Ex-Profi Marco Bode:

Namensrechte am Weserstadion könnten verkauft werden

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Aufsichtsratsmitglied Marco Bode schließt den verkauf der Namensrechte für das Weserstadion nicht aus.

Bremen - Marco Bode, Mitglied des Aufsichtsrats bei Werder Bremen, hat an einem Fußball-Tabu in der Hansestadt gerüttelt. Der frühere Bundesliga-Profi schließt einen Verkauf der Namensrechte des Weserstadions nicht kategorisch aus.

„Das wäre für mich denkbar“, sagte Bode bei einer Talkrunde am Dienstagabend. „Aber es hätte natürlich einen hohen Preis“, fügte der Ex-Nationalspieler hinzu. Werder Bremen gehört zu den wenigen deutschen Top-Vereinen, die bisher am traditionellen Namen ihres Stadions festhalten. Dadurch entgeht dem Bundesligaclub eine mögliche Einnahme von mehreren Millionen Euro im Jahr. Andere Vereine wie der norddeutsche Rivale Hamburger SV haben in den vergangenen Jahren mehrfach den Namen ihrer Spielstätte geändert. dpa

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