann kam Lewandowski, stahl sich im Rücken der Werder-Abwehr davon, die Abseitsfalle schnappte nicht zu und der Pole verwertete den gechippten Ball von Jerome Boateng technisch perfekt zur Münchner Führung (43.). Der FC Bayern ging damit als Meister in die Pause, und Werder hatte einmal mehr erlebt, dass auch eine gute, eine beinahe gleichwertige Leistung nicht viel nutzt gegen den Rekordchampion. „Die Bremer haben es gut gemacht, waren mutig, haben kombiniert. Aber Bayern hat diese individuelle Klasse“, analysierte Matthäus nach der Hälfte des Spiels.

In den 21 Spielen, die Werder Bremen zuvor in Serie nichts gegen den FC Bayern hatte bestellen können, war es nur selten gelungen, auf einen Rückstand noch mal eine Antwort zu finden. Viele Duelle wurden gar zu Debakeln. Auch diesmal blieben die Münchner am Drücker, sie wollten schnell das 2:0 nachlegen, um den Titel-Auftrag von Trainer Hansi Flick umzusetzen. „Wir wollen hier endgültig den Sack zumachen“, hatte er vor dem Anpfiff gefordert. Aber die Minuten vergingen, ein Hackentor von Lewandowski wurde wegen Abseits zurecht zurückgepfiffen (55.), eine erstklassige Kopfballchance ließ der Torjäger liegen (60.). Konsequenz: Werder blieb im Spiel. Die Abwehrarbeit war leidenschaftlich, und Kohfeldt belebte die Offensive nach etwas mehr als einer Stunde mit zwei Wechseln – Sargent und Bartels kamen für Rashica und Bittencourt (62.). Ergebnis: Werder kam auch mal wieder in die Nähe des Münchner Tors.

Werder Bremen: Alphonso Davies vom FC Bayern fliegt in der Schlussphase doch noch vom Platz

Nach 78 Minuten holte Osmers dann nach, was er in Halbzeit verpasst hatte: Er stellte Alphonso Davies nach einem Foul an Veljkovic mit Gelb-Rot vom Platz. Werder also in Überzahl, aber trotzdem weiter unter Druck. Coman hatte das 0:2 auf dem Fuß, scheiterte aber an Jiri Pavlenka im Bremer Tor (81.).

Für die Schlussminuten brachte Kohfeldt dann auch noch nacheinander Niclas Füllkrug und Torjäger-Legende Claudio Pizarro, doch trotz dieser geballten Mittelstürmer-Power und einer echten Schlussoffensive reichte nicht mehr zum Big Point im Abstiegskampf. Auch weil Neuer einen Osako-Kopfball stark parierte (90.). (csa)

Werder Bremen gegen FC Bayern: Der Live-Ticker zum Nachlesen

22.24 Uhr: Abpfiff! Und da ist es vorbei. Werder verliert hier unglücklich mit 0:1. Während Bayern die Meisterschaft holt, müssen sich die Grün-Weißen ärgern. Heute war deutlich mehr drin! Osako hatte zum Schluss die große Chance auf den Ausgleich, doch Manuel Neuer war zur Stelle!

90. + 4 Min: Bayern spielt hier auf Zeit und holt eine Ecke nach der anderen.

90. + 4 Min: Lewandowski holt noch einmal eine Ecke heraus. 

90. + 3 Min: Die Uhr läuft gegen Werder. Gibt es hier noch einen Punkt?

90. + 2 Min: Neuer lässt sich für seinen Abstoß ganz viel Zeit.

90. + 1 Min: Vier Minuten gibt es obendrauf!

90. Min: Das war die Chance zum Ausgleich! Bartels flankt den Ball in den Strafraum auf Osako, der den Ball ins lange Eck köpft. Neuer ist da und klärt - Weltklasse!

89. Min: Kimmich geht gegen Moisander nur in den Mann und sieht die nächste Verwarnung.

88. Min: Für ein Foul an Lewandowski sieht Langkamp Gelb.

88. Min: Kohfeldt bringt Pizarro! Der Peruaner kommt für Veljkovic.

88. Min: Werder ist nun die bessere Mannschaft und macht ordentlich Druck. Bayern versucht den Ball nur noch aus dem Gefahrenbereich zu bringen.

