Die Waden zwicken: Zittern um Prödl und Fritz

Bremen (kni) · Nach Sebastian Prödl meldete sich gestern auch Clemens Fritz mit Wadenproblemen vom Training ab. Jetzt beginnt das große Zittern. Zum Glück ist die nächste Partie erst am Sonntag, da bleibt etwas mehr Zeit zur Erholung.

„Wenn es irgendwie geht, will ich gegen Leverkusen spielen“, kündigte Prödl an und verwies auf die schwierige Tabellensituation: „Da müssen wir jetzt durch.“ Heute will er einen ersten Belastungstest riskieren und danach entscheiden, wie es weitergeht. Im optimalen Fall kehrt der Österreicher morgen ins Mannschaftstraining zurück und wäre dann auch ein sicherer Kandidat für die so wichtige Partie gegen Bayer.

Bei der will auch Fritz unbedingt dabei sein – nicht nur, weil es gegen seinen Ex-Club geht. „Meine Pause war eine Vorsichtsmaßnahme. Die Wade ist ein bisschen fest“, sagte Fritz: „Hinter meinem Einsatz am Sonntag steht kein Fragezeichen.“ Hoffentlich behält er Recht, denn Rückschläge stehen bei Werder-Profis in dieser Serie quasi auf der Tagesordnung.

Manchmal geht’s aber auch ganz schnell: Petri Pasanen fehlte wegen eines Infekts nur einen Tag und trainierte gestern wieder voll mit.

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