Danke für überwältigend viele Zuschriften

Fanumfrage: Was muss jetzt bei Werder passieren?

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Die Werder-Fans stehen hinter ihrem Verein

Bremen - Der SV Werder ist als Tabellen-14. der Bundesliga nur noch sechs Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Wir haben Fans gefragt: Warum schwebt Werder Bremen in Abstiegsgefahr - Was muss jetzt passieren?

Danke - Wir haben überwältigend viele Nachrichten und Kommentare bekommen, die wir leider gar nicht alle in der Zeitung veröffentlichen können.

Hier einige ausgewählte Kommentare der Werder-Fans:

Erwartungen runterschrauben

Geduld, Geduld, liebe Werder-Fans! Die Grün-Weißen werden nicht absteigen – aber zu Spitzenplatzierungen wird es auch in den nächsten Jahren kaum reichen. Eine maßvolle Einkaufspolitik, die kontinuierliche Arbeit mit entwicklungsfähigen Spielern und ein Trainerhändchen mit Glück und Geschick: Das ist für die Mehrzahl der Bundesligisten der einzige erfolgversprechende und bezahlbare Weg. Und der wäre Werder zu wünschen. Die Bremer müssen ihre Erwartungen niedriger ansetzen. Wir Fans des 1. FC Nürnberg leiden Jahr für Jahr (wie nun die Werder-Gemeinde) und freuen uns im Abstiegskampf über jeden Punkt. Auch das ist spannender Erstliga-Fußball!

Erwin Will, Rotenburg

Schaaf ist der Richtige

Mit Mehmet Ekici, Eljero Elia, Marko Arnautovic, Sebastian Prödl und Lukas Schmitz sind zu viele Spieler im Kader, die in der Defensivarbeit zu große Mängel aufweisen. Wenn Umbruch, dann richtig! Spieler wie Cimo Röcker, Tom Trybull, Levent Aycicek, Florian Hartherz, Özkan Yildirim und Mateo Pavlovic müssen mehr integriert werden. Thomas Schaaf ist der richtige Trainer für die junge Truppe. Nils Petersen, Kevin De Bruyne und Sokratis langfristig binden – und Werder sieht besseren Zeiten entgegen.

Kirsten Seidel, Skaerbaek (Dänemark)

Eine satte Generation

Werder hat den Fehler gemacht, viele Verträge zu verlängern, als Geld vorhanden war. Dadurch hat man sich eine satte Spielergeneration herangezogen. Dieser Fehler ist mit den Umbrüchen 2011/12 und 2012/13 sukzessive korrigiert worden. Die jetzige Situation ist als Rückfall zu werten, der darauf beruht, dass mit Klaus Allofs das nötige Korrektiv zum Trainer gegangen ist. Die Situation allein auf den Trainer zu schieben, halte ich für falsch. Mit den nötigen Korrekturen wird die nächste Saison erfolgreicher verlaufen.

Stefan Niemeyer, Bremen

Hertha als Warnung

Das Problem ist, dass man sich in Bremen scheinbar mit mittelprächtigen Leistungen zufriedengibt. Seit drei Jahren rangiert Werder immer unter den Teams mit den meisten Gegentoren. Die Spieler haben nicht die Mentalität zum Ärmel-hoch-Krempeln. Weiterer Grund der Misere: alte, verkrustete Vereinsstrukturen. Alles muss auf den Prüfstand. Sonst sind wir spätestens nächstes, wenn nicht sogar schon dieses Jahr von der Bundesliga-Landkarte verschwunden. Bestes Beispiel im vorigen Jahr: Hertha BSC. Auch die glaubten zu lange, sie wären zu gut, um abzusteigen. Das Ergebnis ist bekannt.

Ralf Bischoff, Oebisfelde

Strebinger reinwerfen

Der Torwart und die Abwehr sind nicht erstligareif. Leider hat sich Raphael Wolf verletzt. Aber in Richard Strebinger hat Werder eine gute Alternative. Vielleicht muss man den mal ins kalte Wasser schmeißen, das hat ja bei vielen jungen Torhütern gut geklappt. In der Innenverteidigung sollte man umstellen auf Sokratis und Sebastian Prödl. Zudem würde ich gerne mal Cimo Röcker und Aleksandar Stevanovic sehen. Nils Petersen fehlt das Duchsetzungsvermögen – entweder stellt man auf zwei Stürmer um oder gibt Johannes Wurtz eine Chance.

