Trotz des 0:1 lobt Trainer Skripnik sein Team: „Niemand kann uns einen Vorwurf machen“

„Meine Mannschaft lebt“

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Ernste Miene, nette Worte: Viktor Skripnik hatte eine „Riesenreaktion“ seiner Mannschaft gesehen.

Hannover/Bremen - Viktor Skripnik wollte eine Reaktion sehen. Eine Wiedergutmachung für den blutleeren Auftritt beim 0:3 gegen Bayer Leverkusen eine Woche zuvor. Nun sollte man annehmen, dass eine 0:1-Schlappe beim Liga-schlusslicht nicht ausreicht, um diese Vorgaben zu erfüllen. Aber denkste: Skripnik lobte nach dem Spiel in Hannover mehr, als dass er kritisierte.

„Meine Mannschaft lebt. Wir haben eine Riesenreaktion gezeigt“, sagte er gar. Die Fortschritte gegenüber dem 0:3 seien doch unverkennbar gewesen, meinte der 45-Jährige: „Wir haben mehr Fußball, mehr Attraktivität gezeigt. Es war ein viel besseres Spiel als letzte Woche.“

Kunststück, war doch der erste Gegner ein Club aus der Champions League und der andere einer aus dem Tabellenkeller. Doch diesen gewiss nicht unwichtigen Unterschied ignorierte Skripnik einfach mal ebenso wie das Resultat, als er dick auftrug und im Brustton der Überzeugung behauptete: „Niemand kann uns einen Vorwurf machen.“

csa

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