Spekulationen um Werder-Sportchef

Eichin: "Kein Kontakt zu Hannover 96"

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Verlässt Geschäftsführer und Sportchef Thomas Eichin Werder Bremen in Richtung Hannover 96?

Bremen - Verlässt Geschäftsführer und Sportchef Thomas Eichin Werder Bremen in Richtung Hannover 96? Laut „Sport Bild“ und „kicker“ steht der 48-Jährige auf der Kandidatenliste für die Nachfolger von 96-Manager Dirk Dufner, der sein Amt bei den Niedersachsen am Monatsende niederlegt. Aber beide Seiten dementieren.

Zwar haben Werders Aufsichtsrat um Chef Marco Bode und auch Eichin mehrfach betont, sich eine weitere Zusammenarbeit vorstellen zu können – eine Verlängerung des bis 2016 laufenden Eichin-Vertrags ist bisher aber nicht zustandegekommen. Weil die Parteien finanziell noch ein gutes Stück auseinanderliegen.

Beide Seiten haben den Kontakt jedoch dementiert. „Es hat weder direkten noch indirekten Kontakt gegeben“, sagte Hannovers Clubchef Martin Kind am Mittwoch. "Werder ist und bleibt mein erster Ansprechpartner. Es gibt keinen Kontakt zu Hannover 96", sagte Eichin.

Der 48-Jährige, der im Februar 2013 vom Eishockey-Club Kölner Haie zurück in den Fußball und zu Werder gewechselt war, hat sich in seiner Zeit in Bremen einen Namen gemacht – und ist inzwischen interessant für andere Clubs.

Kind hat in der „Sport Bild“ geäußert, noch keinen Kandidaten kontaktiert zu haben. Damit will er erst in der kommenden Woche beginnen.  Ob er dann auch Eichin anruft?

Der Bremer Sportchef, der sich am Samstag das "96"-Heimspiel gegen Leverkusen live im Stadion ansah, war bei „96“ in der Vergangenheit schon zwei Mal Thema – und Kind lobt dessen Wirken: „Für mich als Außenstehenden macht Thomas Eichin in Bremen sehr gute Arbeit.“ mr

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