Jan Wessels, Weener

Scouting als Hauptproblem

Der Trainer hat mit dem Personal zu arbeiten, das ihm zur Verfügung gestellt wird. Meiner Meinung nach liegt das größte Problem im schlechten Scouting der vergangenen drei bis fünf Jahre. Wer immer dort die Verantwortung hat, hat einen miesen Job gemacht. Verpflichtungen, die keine Verstärkung darstellen, sondern nur Unruhe reinbringen, sind an der Tagesordnung. Was soll der Trainer noch machen, als die Ersatzbank nicht voll zu besetzen? Welche Möglichkeiten hat Schaaf noch, um den Spielern zu zeigen, dass es nicht reicht? Ich verstehe auch nicht immer alle seine Entscheidungen, muss ich auch nicht. Aber wer an diesem Stuhl sägt, möge vorher die Alternativen bedenken.

Jens Schwier, Weyhe

Der schlaue Allofs

Man sollte merken, wenn es nicht mehr geht. Die Situation ist so festgefahren, dass dies nur noch tragisch enden kann. Herr Fischer und Herr Lemke sitzen die Lage aus, und hoffen, dass es irgendwie schon gehen wird. Herr Schaaf windet sich wie ein Wurm, und stellt den Fan an jedem Wochenende vor neue nervenaufreibende Situationen. Werder fehlt ein junger Trainer mit neuen Ideen. Um noch etwas zu retten, muss schnell gehandelt werden, bevor es zu spät ist. Wie schlau und vorausschauend Herr Allofs doch war, schnell vorm Untergang noch das Schiff zu verlassen. Da könnten einige Werder-Spitzen noch etwas lernen. Ich wünsche Thomas Eichin viel Glück und ein gutes Händchen, das Richtige zu tun. Viel falsch machen kann er ja nicht, außer er lässt alles beim Alten.

Joachim Mack, Achim

Viagra für die Abwehr!

Ich empfehle ironischerweise dem Herrn Schaaf, seiner Hintermannschaft ein paar Viagra-Pillen zu verabreichen – damit die Abwehr endlich steht.

Helmut Goertz, Barrien

„Ich zweifle an Schaaf“

Geld ist nur noch wenig da. Also muss man aus wenig viel machen. Dazu braucht es einen Trainer, dem es gelingt, mit der Mannschaft und den einzelnen Spielern erfolgreich ins Gespräch zu kommen. Der sie dazu bringt, sich auch bei Misserfolgen zu engagieren. Dessen Strategie und Taktik die Spieler vertrauen. Ob Schaaf da noch der Richtige ist? Ich zweifle sehr.

Hartmut Paul Bremen

Ein anderes Werder-Wunder

Ich bin seit der Ära Schaaf Dauerkarteninhaberin. Und was waren die Zeiten doch schön, als man sich noch darauf freuen konnte, ins Weserstadion zu gehen. Heute ist man froh, wenn das Spiel endlich vorbei ist und man nach Hause darf. Natürlich könnte man die Karten verkaufen. Es findet sich nur niemand, der für so einen Grottenfußball noch Geld bezahlen will. Wo sind die sogenannten Wunder von der Weser geblieben? Das einzige Wunder ist nur noch, dass Thomas Schaaf noch Trainer ist.

Susanne Drewes, Brinkum

„Verfilzte Strukturen auflösen“

Man muss sich fragen, wieso ein Verein, der sich in seiner Eigendarstellung immer als vorbildlich wirtschaftenden Club dargestellt hat, ohne Einnahmen aus dem Europapokal ständig rote Zahlen schreibt. Wo – bitte schön – sind die vielen Millionen Euro hingeflossen, die jetzt fehlen, um Neuzugänge zu holen, die wirklich der Mannschaft helfen? Was Werder Bremen jetzt braucht, ist eine Geschäftsführung, die die verfilzten Strukturen auflöst und auch den Mut hat, Trainer Thomas Schaaf zu entlassen.

Thomas Kalmar Heilbronn

„Ich fahre ihn nach Kiew“

Für mich steht fest, dass die Zeit von Trainer Thomas Schaaf einfach zu Ende ist. So gut wie er in der Vergangenheit gearbeitet hat – aktuell bewegt er in dieser Mannschaft nichts mehr. Außerdem muss man sich von Arnautovic trennen. Ich weiß nicht, wer dem erzählt hat, dass er Fußball spielen kann. Emotions- und lustlos, dazu noch arrogant. Ich würde ihn nach Kiew fahren, wenn ihr wollt! Meine Hoffnung liegt bei Herrn Eichin. Vielleicht schafft er mit Werder im Fußball das Gleiche, was er schon im Eishockey geschafft hat.

Karsten Winter Visselhoevede

„Schaaf leidet am meisten“

Werder hat nicht die Subs-tanz, ständig oben mitzuspielen. Voraussetzung für Bremer Erfolge ist ein glückliches Händchen in der Transferpolitik und eine gute Struktur im Team. Beides ist zur Zeit nicht zu erkennen. Die Zusammensetzung des Kaders haben Thomas Schaaf und Klaus Allofs zu verantworten, wobei ich die Rolle von Allofs weitaus negativer sehe. Schaaf wünsche ich, dass er uns wieder nach oben führt. Er identifiziert sich voll mit dem Verein und leidet sicher am meisten.

