Vorwürfe von Werder-Präsident:

Geld für Proteste gegen Lemke

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Klaus-Dieter Fischer berichtet von "einer bösen Geschichte".

Bremen - Klaus-Dieter Fischer hat an seinem letzten Tag als Präsident von Werder Bremen bei der Mitgliederversammlung am Montag von "einer bösen Geschichte" berichtet.

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Es gebe Beweise dafür, dass jungen Mitgliedern Geld dafür geboten worden sei, "wenn sie gegen Willi Lemke protestierten", sagte Fischer. Nach Angaben des langjährigen Werder-Funktionärs habe es auch "Aufforderungen gegeben, Transparente zu zeigen". Es gab bei der Mitgliederversammlung des Fußball-Bundesligisten aber keine Proteste gegen Lemke, der vor wenigen Wochen als Vorsitzender des Aufsichtsrates zurückgetreten war. Vor der Werder-Halle demonstrierten stattdessen Tierschützer gegen den Werder-Sponsor Wiesenhof. pfa/dpa

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