Bremen ärgert den Meister

Die Wut der Bayern

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UND WIEDER SCHLÄGT ES EIN: Bremens Torwart Raphael Wolf war gestern nicht zu beneiden. Foto: nph

München - Aus München berichtet Carsten Sander. So brutal kann Fußball sein. Nach einer ersten Halbzeit, der Sportchef Thomas Eichin das Prädikat „perfekt“ verpasste, ging Werder Bremen gestern bei Meister Bayern München mit 2:5 (2:1) unter.

Während die Münchner damit nach gehörigen Anlaufschwierigkeiten doch noch eine gelungene Generalprobe für das Rückspiel im Champions-League-Halbfinale am Dienstag gegen Real Madrid feierten, war es für Werder ein Nachmittag, an dem die große Hoffnung auf eine sportliche Überraschung von einer noch größeren Enttäuschung abgelöst wurde.

Hauptverantwortlicher dafür war ausgerechnet ein guter, alter Freund. Claudio Pizarro, der zwischen 1999 und 2001 sowie 2008 bis 2012 in 159 Bundesliga-Spielen für Werder 89 Tore erzielt hatte, entwickelte sich nach der Pause zum gnadenlosen Räuber der Bremer Hoffnungen.

Pizarro trifft doppelt, jubelt aber nicht

Mit zwei Toren in der 53. und 57. Minue drehte der Peruaner die Partie, machte aus dem 1:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Gesten des Jubels gönnte sich der für Mario Mandzukic ins Bayern-Team rotierte Stürmer allerdings nicht. „Das konnte ich nicht. Werder ist doch immer noch in meinem Herzen“, sagte er.

Es war die Zeit gewesen, als Pizarro noch für Werder stürmte, als die Bremer den Bayern ernsthaft Paroli bieten konnten. Und gestern blitzte eine Halbzeit lang die Erinnerung an die besseren Zeiten wieder auf. Werder spielte gegen den Champion, wie es am Mittwoch auch Real Madrid beim 1:0-Hinspielsieg getan hatte. Defensiv kompakt, schnell im Umschalten und mit zwei blitzsauberen Kontern: Erst traf Theodor Gebre Selassie (nach Zuspiel von Cedric Makiadi/10.) zum 1:0, dann Aaron Hunt (nach Pass von Franco Di Santo/36.) zum 2:1. Zwischendrin hatte der starke Franck Ribery mit dem Treffer zum 1:1 (Vorlage Pizarro) dringend benötigtes Selbstvertrauen für den Dienstag getankt.

Werder ging dennoch mit einer Führung in die Pause und war darauf trotz des niederschmetternden Endstandes mächtig stolz. „Unser Matchplan ist bis dahin perfekt aufgegangen“, erklärte Eichin. „Wir haben den Bayern 45 Minuten lang richtig wehgetan“, meinte auch Kapitän Clemens Fritz.

Doch die wie Real ganz in Weiß angetretenen Bremer konnten das Niveau nicht halten. Die ohne Mandzukic, Philipp Lahm, Toni Kroos und Arjen Robben in die Partie gegangenen Bayern schalteten zudem nach der Pause einige Gänge hoch. Und Werder geriet ähnlich wie beim 0:7 im Hinspiel unter die Räder. „Vielleicht“, mutmaßte Fritz, „haben wir sie wütend gemacht. Dann haben sie ihre ganze Klasse gezeigt.“

Das erste Pizarro-Tor entsprang einem Eckball, den Thomas Müller per Kopf auf den Peruaner verlängert hatte. Beim 3:2 narrte Ribery die Bremer Fritz und Caldirola, David Alaba legte schließlich für Pizarro auf. „Zu einfache Gegentore“, bemängelte Fritz und bezog auch das 4:2 durch Bastian Schweinsteiger mit ein. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld des mittlerweile eingewechselten Lahm traf der Nationalspieler per Kopf zum 4:2 (61.) – binnen acht Minuten hatte der FC Bayern mit den aufmüpfigen Bremern kurzen Prozess gemacht. „Enttäuschend“, urteilte Aaron Hunt: „Für uns war heute mehr drin.“

Allerdings sowohl im positiven wie auch im negativen Sinn. Denn Werder drohte einzubrechen. Dem Tempo des FC Bayern konnten die Bremer überhaupt nicht mehr folgen, beinahe jeder Angriff brachte Torgefahr. Die von spanischen Medien als „Bestie“ verehrten und gefürchteten Münchner hetzten die Bremer in die Niederlage. „Wenn die Maschinerie einmal angelaufen ist, hast du kaum eine Chance“, seufzte Thomas Eichin.