Joachim Ziemer Sudweyhe

„Taktik ist eine Katastrophe“

Was mich nervt, ist, dass nach Niederlagen immer wieder Geduld verlangt wird. Es ist doch so, dass auf dem Platz kein System zu erkennen ist. Die taktische Einstellung auf die Gegner ist eine Katastrophe. Ausnahme war vielleicht das Gladbach-Spiel. Warum macht der Verein mit Führung und Trainer nicht einen Neuanfang? Hier geht es nicht um einzelne Personen, sondern um den Traditionsverein Werder. Fans opfern ihre letzten Euros und müssen sich zur Strafe leblose Spiele ansehen.

Karl-Heinz Schierloh Langwedel

„Ordentlich lüften“

In 43 Spielzeiten ist immer die Mannschaft mit den meisten Gegentoren abgestiegen. Wo also sucht man das Problem? Es lacht uns förmlich an! Der Blick auf die aktuelle Tabelle lässt daher Böses erahnen. Im dritten Jahr wird nun wieder gehofft, geredet, gewartet und vertröstet. Ich möchte Jungs, die gerne hier spielen, sich den Hintern für ihren – meinen – Verein aufreißen. Kopfschütteln, Abwinken und hängende Schultern wollen wir nicht sehen. Wenn die agierenden Personen das nicht in den Griff bekommen, besteht Handlungsbedarf. 100 Prozent Werder kann man vielleicht nicht erwarten, aber zumindest bedingungslosen Einsatz. Hoffentlich merkt man nicht zu spät, dass Nostalgie nicht die Klasse rettet. Werder darf nicht im eigenen Mief ersticken. Frischluft tut not. Verbote von eher harmlosen Transparenten hinterlassen bei mir den Eindruck alter, beleidigter Gutsherren. Man will doch heute den mündigen Bürger, Fußballer, also auch Fan. Wie heißt es so schön, der Fisch stinkt vom Kopf her. Also mal ordentlich lüften!

Lutz Reiter Sottrum

„Absolute Fachmänner“

Werder befindet sich in einer schwierigen Phase. In solchen Situationen wird meistens, bedingt durch übertriebenen Aktionismus, der Trainer entlassen. Diese Entscheidungen erweisen sich meistens als kurzsichtig und kontraproduktiv. Thomas Schaaf, die Geschäftsführer und die Aufsichtsräte sind absolute Fachmänner. Ich bin fest überzeugt, dass sie es schaffen, Werder wieder auf Kurs zu bringen. Die Enttäuschung vieler Fans nach drei Jahren mäßigen Erfolges ist verständlich. Jedoch, wer jetzt die Entlassung von Schlüsselpersonen verlangt, fordert dramatische Änderungen, die keine direkte Verbesserung der aktuellen sportlichen Situation mit sich bringen werden.

Simon Loesing Zürich

„Das ist unprofessionell“

Wir brauchen einen neuen Trainer mit frischen Ideen! Jeder Trainer muss sich an den Ergebnissen messen lassen. Dass Klaus-Dieter Fischer öffentlich erklärt, der Verbleib des Trainers sei „nicht von Punkten abhängig“, spricht Bände! Die Vereinsführung hat sich damit jeder Handlungsmöglichkeit beraubt! Das ist unprofessionell. Der Verein braucht dringend neuen Wind!!!

Christian Schmitt-Langenhahn, Oldenburg

„Allofs hat Geld rausgehauen“

1. Weil Herr Schaaf die Mannschaft heruntergewirtschaftet hat. Er kann seiner Mannschaft kein gutes Abwehrverhalten beibringen, egal, welche Spieler er bekommt. 2. Weil Herr Allofs unverantwortliche Verträge gemacht hat und das Champions-League-Geld nur so rausgehauen hat. Spätestens nach dieser Saison muss ein neuer Trainer mit neuen Vorstellungen her.

