Union schickt Leihspieler zurück zu Werder

Laufpass für Kobylanski

+
M. Kobylanski

Berlin/Bremen - Er hat seine Chance nicht genutzt: Martin Kobylanski hat sich bei Union Berlin nicht für eine Weiterverpflichtung empfohlen.

Der von Werder Bremen an den Zweitligisten Union Berlin ausgeliehene Stürmer hat in 18 Einsätzen nur drei Tore erzielt – das ist den Berlinern zu wenig. Die Option, den polnischen Junioren-Nationalspieler für eine Million Euro zu kaufen, nimmt der Club nicht wahr. Und Kobylanski muss zurück zu Werder, wo er noch bis 2017 unter Vertrag steht. Dass der 21-Jährige aber auch im Bremer Bundesligateam keine Zukunft hat, liegt auf der Hand. Ein Verkauf ist deshalb wahrscheinlich. Noch will sich Geschäftsführer Thomas Eichin aber nicht festlegen: „Diese Dinge werde ich Ende Mai, Anfang Juni regeln.“

Damit sind auch die teils weitaus interessanteren Leihspieler Nils Petersen (SC Freiburg/Vertrag bis 2017), Eljero Elia (FC Southampton/2016), Ludovic Obraniak (Caykur Rizespor/2016) und Richard Strebinger (Jahn Regensburg/2017) gemeint. Außer bei Strebinger (verlässt Regensburg nach dem Abstieg in die Regionalliga definitiv), ist noch keine Entscheidung gefallen, wer per Option gehalten wird – beziehungsweise bei wem Werder über eine Rückkehr nachdenken muss.

csa

Mehr zum Thema:

Gefahrgut-Unfall auf der Autobahn 1

Gefahrgut-Unfall auf der Autobahn 1

Amri-U-Ausschuss soll Fehler aufklären

Amri-U-Ausschuss soll Fehler aufklären

„Angies Ausflug“ auf der Freilichtbühne Holtebüttel

„Angies Ausflug“ auf der Freilichtbühne Holtebüttel

Umweltfreundlich übernachten: 10 Öko-Hotels in Deutschlands

Umweltfreundlich übernachten: 10 Öko-Hotels in Deutschlands

Meistgelesene Artikel

Nouri im Interview: „Es fühlt sich bitter an“

Nouri im Interview: „Es fühlt sich bitter an“

Zwei Osnabrücker geben „Riesenfehler“ zu

Zwei Osnabrücker geben „Riesenfehler“ zu

Wiedwalds Rolle unklar

Wiedwalds Rolle unklar

Werder geht am Ende die Puste aus

Werder geht am Ende die Puste aus

Kommentare