86. Min: Und da war die riesige Chance für Werder! Im Strafraum kommt auf einmal Sargent an den Ball, der direkt abschließt. Der Ball springt an die Hand von Boateng, der den Arm jedoch angelegt am Körper hält!

86. Min: Was geht noch für die Grün-Weißen?

84. Min: Klaassen hat Feierabend, Füllkrug kommt.

82. Min: Flick wechselt: Hernandez ersetzt Gnabry.

81. Min: Starke Szene von Coman! Mit ein, zwei Hacken vernascht der Franzose Veljkovic und prüft Pavlenka in der kurzen Ecke.

81. Min: Werder ist nun mit einem Mann mehr auf dem Feld. Können die Grün-Weißen aus der Überzahl ihren Vorteil ziehen?

79. Min: Gelb-Rot für Davies! Der Außenverteidiger kommt im Zweikampf gegen Veljkovic zu spät und sieht zurecht den Platzverweis.

77. Min: Gewagte Szene von Neuer. Bayerns Schlussmann muss aus dem Kasten und kann im letzten Moment vor Maxi Eggestein klären.

75. Min: Eine gute Viertelstunde plus Nachspielzeit haben die Grün-Weißen noch Zeit, um zu punkten.

74. Min: Die Grün-Weißen können den Ball nicht lange genug in den eigenen Reihen behalten.

71. Min: Endlich fliegt mal eine Flanke in Bayern Strafraum. Boateng ist zur Stelle und entschärft die Hereingabe von Gebre Selassie.

69. Min: Und trotzdem plätschert das Match ein wenig vor sich hin. Werder kann nicht, Bayern will nicht. Es gibt kaum gefährliche Szenen. 

66. Min: Bayern macht das nun sehr geschickt und lässt Werder kaum Luft zum atmen. Nach ein, zwei Stationen ist der Ball in der Regel wieder weg.

64. Min: Werder verliert hier viel zu schnell den Ball. So kann das mit der Offensive nichts werden.

62. Min: Rashica und Bittencourt gehen. Bartels und Sargent kommen neu rein.

59. Min: Müller mit der nächsten Hereingabe für Lewandowski. Diesmal steht niemand im Abseits, doch Bayerns Goalgetter kann den Ball nicht mit der Stirn drücken - Glück für Werder!

58. Min: So langsam erhöht Bayern die Schlagzahl. Noch hält Werder gut dagegen.

55. Min: Glück für Werder! Lewandwoski erzielt per Hacke hier das vermeintliche 0:2, doch Schiri Osmer entscheidet korrekterweise auf Abseits. Zuspieler Thomas Müller stand vorher im Abseits. Alles richtig!

Werder Bremen gegen FC Bayern live: Die Gäste mit dem besseren Start in Halbzeit zwei

53. Min: Bayern versucht es immer gleich. Lange, tiefe Bälle hinter die letzte Abwehrreihe. Diesmal schickt Goretzka Müller, der jedoch von Moisander bearbeitet wird und nicht richtig abschließen kann.

51. Min: Gemächlicher Beginn im zweiten Durchgang. Bayern hält den Ball in den eigenen Reihen, während Werder erstmal abwartet.

48. Min: Werder spielt es nicht konsequent genug. Gebre Selassie hat auf seiner rechten Seite eigentlich ausreichend Platz, doch Davies passt auf und stellt ihn - da war mehr drin!

47. Min: Was geht hier in der zweiten Hälfte für die Bremer? Spielen Sie auf Schadensbegrenzung oder gehen sie aufs Risiko, um hier doch noch einen Punkt oder sogar den Sieg mitzunehmen?

46. Min: Werder wechselt in der Pause. Langkamp kommt für Vogt ins Match.

46. Min: Und schon rollt der Ball wieder. Diesmal beginnen die Gäste.

21.21 Uhr: In der Halbzeit haben wir genügend Zeit, um einen Blick auf die anderen Plätze zu werfen:

1. FC Union Berlin 1:0 SC Paderborn

SC Freiburg 0:0 Hertha BSC

21.18 Uhr: Was soll man zur ersten Hälfte sagen? Werder hat sehr großen Aufwand betrieben, um hier das Unentschieden zu halten. Doch am Ende steht mal wieder wenig Ertrag auf der Habenseite. Doch das Ergebnis und der Auftritt machen Hoffnung auf mehr. Noch ist alles drin für die Hausherren!