Herbert Picklapp Bruchhausen-Vilsen

„Es ist Zeit für Schaaf“

Dass Thomas Schaaf nicht mehr der richtige Mann in Bremen ist, steht bei den meisten Fans fest. Allerdings möchte ihm keiner aus dem Vorstand den Stuhl vor die Tür stellen. Man hofft wohl, dass er das selbst macht. Herr Schaaf versucht von Woche zu Woche etwas Neues mit seinem qualitativ beschränkten Kader. Er wird aber die (eigenen) Fehler der Vergangenheit nicht korrigieren können. Er hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, eine stabile Defensive zu schaffen. Die Einkaufspolitik der letzten fünf Jahre wirkt sich jetzt voll aus. Leider scheint beim Scoutingsystem nicht viel zu funktionieren. Viele Clubs bedienen sich mit Erfolg auf dem asiatischen Markt, Werder versucht es dagegen mit Schnäppchen aus Südosteuropa oder mit überteuerten Pflegefällen von Spitzenclubs. Man hat die eigene Nachwuchsförderung vernachlässigt. Ich kann mich daran erinnern, dass die A-Jugend des SV Werder mal Deutscher Meister war. In Bremen lebt man schon zu lange in Erinnerung an das Double 2004. Nachdem Herr Allofs die Zeichen gerade noch rechtzeitig erkannt hat, wird es jetzt Zeit für Herrn Schaaf – ansonsten wird er mit Werder untergehen. Viel Arbeit für den neuen Mann Thomas Eichin – aber das ist auch eine Chance zum Neuanfang.

Klaus Tolle Syke

„Bei dieser Einstellung sehe ich schwarz“

Der Kader ist falsch zusammengestellt. Es fehlen die Führungsspieler wie seinerzeit Claudio Pizarro, Torsten Frings, Per Mertesacker. Clemens Fritz und Aaron Hunt sind für mich keine Führungsspieler. In den beiden letzten Heimspielen konnte man sehen, dass keine verschworene Truppe auf dem Platz steht. Bei dieser Einstellung sehe ich schwarz. Der SV Werder hat es nicht verstanden, talentierte Spieler, die Wurzeln in Bremen haben, an sich zu binden – zum Beispiel Max Kruse (SC Freiburg), Dennis Diekmeier (HSV), Martin Harnik (VfB Stuttgart) und Simon Rolfes (Bayer Leverkusen). Alle haben woanders einen Stammplatz. Die eingekauften Spieler dieser Saison sind Fehleinkäufe, zum Beispiel Eljero Elia und Theodor Gebre Selassie. Ich wünsche mir natürlich, dass Werder in der 1. Bundesliga bleibt. Den Verantwortlichen wünsche ich ein glückliches Händchen bei Spielerverplichtungen. Sie sollten mehr Wert auf den eigenen Nachwuchs legen. Aktuell ist es sinnvoll, Niclas Füllkrug und Cimo Röcker an den Verein zu binden und ihnen die Chance zu geben, in der Bundesliga zu spielen. Dass man mit wenig Geld die Mannschaft verstärken kann, machen der SC Freiburg und Mainz 05 vor.

Horst Wuschke, Weyhe

100 Prozent pro Schaaf

Das Grundproblem sind für mich die unverhältnismäßig hohen Spielergehälter. Es müsste viel mehr nach Leistung entlohnt werden. Ich habe das Gefühl, viele Spieler spielen hier nur für Geld und nicht für Werder. Wenn ich schon höre: Ich will international spielen. Das wollen wir doch alle mit Werder. Sollen die „Stars“ wie Marko Arnautovic, Eljero Elia, Sokratis, Aaron Hunt und so weiter doch gehen. Was die bislang geleistet haben, können auch die unerfahrenen, jungen Spieler. Zu Thomas Schaaf stehe ich zu 100 Prozent. Ein Lehrer wird auch nicht entlassen, wenn einige Schüler keine Leistung abliefern und sitzenbleiben.

Klaus Troue, Ochtmannien

„Nicht flexibel genug“

Die Bremer Verantwortlichen haben in den vergangenen Jahren an veralteten Strukturen festgehalten. Der Aufsichtsratvorsitzende und der Trainer sind nicht flexibel genug. Hier müssen deshalb Wechsel stattfinden. Trainer Thomas Schaaf sollte sein Amt überdenken. Er sollte einen neuen Mann ranlassen, bevor man sich seiner Verdienste um den SVW nicht mehr erinnern möchte.

Guido Krämer, Andernach

„Es ist ein totaler Neuanfang nötig“

Seit meiner Jugend bin ich dunkelgrüner Werder-Fan. Was da jetzt in Bremen abgeht, geht mir ans Herz. Die Gründe für den Niedergang des SV Werder sind hausgemacht und waren vorauszusehen. Es sind die katastrophale Transferpolitik des Ex-Managers Klaus Allofs, die Blauäugigkeit des Trainers Thomas Schaaf sowie des Aufsichtsrates, die alle Transfers abgesegnet haben. Damit der SV Werder Bremen wieder an bessere Zeiten anknüpfen kann, ist ein totaler Neuanfang von Nöten: Neue Mannschaft, neue Führung, neuer Trainer.

Heinz Meyer-Apwisch Diepholz

Fanumfrage: Was muss jetzt bei Werder passieren?

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