Schon 2008 ein Angebot abgelehnt

Wenn „Piza“ wechselt, dann nicht zum HSV

Pizarro

Bremen - Äußerst gesprächig und gut gelaunt plauderte Claudio Pizarro gestern über seine Vorfreude aufs Nordderby. Doch auf die Frage, ob dieses für ihn 26. Duell zwischen Werder und dem Hamburger SV sein letztes sein könnte, reagierte Bremens stärkster Stürmer schmallippig. „Ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht“, sagte der 33-Jährige knapp.

Sowohl er als auch Werder können den Vertrag im Sommer auflösen. Eine Tendenz zum Bleiben oder Gehen ließ der Peruaner auch diesmal nicht durchblicken: „Es ist jetzt das Gleiche wie vorher: Alles ist weiter offen, und ich warte ab – wir werden sehen.“

Immerhin: Ein Nordderby mit „Piza“ im HSV-Trikot müssen die Werder-Fans anscheinend nie befürchten. Denn das war für den Torjäger schon im Sommer 2008 kein Thema, als er – zunächst auf Leihbasis – vom FC Chelsea in die Bundesliga zurückkehrte. Ja, bereits damals habe Hamburg Interesse an ihm bekundet. „Aber ich konnte das nicht machen, dann hätte ich die Grenze zu Bremen nicht mehr passieren können…“

Mit den Menschen in Hamburg hätte Pizarro keine Probleme – warum auch? Und auf den jetzigen HSV-Trainer Thorsten Fink etwa hält er ohnehin große Stücke, weil er ihn noch als Teamkollegen bei Bayern München erlebte: „Er hat mir sehr geholfen.“ · ck

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