Schon gar nicht, wenn nach 73 Minuten noch ein hochmotivierter Arjen Robben ins Spiel kommt. Nicht mal eine Minute dauerte es, bis er mit seiner ersten Aktion auf 5:2 erhöhte. In typischer Robben-Manier zog er von rechts nach innen und traf per Linksschuss – dabei flatterte ihm der Trauerflor, den alle Bayern-Spieler in Gedenken an den verstorbenen Ex-Barcelona-Coach Tito Vilanova trugen, noch lose an seinem Arm. Robben hatte schlicht nicht Zeit gehabt, die Binde festzuziehen, musste erstmal sein Tor schießen. „Das 5:2“, sagte der Niederländer hinterher mit Blick auf das Rückspiel gegen Real, „war wichtig für uns. Da war nach der Pause viel Bewegung und Leidenschaft im Spiel.“

Werder Bremen verliert in München - Die Noten

Raphael Wolf: Fünf Gegentore und eine Parade – es war ein undankbares Spiel für den Schlussmann. Beim 1:1 ließ er sich von Ribery tunneln, bei allen anderen Münchner Treffern war er machtlos. Nur bei einem Schuss von Martinez (59.) zeichnete sich Wolf wirklich aus. Note 4 © nordphoto
Raphael Wolf: Fünf Gegentore und eine Parade – es war ein undankbares Spiel für den Schlussmann. Beim 1:1 ließ er sich von Ribery tunneln, bei allen anderen Münchner Treffern war er machtlos. Nur bei einem Schuss von Martinez (59.) zeichnete sich Wolf wirklich aus. Note 4 © nordphoto
Clemens Fritz: Viel beschäftigt von Ribery und Alaba. Nicht immer konnte er den Wirbel der beiden in Zusammenarbeit mit Theodor Gebre Selassie eindämmen, grundsätzlich machte Fritz aber einen ordentlichen Job. Artistisch, wie er den Pizarro-Lupfer noch vor der Linie abwehrte (35.). Note 3,5 © nordphoto
Clemens Fritz: Viel beschäftigt von Ribery und Alaba. Nicht immer konnte er den Wirbel der beiden in Zusammenarbeit mit Theodor Gebre Selassie eindämmen, grundsätzlich machte Fritz aber einen ordentlichen Job. Artistisch, wie er den Pizarro-Lupfer noch vor der Linie abwehrte (35.). Note 3,5 © dpa
Sebastian Prödl: In der ersten Halbzeit machte Prödl gemeinsam mit Luca Caldirola das Abwehrzentrum gut dicht – mit der Einschränkung des 1:1, als der Österreicher Ribery nicht folgen konnte. Nach der Pause ein ganz anderes Bild. Unordnung bei Werder, Chancen en masse bei Bayern. Und Prödl, der mehrfach in großer Not rettete, war bei Schweinsteigers Kopfball zum 4:2 nur Zuschauer. Note 4,5 © dpa
Sebastian Prödl: In der ersten Halbzeit machte Prödl gemeinsam mit Luca Caldirola das Abwehrzentrum gut dicht – mit der Einschränkung des 1:1, als der Österreicher Ribery nicht folgen konnte. Nach der Pause ein ganz anderes Bild. Unordnung bei Werder, Chancen en masse bei Bayern. Und Prödl, der mehrfach in großer Not rettete, war bei Schweinsteigers Kopfball zum 4:2 nur Zuschauer. Note 4,5 © dpa
Luca Caldirola: Schlecht, wie er sich von Ribery vor dem Münchner 3:2 narren ließ und dann auch noch auf der Torauslinie stehen blieb, so das Abseits von Torschütze Pizarro aufhob. Insgesamt war der Italiener in Halbzeit zwei überfordert. Note 5 © nordphoto
Luca Caldirola: Schlecht, wie er sich von Ribery vor dem Münchner 3:2 narren ließ und dann auch noch auf der Torauslinie stehen blieb, so das Abseits von Torschütze Pizarro aufhob. Insgesamt war der Italiener in Halbzeit zwei überfordert. Note 5 © nordphoto
Santiago Garcia: Vor der Pause hatte der Argentinier ein gutes Leben. Mitchell Weiser forderte ihn kaum. Im zweiten Spielabschnitt brach es dann über Garcia herein. Erst kam Lahm, später Robben. Gegen beide fand der Linksverteidiger kein Mittel. Note 5 © dpa
Santiago Garcia: Vor der Pause hatte der Argentinier ein gutes Leben. Mitchell Weiser forderte ihn kaum. Im zweiten Spielabschnitt brach es dann über Garcia herein. Erst kam Lahm, später Robben. Gegen beide fand der Linksverteidiger kein Mittel. Note 5 © nordphoto
Philipp Bargfrede: Auch bei ihm kommt die Erst-gut-dann-schlecht-Bewertung zum Einsatz. Als einziger Sechser agierte er zunächst wirkungsvoll, doch das verlor sich mit der Zeit. Wie schwarze Löcher verschluckten die Lücken im Mittelfeld Bargfredes Energie. Note 4,5 © dpa
