Werder-Botschafter will aber nicht mitspielen

Boning ganz nah dran

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Bestens gelaunt: Werder-Botschafter Wigald Boning.

Zell Am Ziller - Bei den ersten Einheiten im Zillertal hatten die Bremer Profis einen prominenten Zaungast. Wigald Boning schaute ganz genau hin und versuchte auch, unterstützend einzugreifen. „Ich will mentale Stärke auf den Platz transportieren.

Mal sehen, ob es klappt“, meinte der Comedian und schmunzelte. Der 47-Jährige, geboren in Wildeshausen und in den 90er Jahren mit „RTL Samstagnacht“ bekanntgeworden, war am Wochenende in offizieller Funktion in Österreich – als sozialer Botschafter für die Initiative „Werder bewegt – lebenslang“. Passend dazu trug er ein grün-weißes Shirt mit dem Slogan drauf. Im Schlepptau hatte Boning einen seiner Söhne, der andere „durfte nicht mit. Schließlich ist er Bayern-Fan“, witzelte der Komiker, der seit Jahren in Bayern lebt. Für Boning, seit Frühjahr 2013 für die Bremer als Botschafter aktiv, war’s eine Premiere: „Privat trage ich gerne mal ein Werder-Trikot, aber jetzt bin ich zum ersten Mal so richtig nah dran. Das ist schon etwas Besonderes.“ Mitspielen wollte er lieber nicht: „Ich habe früher Leichtathletik gemacht, war spezialisiert auf Diskuswurf. Aber Fußball? Da dränge ich mich nicht auf.“

mr

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