Werder Bremen gegen FC Bayern live: 0:1 zur Halbzeit!

21.17 Uhr: Halbzeit! Mit einem 0:1-Rückstand geht es in die Kabine.

43. Min: Schön herausgespielt von Bayern. Boateng hat im Halbfeld zu viel Platz und Zeit. Der Abwehrspieler hebt den Ball hervorragend über die letzte Abwehrreihe, wo Lewandowski richtig startet und Pavlenka keine Chance lässt. Bitter für die Grün-Weißen!

43. Min: Aus dem Nichts! Lewandowski bringt Bayern in Führung! 0:1 aus Bremer Sicht.

42. Min: In gut 25 Metern vor dem Kasten zieht Lewandowski gegen Veljkovic ein Foul.

40 Min: Eine erneute Ecke von Kimmich ist nun deutlich besser. Goretzka kann die Hereingabe in der Rückwärtsbewegung nicht wirklich verarbeiten. 

39. Min: Kimmich mit der nächsten Ecke: Der Standard wird länger und länger bis Pavlenka seine Finger an den Ball bekommt und zu packt.

38. Min: Da wäre die Chance für einen Konter gewesen. Gnabry vertändelt leichtfertig der Ball. Das nasse Kunstleder landet bei Rashica, der gegen Alaba und Boateng auf sich allein gestellt ist und schließlich auch den Ball verliert. 

36. Min: Werder macht das ganz konsequent. Auf dem Flügel wird Coman von Bittencourt und Gebre Selassie bearbeitet, die den Ball vereint klären.

33. Min: Der Ball landet bei Boateng, der es aus gut 30 Metern probiert. Pavlenka passt auf und sichert den Ball.

33. Min: Zum Freistoß aus dem Halbfeld stehen Kimmich und Alaba bereit, ersterer führt den Standard aus, der jedoch nichts einbringt.

31. Min: Klaassen behauptet den Ball im gegnerischen Strafraum. Seinen Schuss verzieht er jedoch komplett.

30. Min: Bis hierhin sehen wir eine umkämpfte Partie. Werder macht es den Bayern ganz schön schwer. 

27. Min: Kimmich spielt einen astreinen Pass hinter Werders Abwehrlinie, wo Lewandowski den Ball artistisch verarbeitet. Gebre Selassie trifft den Stürmer unabsichtlich mit dem Ellenbogen, aber das Spiel läuft weiter - ausgleichende Gerechtigkeit.

25. Min: Für beide Teams geht es heute um sehr viel - das merkt man dem Spiel an. 

23. Min: Eine gut getimte Flanke setzt Coman per Kopf knapp neben den linken Pfosten.

23. Min: Das große Pressen der Bayern ist nicht mehr zu sehen. Werder präsentiert sich bis jetzt sehr geordnet und ruhig. Kohfeldt hat sein Team gut eingestellt.

20. Min: Bei erneutem Hinsehen könnte man auch auf eine andere Kartenfarbe kommen. Der VAR schaltet sich nicht ein. Es bleibt dabei!

19. Min: Bayerns Davies sieht wegen Nachtreten gegen Bittencourt Gelb.

19. Min: Maxi Eggestein fasst sich ein Herz und zieht vorm Strafraum ab. Sein Versuch geht knapp neben den Kasten von Manuel Neuer.

Werder Bremen gegen FC Bayern live: Die Grün-Weißen bieten Paroli

15. Min: Aus dem Halbfeld kommend, will Kimmich Lewandowski ganz tief in den Strafraum. Der Flankenversuch gerät zu lang, keine Chance für den Polen.

13. Min: Bittencourt vernascht Davies, hebt kurz den Kopf, macht noch drei, vier, fünf Schritte in die Mitte und versucht die Flanke an den zweiten Pfosten zu ziehen. Neuer passt auf und fängt die Hereingabe vor Osako ab.

12. Min: Kimmich holt sich einen gegnerischen Abpraller vorm dem Strafraum und setzt direkt Coman in Szene. Der Franzose kann den Ball nicht wirklich verwerten und verzieht deutlich.

11. Min: Zwar präsentiert sich der deutsche Rekordmeister sehr dominant, doch wirklich gefährlich wurde es bisher nicht. Bremen hält den Laden bisher dicht.

