Wagners ruhige Nacht nach einem aufregenden Tag

Brachte Bremen mit 1:0 in Führung: Stürmer Sandro Wagner.

Werder-Bremen - BREMEN (flü/mr) · Nein, ganz so schlimm war’s nun auch nicht. Zwar war Sandro Wagner nach seinem ersten Bundesligator „absolut glücklich“, doch um seine verdiente Nachtruhe hat ihn sein Treffer in der zwölften Minute gegen Freiburg nun auch nicht gebracht.

„Ich habe geschlafen wie jede Nacht, alles ganz normal“, versicherte der Bremer Stürmer gestern Morgen: „Es ist ja nicht so, dass ich noch nie ein Tor geschossen habe – nur für Werder eben noch nicht.“

Ohnehin ordnete der 23-Jährige den Sieg der Mannschaft viel höher ein als seine eigenen Glücksgefühle: „Die Punkte waren brutal wichtig. Jeder muss seinen persönlichen Erfolg unterordnen.“

Dass er jetzt zweimal in Folge in der Startelf stand, „darauf darf ich mich nicht ausruhen. Dafür ist unser Kader zu stark“, meinte Wagner. Er machte aber auch keinen Hehl daraus, dass ihm das Vertrauen von Trainer Thomas Schaaf guttut: „Man wird sicherer. Je mehr Spiele ich mache, desto größer wird das Selbstvertrauen.“

Glückwünsche gab’s bereits kurz nach dem Tor von seinem Zimmerkollegen Marko Arnautovic. Der war von der Ersatzbank bis zur Eckfahne gerannt, um Wagner zu herzen. „Sandro hat lange auf sein Tor gewartet, und ich habe mich einfach sehr für ihn gefreut“, erklärte der österreichische Nationalspieler.

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