Vestergaard wird übel getroffen

Ein Fuß am Hals

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Schwer gezeichnet: Jannik Vestergaard hatte schmerzhafte Bekanntschaft mit den Stollen seines Gegners gemacht.

Bremen - Auslaufen im Schneckentempo – die Werder-Profis waren gestern noch sichtlich gezeichnet von den 120 Pokal-Minuten in Würzburg. Einer dabei ganz besonders: Jannik Vestergaard.

Der Däne hatte nach einem Luftkampf mit Daniel Nagy bei der Landung die Stollen des Würzburgers an den Hals und den Kopf bekommen. „Das tat richtig weh“, erinnert sich Vestergaard – durchaus noch mit Schrecken: „Das hätte auch schlimmer ausgehen können. Zum Glück ist es nicht aufgeplatzt.“

So konnte Vestergaard nach kurzer Behandlungspause am Spielfeldrand weitermachen. Gestern waren zwar Schmerzen und Schwellung immer noch da, „aber das geht schon“, gab der Abwehrspieler Entwarnung.

Seine Mitspieler hatten den Pokalfight ohne Blessuren überstanden, fanden sich gestern Morgen allesamt auf dem Platz ein. Und schauten auch den Ersatzspielern zu, die eine volle Einheit absolvierten.

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Auslaufen im Schneckentempo

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