8. Min: Schöner Angriff der Bremer! Bittencourt sieht den auf dem anderen Flügel startenden Gebre Selassie, der die Hereingabe per Direktabnahme verarbeitet - Außennetz!

6. Min: Die Bayern drängen den Gastgeber in die eigene Hälfte und schnüren die Grün-Weißen am eigenen Sechzehner fest - wirklich Entlastung gibt es bisher nicht.

4. Min: Erste gute Gelegenheit für die Gäste, wenn nicht die Abseitsfalle zu schnappen würde. Davies wird schön von Lewandowski auf dem Flügel freigespielt. In der Mitte verpasst Müller, der sowieso im Abseits stand.

2. Min: Lewandowski zeigt sich das erste Mal in Pavlenkas Strafraum und holt die erste Ecke heraus.

2. Min: Bayern presst früh in der gegnerischen Hälfte. Werder versucht die Annäherungsversuche mit hohen Bällen zu überbrücken. 

1. Min: Anpfiff! Werder beginnt.

Werder Bremen gegen FC Bayern live: Wie präsentieren sich die Gastgeber?

20.27 Uhr: Die Mannschaften betreten den Rasen.

20.23 Uhr: Das hat nun nichts mit Werder zu tun, ist aber sicherlich interessant. Der Hamburger SV kommt gegen Osnabrück nicht über ein 1:1 hinaus und sorgt damit für den Aufstieg von Arminia Bielefeld.

20.20 Uhr: Wir haben noch ausreichend Zeit, um uns den Schiedsrichter und seine Assistenten anzusehen. Unparteiischer ist Harm Osmers, assistiert wird er von Robert Kempter und Jan Seidel. Als vierter Offizieller tritt Florian Heft auf. Im Videokeller nimmt Christian Dingert Platz.

20.14 Uhr: „Vor uns liegen schwere 90 Minuten“, gibt Gäste-Coach Hansi Flick den Kollegen von Sky zu Protokoll. „An diesem Spiel müssen wir uns messen lassen.“ Der Respekt gegenüber den Gastgebern ist trotz der klar verteilten Favoritenrolle deutlich.

20.12 Uhr: Nicht einmal mehr 20 Minuten bis das runde Kunstleder rollt.

20.05 Uhr: Trotzdem: Gegen das Team von Hansi Flick muss nochmal deutlich mehr PS auf den Rasen gebracht werden. Der Tabellenführer bestraft jeden defensiven Aussetzer. 

19.58 Uhr: Nicht nur deswegen sollten die Grün-Weißen mehr als motiviert sein. Der Auswärtssieg (5:1) bei Paderborn sollte den Hanseaten Aufwind geben. Und das Spiel hat gezeigt, Werder kann Tore schießen, sich nach vorne kombinieren und auch Spiele gewinnen.

19.56 Uhr: Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen nicht sein. Während die Männer von Florian Kohfeldt ums nackte Überleben kämpfen, kann der FC Bayern die achte Meisterschaft in Folge klar machen. Den Bayern die vorzeitige Meisterfeier vermiesen... Das wäre nicht schlecht oder?

19.51 Uhr: Und sein wir doch mal ehrlich: Irgendwann muss auch diese Negativserie reißen.

Werder Bremen gegen FC Bayern live: Können die Grün-Weißen die Negativserie beenden?

19.49 Uhr: Gegen den FCB warten die Hanseaten zudem seit dem Januar 2011 auf einen Sieg. Somit wartet Werder seit 18 Partien in der Bundesliga auf ein Erfolgserlebnis gegen den scheinbar übermächtigen Gegner. Aber, wie heißt es doch so schön - Wunder gibt es immer wieder. 

19.47 Uhr: Wenig Hoffnung auf den Sieg dürfte ein Blick auf die Statistik machen. In dieser Saison haben die Grün-Weißen erst ein Heimspiel gewonnen. Demgegenüber stehen drei Unentschieden sowie elf Niederlagen zu Buche.

