Trinks: Ein bitter-süßes Debüt

F. Trinks

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Es war ein großer Moment für Florian Trinks. Als Trainer Thomas Schaaf den 18-jährigen Offensivspieler in der 67. Minute zu sich rief, wusste Trinks: Jetzt bekomme ich mein Bundesligadebüt. Und Schaaf habe ihm mit auf den Weg gegeben, „dass ich Spaß haben soll“.

Trinks hatte nach nur wenigen Sekunden eine große Szene, als er scharf hereinflankte und Bayern-Spieler Luiz Gustavo den Ball mit der Hand spielte. Dass es trotzdem keinen Elfmeter gab, „ist natürlich sehr bitter“, sagte Trinks später. Noch bitterer aber sei, „dass wir 1:3 verloren haben. Ich hätte mir für mein erstes Spiel einen anderen Ausgang gewünscht.“

Aufgeregt sei er vor seinem ersten Einsatz nicht gewesen, beteuerte Trinks: „Ob man mir das glaubt oder nicht. Ich war überhaupt nicht nervös. Da habe ich mir am Freitag schon mehr Gedanken gemacht, als ich erfahren habe, dass ich im Kader stehe.“

Dass Trinks nun häufiger zum Einsatz kommen könnte, schloss Klaus Allofs nicht aus. „Flo hatte es sich verdient, heute dabei zu sein. Er ist ein Junge, der ganz sicher seinen Weg bei Werder gehen wird“, sagte der Werder-Sportchef.

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