Verwirrung um Arnautovic

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Marko Arnautovic

Bremen - Gestern schmorte Marko Arnautovic wieder auf der Werder-Bank. Immerhin durfte er in Leverkusen – anders als gegen Kaiserslautern – noch für elf Minuten ran. Doch zufrieden dürfte der Österreicher damit nicht sein. Dazu passt: Angeblich soll Arnautovic auf dem europäischen Transfermarkt zu haben sein – und zwar auf Eigeninitiative.

„Ich brauche einen Verein für Marko, der nicht so viel Wert auf Schmusebedürftigkeit legt“, sagte Franjo Vranjkovic dem „kicker“. Vranjkovic gibt sich als Arnautovic-Berater aus und ist für seinen Klienten angeblich auf Vereinssuche. Werder-Boss Klaus Allofs will das nicht kommentieren, weil für ihn der Niederländer Rob Groener als Arnautovic-Berater gilt.

Da wäre aber auch noch ein gewisser Firat Aktas, der Arnautovic zumindest beratend zur Seite steht. Der Bremer sagt: „Es gibt mindestens fünf Berater, die sich alle nur wichtig tun wollen.“ Entscheidungsgewalt habe lediglich Danijel Arnautovic, der Bruder des Werder-Stars. Der will von einer Vereinssuche für seinen Bruder aber nichts wissen: „Das ist mir völlig neu. Das hat Marko doch gar nicht nötig.“

Werder käme ein Wechsel gar nicht so ungelegen, falls die Ablöse stimmt. Arnautovic konnte sich bislang nicht durchsetzen, und der Sturm ist mit aktuell sechs Angreifern ohnehin üppig besetzt. · kni

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