19.45 Uhr: Beobachtungen vor dem Spiel: Bevor sich die Gäste auf dem Weg zum Stadion machen konnten, warteten gut 100 Schaulustige vor dem Hotel. „Rücken Sie sofort auseinander, sodass sie 1,50 Meter Abstand einhalten können“, gab die vor Ort befindliche Polizei durch. „Ich wiederhole meine Durchsage. Ich fordere sie erneut auf, den Mindestabstand einzuhalten.“

19.44 Uhr: Für Pizarro dürfte das Match ein ganz besonderes sein. Erstmals steht der Oldie seit dem Spiel gegen Hertha BSC am 7. März im Kader. In der Zwischenzeit haben Corona, die dazugehörige Quarantäne sowie eine Oberschenkelverletzung den Stürmer ausgebremst. Und was wäre das für eine Story, wenn ausgerechnet Pizarro heute den Siegtreffer erzielt? Träumen darf man.

19.44 Uhr: Auf der Bremer Bank nehmen Kapino, Groß, Langkamp, Bargfrede, Bartels, Füllkrug, Pizarro, Sargent und Selke Platz.

19.40 Uhr: Und so verwundert es nicht, dass Friedl und Bittencourt starten dürfen. In den letzten Wochen haben sich beide stark gezeigt. Auch nach seiner Einwechslung konnte Friedl unter anderem mit seiner schönen Vorlage für Füllkrug Pluspunkte sammeln. Außerdem: Beim morgendlichen Anschwitzen hat Augustinsson ein Zerren im Oberschenkel gespürt.

19.37 Uhr: Natürlich sind die Gäste aus München eine ganz andere Hausnummer als Paderborn, die weiterhin das Schlusslicht in der Bundesliga bilden und so muss sich Werder etwas gegen den FCB ausdenken, um hier zu punkten. 

19.35 Uhr: Werfen wir einen genauen Blick auf die Startelf der Hausherren. Im Vergleich zum durchweg erfolgreichen 5:1-Sieg über den SC Paderborn wechselt Kohfeldt auf zwei Position. Hinten links beginnt Friedl für Augustinsson, während Bittencourt für Sargent in die erste Elf rutscht. 

Werder Bremen gegen FC Bayern im Live-Ticker: Die Aufstellungen sind da

19.30 Uhr: Auch Werder lässt nicht lange auf sich warten. Trainer Florian Kohfeldt vertraut folgender Elf: Pavlenka - Friedl, Moisander, Vogt, Veljkovic, Gebre Selassie - Maxi Eggestein, Klaassen, Bittencourt, Osako, Rashica.

19.30 Uhr: Der deutsche Rekordmeister zeigt sich besonders gastfreundlich und gibt direkt die Aufstellung Preis. Trainer Hansi Flick beginnt wie folgt: Neuer - Davies, Alaba, Boateng, Pavard - Kimmich, Goretzka, Coman, Müller, Gnabry - Lewandowski.

19.25 Uhr: Was geht hier heute für die Grün-Weißen? Können sie punkten oder sogar die drei Punkte an der Weser behalten? 

19.23 Uhr: Gegen halb dürfen wir mit den Aufstellungen der Teams rechnen.

19.22 Uhr: Moin Freunde! Wir heißen euch herzlich willkommen zum Spiel Werder Bremen gegen den FC Bayern München!

Der Vorbericht: 

Werder Bremen gegen den FC Bayern München: Wie kann die Sensation für Florian Kohfeldt und Co. gelingen?

Ausgerechnet der FC Bayern! Ausgerechnet jetzt! Gerade erst hat sich Werder Bremen mit dem 5:1-Sieg beim SC Paderborn neuen Schwung im Abstiegskampf geholt und sich bis auf ein Tor an den Relegationsplatz herangearbeitet, da droht schon wieder der Rückschlag - der Vorbericht der DeichStube*

Oder deutlicher: Der Rückschlag droht nicht nur, der Rückschlag wird kommen. Jedenfalls dann, wenn es am Dienstag (20.30 Uhr) zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Bayern München so läuft wie in den vergangenen zehn Jahren. So lange ist es her, dass die Bremer gegen die Münchner wenigstens ein Pünktchen ergatterten. Zu allem Überfluss ist der FC Bayern auch noch extra-motiviert, kann mit einem Sieg im Weserstadion die achte Meisterschaft in Folge perfekt machen. 

Werder Bremen gegen den FC Bayern live: Im Abstiegskampf bloß nicht abschießen lassen!

