Mannschaft lässt Trainer wieder im Stich / Allofs: „Noch keine Signale“

Wann tritt Schaaf zurück?

Langes Gespräch gestern auf dem Trainingsplatz: Sportchef Klaus Allofs (re.) und Trainer Thomas Schaaf.

Werder-Bremen - Von Arne Flügge · Wenn Klaus Allofs nach einer Niederlage von Werder Bremen am nächsten Morgen am Weserstadion vorfährt, droht den Spielern meist eine deftige Kopfwäsche. Doch gestern ließ der Bremer Sportchef die Versager von Köln zunächst in Ruhe.

„Ich habe auf einen Anschiss verzichtet. Manchmal muss man das Unerwartete tun, um eine größere Wirkung zu erzielen“, sagte der 54-Jährige. Das war die offizielle Lesart. Denn hinter verschlossenen Türen, so erfuhr diese Zeitung, wurde später doch noch Tacheles geredet. Sportchef und Trainer Thomas Schaaf knöpften sich die Spieler bis in die frühen Nachmittagsstunden vor. Es war bereits die siebte Krisensitzung in dieser Saison – und nach der erbärmlichen Leistung beim 0:3 in Köln wird es wohl nicht die letzte gewesen sein.

Werder in der Einzelkritik

Die Einzelkritik: Nur Marin und Wiese als Lichtblicke

Tim Wiese: An den Gegentoren traf den Torwart keine Schuld. Der 29-Jährige wurde wieder einmal von seinen Vorderleuten brutal im Stich gelassen. Note 3 © Nordphoto
Clemens Fritz: Der Rechtsverteidiger sah vor dem 0:1 überhaupt nicht gut aus, als er Ehret in seinem Rücken entwischen ließ. Nach vorn ging gar nichts. Note 5 © Nordphoto
Per Mertesacker: Der Nationalverteidiger kam beim 0:1 und 0:2 zu spät, verhinderte aber des Öfteren durch beherztes Eingreifen noch Schlimmeres. Note 4 © Nordphoto
Petri Pasanen: Rückte für den gesperrten Sebastian Prödl in die Innenverteidigung und strahlte überhaupt keine Sicherheit aus. Krasser Fehler vor dem 0:1. Note 5 © Nordphoto
Mikael Silvestre: Nicht so stark wie gegen Hoffenheim. Ließ sich von der allgemeinen Verunsicherung in der Defensive häufig anstecken. Note 4 © Nordphoto
Torsten Frings: Der Kapitän bekam keine Ordnung ins Mittelfeld. Grober Stellungsfehler vor dem 0:2 durch Matuschyk. Note 5 © Nordphoto
Philipp Bargfrede: Kam vor dem 0:1 gegen Podolski zu spät und konnte dem Bremer Spiel auch sonst überhaupt keine Impulse geben. Note 5 © Nordphoto
Felix Kroos (bis 39.): Unglücklicher Auftritt des Mittelfeldspielers, der sich nicht in Szene setzte und aus taktischen Gründen früh raus musste. Note 5 © Nordphoto
Aaron Hunt (bis 75.): Er sollte das Spiel machen, enttäuschte aber auf der ganzen Linie. Dem Mittelfeldspieler gelang überhaupt nichts. Note 5,5 © Nordphoto
Claudio Pizarro: In der Spitze war der Stürmer ohne Durchschlagskraft. Der 32-Jährige wehrte sich zumindest, holte sich viele Bälle aus der Tiefe. Note 4 © Nordphoto
Marko Arnautovic (bis 56.): Im Hinspiel mit zwei Toren der Matchwinner – jetzt ein Totalausfall. Ging raus, weil ihm eine Gelb-Rote Karte drohte. Note 5,5 © Nordphoto
Marko Marin (ab 39.): Der einzige Bremer, der Akzente setzte. Fand aber keine Anspielpartner. Note 3,5 © Nordphoto
Denni Avdic (ab 56.): Ersetzte Arnautovic, blieb aber blass. In dieser Form keine Verstärkung. Note 5 © Nordphoto
andro Wagner (ab 75.): Kam für Hunt und sollte in der Schlussphase Druck entwickeln, was dem Stürmer nicht gelang. Note © Nordphoto

Dabei hatten der Last-Minute-Sieg gegen Hoffenheim und die gute Trainingswoche allen Anlass zu Zuversicht gegeben. Doch wieder einmal musste Allofs später konstatieren: „Das war grausam. Das war ein riesiger Rückschlag. Wir waren von der ersten Minute an nicht im Bilde.“

Eine Tatsache, die vor allem Thomas Schaaf bis ins Mark traf. Was hatte der Bremer Trainer in den letzten Wochen nicht alles versucht, um seiner ertrinkenden Mannschaft den Rettungsring zuzuwerfen. Doch wieder einmal ließen die Profis ihren Übungsleiter im Stich. Der 49-Jährige wirkte nach dem Abpfiff angeschlagen wie ein schwer getroffener Boxer. Er sei nicht nur enttäuscht, sondern „auch deprimiert. Da war kein Widerstand, kein Wehren, kein Aufbäumen. Das war ernüchternd. Das ist für mich nicht nachvollziehbar“, klagte Schaaf. Und Allofs ergänzte: „Diese Mannschaft ist mir ein Rätsel.“

