Vorsicht vor Max Kruse

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Max Kruse.

Bremen - Ein Spiel wird Max Kruse auf ewig mit Werder Bremen verbinden. Es war das 8:1 gegen Arminia Bielefeld am achten Spieltag der Saison 2007/08, sein Bundesliga-Debüt. „Für mich ist da ein Traum in Erfüllung gegangen“, sagt er im Interview mit „werder.de“.

Allerdings ging es für den damals 19-Jährigen direkt wieder zurück in die U 23, bei den Profis tauchte er nicht mehr auf. Mittlerweile ist er über die Station FC St. Pauli (96 Spiele in der 1. und 2. Liga/22 Tore) beim SC Freiburg angekommen und dort ein Leistungsträger. Zwei Tore und zwei Assists gehen in dieser Saison schon auf sein Konto – auf den Mann, den Werder einst selbst ausgebildet hat, muss heute gut aufgepasst werden. „Er hat schon bei uns gezeigt, dass er ein guter Fußballer ist. Die Bundesliga habe ich Max immer zugetraut“, meint Kruses Freund Aaron Hunt. · csa

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