Schlechte Aussichten also für Werder Bremen – das will selbst Trainer Florian Kohfeldt nicht leugnen. „Die Ausgangslage gibt es nicht her, zu sagen, wir werden die Bayern schlagen. Wir wollen es natürlich, und wir haben auch eine Idee, wie es funktionieren kann“, sagt er, aber seine eigenen Erwartungen sind offenbar gering: „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir gegen eine der besten Mannschaften Europas spielen.“

Und diese Mannschaft könnte Werder Bremen im Abstiegskampf übel wehtun. Jedes Tor, das der FC Bayern erzielt, wird Werder im Fernduell mit Fortuna Düsseldorf (bei RB Leipzig) und Mainz 05 (bei Borussia Dortmund) zurückwerfen. Es hätte folglich eine gewisse Logik, wenn Werder gegen den Spitzenreiter vor allem auf Schadensbegrenzung setzen würde. Doch das hält Florian Kohfeldt für psychologisch schwierig: „Wir gehen jedes Spiel so an, dass wir es gewinnen wollen. Da kann ich mich nicht vor die Mannschaft stellen und sagen: ,Bitte nicht 0:6 verlieren!’ Das Torverhältnis ist für uns im Spiel kein Thema. Mir missfällt es, in solchen Situationen taktisch zu denken. Nur über die Höhe der Niederlage zu reden, das geht nicht.“

Werder Bremen gegen den FC Bayern im Liveticker: Florian Kohfeldt will nicht über Statistiken sprechen

Über etwas anderes als eine Pleite zu reden, geht aber irgendwie auch nicht. Zuletzt gelang dem SV Werder Bremen am 11. September 2010 beim 0:0 in München ein Punktgewinn gegen den FC Bayern – danach folgten 21 (!) Niederlagen in Serie, drei Pokalspiele inklusive. „Lasst uns lieber nicht über die Statistik sprechen“, sagt Florian Kohfeldt deshalb und verzieht gequält das Gesicht. Denn er weiß: In der Vergangenheit findet er nichts, was vor der schweren Aufgabe Mut machen würde. In der Gegenwart ist es allerdings auch nicht sehr viel mehr. Unbestritten hilft der 5:1-Sieg vom Samstag, er war ein wichtiger Beweis, dass Werder noch stürmen und Tore schießen kann. Aber am Dienstag heißt der Gegner eben nicht Paderborn, sondern Bayern München. Spitzenreiter statt Schlusslicht – stärker könnte der Kontrast nicht sein. Und Kohfeldt weiß, dass die aktuellen Bayern wohl die besten Bayern sind, auf die er je getroffen ist: „Selbst für ihre Verhältnisse sind sie in dieser Saison sehr dominant. Sie haben eine unglaubliche Qualität – entweder sie überrollen ihre Gegner oder gewinnen eben in letzter Minute.“ So wie am Samstag beim 2:1 über Borussia Mönchengladbach.

Werder Bremen gegen den FC Bayern im Live-Ticker: Münchner Meisterschaft im Bremer Weserstadion?

Werder Bremen kann nur hoffen, dass der Push, den der Fünferpack gegeben hat, reicht, um den Bayern Paroli zu bieten. An der körperlichen Frische wird es der Bremer Startelf-Aufstellung gegen Bayern München trotz der vielen englischen Wochen nicht mangeln, verspricht der Coach: „Das ist nicht unser Problem. Ich sehe bislang keine Anzeichen für Müdigkeit.“ Damit wäre die Grundvoraussetzung für das, was Sportchef Frank Baumann vom Team verlangt, schon mal gegeben. „Wir wollen einen harten Fight von der ersten bis zur letzten Minute liefern.“ Und wenn dann ausgerechnet jetzt und ausgerechnet gegen den FC Bayern ein Punkt für Werder herausspringen sollte, wäre das möglicherweise das Ass, das Werder braucht, um den Abstiegsdreikampf am Ende zu gewinnen. Den Nebeneffekt, den Bayern vorerst die Meister-Party zu versauen, fände Baumann zudem sehr attraktiv: „Ich bin sicher, dass sie wieder Meister werden, aber es muss nicht unbedingt bei uns passieren.“ (csa)

Mehr News zum SV Werder Bremen

Droht den Grün-Weißen  nach der Saison der Ausverkauf oder doch nicht? Angeblich wollen alle Spieler nicht wechseln und bei Werder Bremen bleiben.

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