Philipp Bargfrede: Auch bei ihm kommt die Erst-gut-dann-schlecht-Bewertung zum Einsatz. Als einziger Sechser agierte er zunächst wirkungsvoll, doch das verlor sich mit der Zeit. Wie schwarze Löcher verschluckten die Lücken im Mittelfeld Bargfredes Energie. Note 4,5 © nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Ein Sprint, ein Schuss, ein Tor: Der Tscheche brachte Werder mit seinem zweiten Bundesliga-Treffer früh in Führung. Seine Hauptarbeit bestand aber darin, mit Clemens Fritz die rechte Seite abzusichern. Zunächst verdiente er sich dafür ein Lob, später ging die Leistungskurve aber deutlich nach unten. Note 4 © dpa
Theodor Gebre Selassie: Ein Sprint, ein Schuss, ein Tor: Der Tscheche brachte Werder mit seinem zweiten Bundesliga-Treffer früh in Führung. Seine Hauptarbeit bestand aber darin, mit Clemens Fritz die rechte Seite abzusichern. Zunächst verdiente er sich dafür ein Lob, später ging die Leistungskurve aber deutlich nach unten. Note 4 © dpa
Zlatko Junuzovic: Übernahm nach abgebrummter Gelbsperre den Posten im zentralen offensiven Mittelfeld. Auffällig wurde er in dieser Funktion allerdings nicht. Das Spiel lief weitgehend an Junuzovic vorbei. Note 4,5 © nordphoto
Zlatko Junuzovic: Übernahm nach abgebrummter Gelbsperre den Posten im zentralen offensiven Mittelfeld. Auffällig wurde er in dieser Funktion allerdings nicht. Das Spiel lief weitgehend an Junuzovic vorbei. Note 4,5 © nordphoto
Cedric Makiadi (bis 55.): Seine Auswechslung wegen der Patellasehnenprobleme kam wohl zwei Minuten zu spät. Denn unmittelbar zuvor hatte der bis dahin ordentlich agierende Makiadi Claudio Pizarro nicht am 2:2 hindern können. Note 3,5 © nordphoto
Cedric Makiadi (bis 55.): Seine Auswechslung wegen der Patellasehnenprobleme kam wohl zwei Minuten zu spät. Denn unmittelbar zuvor hatte der bis dahin ordentlich agierende Makiadi Claudio Pizarro nicht am 2:2 hindern können. Note 3,5 © nordphoto
Aaron Hunt (bis 83.): Coch Robin Dutt schickte ihn als Spitze in die Partie. Das machte sich bei Hunts Treffer zum 2:1 bezahlt. Der 27-Jährige ließ sich in seinem drittletzten Spiel für Werder oft ins Mittelfeld zurückfallen, versuchte von dort, das Spiel aufzuziehen. Was mit zunehmender Spielzeit immer weniger gelang. Note 3,5 © dpa
Aaron Hunt (bis 83.): Coch Robin Dutt schickte ihn als Spitze in die Partie. Das machte sich bei Hunts Treffer zum 2:1 bezahlt. Der 27-Jährige ließ sich in seinem drittletzten Spiel für Werder oft ins Mittelfeld zurückfallen, versuchte von dort, das Spiel aufzuziehen. Was mit zunehmender Spielzeit immer weniger gelang. Note 3,5 © dpa
Franco Di Santo (bis 71.): Sein langer Pass auf Hunt, der zum Bremer 2:1 führte, war aller Ehren wert. Beinahe hätte Di Santo vor der Pause noch auf 3:1 gestellt, eine Garcia-Flanke verpasste er nur um Zentimeter (43.). Insgesamt aber zu ungefährlich – und seine Defensivarbeit wirkte oft halbherzig. Note 4 © dpa
Franco Di Santo (bis 71.): Sein langer Pass auf Hunt, der zum Bremer 2:1 führte, war aller Ehren wert. Beinahe hätte Di Santo vor der Pause noch auf 3:1 gestellt, eine Garcia-Flanke verpasste er nur um Zentimeter (43.). Insgesamt aber zu ungefährlich – und seine Defensivarbeit wirkte oft halbherzig. Note 4 © nordphoto
Aleksandar Ignjovski (ab 55.): Der Serbe kam just zu der Zeit ins Spiel, als sich alles gegen Werder wendete. Ignjovski setzte als Makiadi-Ersatz keinerlei Akzente. Note 4 © nordphoto
Eljero Elia (ab 71.): Sollte nochmal für Schwung und Entlastung nach vorne sorgen, verlor sich aber in Dribblings, bei denen ihm fast alle seine Tricks misslangen. Note - © nordphoto
Felix Kroos (ab 83.): Comeback nach mehrwöchiger Verletzungspause. Zum Bruderduell mit Toni kam es dennoch wieder nicht – der Bayern-Star saß 90 Minuten auf der Bank. Note - © nordphoto

