Das „wahnsinnige Schlitzohr“ wird verabschiedet

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Claudio Pizarro

Werder-Bremen - Heute Nachmittag ist Claudio Pizarro (33) wieder im Weserstadion – und wird vor dem Spiel offiziell von Werder verabschiedet, was nach seinem Wechsel zum FC Bayern bisher nicht geschehen ist. „Wir holen das nach“, kündigt Sportchef Klaus Allofs an.

So denken die Bremer über die Rückkehr ihres Ex-Torjägers:

Trainer Thomas Schaaf:„Ich freue mich immer, wenn ich ihn sehe. Ich würde mich freuen, wenn er spielt. Ich würde mich aber auch freuen, wenn er dann kein Tor schießt.“

Sebastian Mielitz:„Wir wollen es ihm so schwer wie möglich machen, damit er nicht gerne zurückkommt. ,Piza‘ ist jetzt ein Gegenspieler – das sehen wir alle so.“

Aaron Hunt:„Wir wissen um Claudios Qualität, aber er ist bei Bayern einer von vielen Guten. Wir spielen gegen Bayern und nicht nur gegen ihn.“

Sebastian Prödl:„Für uns, für ihn und die Fans ist das etwas Besonderes. Ich weiß aus dem Training, dass es nicht einfach ist, gegen ihn zu verteidigen – obwohl er ein bisschen älter ist. Doch egal, ob Claudio spielt oder Mario Mandzukic: Es gibt keinen Personenschutz, es geht um mehr als um Freundschaften.“

Marko Arnautovic:„Wir haben noch regelmäßig Kontakt, er ist ein Freund von mir. Claudio ist noch immer einer der gefährlichsten Stürmer Europas, ein wahnsinniges Schlitzohr, ein überragender Fußballer.“ · mr

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