Lange Gesichter beim Sonntagstraining

Nachdenkliche Mienen beim Sonntagstraining

Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
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Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
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Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
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Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
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Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
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Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
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Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto
Nur wenige Stunden nach der derben 0:3-Niederlage in Köln ging es für die Werder-Profis wieder auf den Platz. Am Sonntagmittag stand das Training auf dem Programm und Spielern sowie den Offiziellen war die Niederlage noch deutlich anzumerken. © Nordphoto

Und so langsam stellt sich die Frage: Wie lange tut sich Schaaf das noch an? Wann hat er die Nase voll und tritt zurück? „Wenn diese Signale kommen, werden wir uns in letzter Konsequenz damit beschäftigen“, sagte Allofs. Doch diese Signale vom Trainer seien noch nicht gekommen, „und ich erwarte sie auch nicht“. Und seitens der Geschäftsführung gibt es ebenfalls keine Überlegungen, sich trotz der weiter anhaltenden Krise von Schaaf zu trennen. „Wir entlassen keinen Trainer, um dadurch vielleicht für ein, zwei Wochen einen psychologischen Aspekt zu haben“, stellte Allofs klar: „Diesen Fehler haben andere Vereine schon gemacht, wir werden ihn nicht machen.“ Bei Schaaf sieht Allofs weiterhin „den absoluten Willen“, die Mannschaft aus der Krise herauszuführen, „und daher gibt es für mich weiterhin keinen besseren Trainer für Werder Bremen“.

Werder weiter in der Krise

0:3 in Köln - Werder weiter in der Krise

Katastrophal - ein Wort beschreibt die Leistung von Werder Bremen bei der 0:3-Niederlage in Köln am Samstagabend. Bereits nach einer halben Stunde lagen die Gäste durch Tore von Podolsky und Matuschyk im Rückstand, Podolski legte kurz vor dem Abpfiff nochmal nach. © Nordphoto
Katastrophal - ein Wort beschreibt die Leistung von Werder Bremen bei der 0:3-Niederlage in Köln am Samstagabend. Bereits nach einer halben Stunde lagen die Gäste durch Tore von Podolsky und Matuschyk im Rückstand, Podolski legte kurz vor dem Abpfiff nochmal nach. © Nordphoto
Katastrophal - ein Wort beschreibt die Leistung von Werder Bremen bei der 0:3-Niederlage in Köln am Samstagabend. Bereits nach einer halben Stunde lagen die Gäste durch Tore von Podolsky und Matuschyk im Rückstand, Podolski legte kurz vor dem Abpfiff nochmal nach. © Nordphoto
Katastrophal - ein Wort beschreibt die Leistung von Werder Bremen bei der 0:3-Niederlage in Köln am Samstagabend. Bereits nach einer halben Stunde lagen die Gäste durch Tore von Podolsky und Matuschyk im Rückstand, Podolski legte kurz vor dem Abpfiff nochmal nach. © Nordphoto
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Öffentlich hat Schaaf bislang noch nicht eingeräumt, die Faxen dicke zu haben. Doch der 49-Jährige scheint sich langsam gedanklich damit zu beschäftigen, ob ihm die Spieler überhaupt noch folgen wollen und ob es – zum Wohle Werder Bremens – nicht irgendwann sinnvoller ist, den Weg frei zu machen; für eine neue Mannschaft und einen neuen Trainer. Immerhin sind Schaafs Worte, gesprochen während der Pressekonferenz in Köln, in diese Richtung zu deuten. „Es geht nicht um meine Person“, erklärte Schaaf: „Wir haben Fans und Freunde, die wir über Jahre gewonnen haben, enttäuscht. Es geht darum, dass Werder Bremen wieder das darstellt, wofür es steht. Ob ich das bin, der die Mannschaft dort wieder hinführt, oder ein anderer, das ist nicht wichtig. Hauptsache, wir kommen wieder dahin.“

Von einem Rücktritt Schaafs will Allofs freilich nichts wissen. Er sieht das Problem ohnehin „nicht beim Trainer, sondern bei der Mannschaft. Sie ist einfach nicht in der Lage, die Forderungen Woche für Woche umzusetzen.“

Das, so Kapitän Torsten Frings, „ist und bleibt ein Einstellungsproblem“. Und Rechtsverteidiger Clemens Fritz räumte ein: „Es liegt nicht am Trainer, es liegt an uns allein, und wir haben uns unter aller Sau präsentiert.“

Es ist nicht das erste Mal, dass die Spieler nach einem Debakel Einsicht zeigen, um die dann auf dem Platz gleich wieder zu vergessen. Und ob es noch in der Winterpause verpflichtete Neuzugänge richten können, scheint fraglich. Denn echte Hilfen sind zu teuer für Werder. „Vielleicht noch eine Ergänzung“, sagte Allofs und ließ knallharte Sätze folgen: „Wir tun neuen Spielern im Moment vermutlich auch keinen Gefallen damit, sie in diese Mannschaft zu stecken. Der Schlüssel zum Erfolg sind die Spieler, die da sind. Und die müssen begreifen, dass es nur noch über den Kampf geht. Für guten Fußball sind wir im Moment ohnehin nicht reif genug.“

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