Die Madrid-Imitatoren aus Bremen zogen hernach mit hängenden Köpfen von dannen. Nicht alle begaben sich direkt auf die Heimreise. Trainer Robin Dutt hat der Mannschaft für heute trainingsfrei gegeben, einige Spieler blieben deshalb in München. Dutt selbst wagte noch schnell einen Blick in die Münchner Zukunft und das Rückspiel gegen Real, bevor er selbst die Allianz Arena verließ. „Die Bayern kommen ins Finale“, sagte er im Brustton der Überzeugung. Warum? „Weil sie Madrid schon mal an die Wand gespielt haben. Und weil sich nach dem FC Chelsea vor zwei Jahren nicht schon wieder ein Team zum Champions-League-Titel mauern darf.“

Starke Worte für einen Coach, der selbst versucht hatte, Beton anzurühren. Aber nur gegen Bayern sei das für ihn ein zu verzeihendes Mittel, meinte Dutt: „Gegen die ist das erlaubt. Eine Schablone für unsere Zukunft ist dieses Spiel nicht gewesen. Wir wollen schon mehr Ballbesitz.“

Werder Bremen beim FC Bayern München

Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
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Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
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Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München. Die Bilder vom Spiel. © nordphoto
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Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
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Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto

Stimmen zum Spiel

Pep Guardiola (Trainer Bayern München): „Das ist das erste Mal, dass ich ein bisschen enttäuscht und traurig bin über die erste Halbzeit, das hatten unsere Fans nicht verdient. In der zweiten Halbzeit waren wir besser, haben gewonnen, das ist gut für Madrid, für die Stimmung. Aber es wird ein komplett anderes Spiel.

Robin Dutt (Trainer Werder Bremen): „Meine Mannschaft ist sehr selbstbewusst in dieses Spiel gegangen, wir haben die Räume sehr gut eng gemacht und zwei schöne Tore über Konter herausgespielt. Dann hat Pep Guardiola umgestellt, Bayern ist in einen Spielrausch gekommen, aber das Ergebnis fiel zu hoch aus.“

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Werder gegen den BVB - für Milot Rashica das nächste Bewerbungsgespräch

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