„Rechte Hand“ von Frank Baumann im Interview

Kaderplaner Tim Steidten: „Traumjob mit Kehrseite“

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Bei circa 150 Spielen sitzt Tim Steidten pro Saison in einem Stadion – dann sind die meistens auch voll und nicht leer, so wie hier bei der Trainingsbeobachtung im Weserstadion.

Bremen - Tim Steidten ist Kaderplaner bei Werder Bremen. Im großen Interview spricht er über den geplatzten Selke-Deal, das Gnabry-Glücksgefühl und junge Spieler mit zu viel Geld.

Das MacBook ist immer dabei, eine sauber sortierte Kladde auch. „Da steht alles drin“, sagt Tim Steidten und klopft lachend auf das, was man als sein externes Gedächtnis bezeichnen könnte. Infos über Spieler, Gesprächsnotizen, Summen – irgendwo muss ja alles gespeichert werden, für einen Kopf allein ist der Wust an Daten und Fakten zu viel groß.

Als Leiter der Abteilung Kaderplanung und Scouting des SV Werder ist es Steidtens Aufgabe, für jede Lücke im Team für jeden Verbesserungswunsch des Trainers eine Lösung parat zu haben. Der 38-Jährige hat bei Werder einen bemerkenswerten Weg vom Scout bei der U8 bis ins „Big Business“ genommen.

Steidten ist die rechte Hand von Sportchef Frank Baumann, bleibt meistens aber im Hintergrund. Mit der DeichStube traf er sich zu einem Interview, das Einblicke in seine Arbeit und die Spielersuche bei Werder Bremen gewährt.

Herr Steidten, Werder ist kürzlich mit Davie Selke ein Wunschspieler durch die Lappen gegangen. Wie groß ist der Frust, wenn ein Transfer am Ende nicht klappt?

Tim Steidten: Zum Glück bleibt für Frust sehr wenig Zeit. Es geht ja gleich weiter. Dann geht es eben um den nächsten Kandidaten, der auf der Liste steht.

Also ist nach Selke sofort Plan B aktiviert worden?

Steidten: Genau.

Und wie sieht der aus?

Steidten: (lacht) Vielleicht werden Sie es irgendwann erfahren. Aber wir haben ja noch andere Aufgaben vor der Brust. Jetzt gerade ist schließlich Hauptarbeitszeit für uns.

Bekommen Sie vom Trainer dafür eine Wunschliste?

Steidten: Was Spielernamen angeht nicht, was die Profile eines Spielers angeht schon. Aber das kommt nicht nur vom Trainer, sondern es ist eine Prioritätenliste von Chefcoach Alexander Nouri, von Frank Baumann und mir. Wenn wir jetzt sagen, dass wir zum Beispiel einen schnellen Stürmer oder einen kopfballstarken Innenverteidiger brauchen, dann gibt es noch ungefähr 20 Unterpunkte, die wir dazuzählen, so dass es irgendwann ein Profil ergibt, mit dem wir arbeiten können.

Wenn die Kriterien feststehen, wie geht es weiter?

Steidten: Die Scouting-Abteilung bildet die Basis. Da ziehen wir die Informationen raus, die wir brauchen. Wenn uns ein Spieler angeboten wird, ist es das, worauf wir uns verlassen, was wir von ihm gesehen und bewertet haben. Dann geht es um Fragen wie: Was ist das menschlich für ein Typ? Kennen wir den Spieler? Wenn nicht, müssen wir ihn kennenlernen? Was ist mit den Zahlen und dem abgebenden Verein? Das sind Dinge, die schnell abgeklopft werden müssen.

Sie sind also bei einem Transfer eine Art Vorauskommando?

Steidten: Letztendlich ist es so, dass die Geschäftsführung um Frank Baumann die Verträge unterschreibt und somit die Hauptverantwortung trägt. Ich muss daher vorher so genau wie möglich abklopfen, ob es sportlich sinnvoll ist und überhaupt in die Richtung eines Transfers gehen kann, muss also abschätzen können, ob der Transfer finanziell überhaupt möglich und sportlich sinnvoll ist.

Also legen Sie Frank Baumann das Paket vor?

Steidten: Ich versuche, Frank so viel Arbeit wie möglich abzunehmen. Es ist so, dass Alex Nouri, Frank und ich uns vorher zusammensetzen und uns fragen: Wie soll der Kader aussehen? Was brauchen wir eigentlich? Auf welchen Positionen suchen wir was? Dann legen wir uns ein Profil an, und ich mache zusammen mit unserem Chef-scout Sebastian Hartung sowie unseren Scouts die nötige Arbeit. Später kann ich dann sagen: Alex, Frank, das sind die Möglichkeiten, die wir haben. Das sind die Vorteile, das sind die Nachteile. Erst dann wird im Team entschieden, ob ein Transfer angegangen wird oder nicht.

Geschäftsführer Frank Baumann (r.) und seine „rechte Hand“ Tim Steidten.

Wie stark benutzen Sie das bekannte Computerprogramm „Wyscout“, das Daten- und Videomaterial von unzähligen Profis enthält?

Steidten: Auch unsere eigene Datenbank ist schon extrem groß. Aber Wyscout hat den Vorteil, dass du dir relativ schnell einen Einblick verschaffen kannst, wie der aktuelle Stand ist. Insofern nutzen wir es auch, aber der wichtigste Faktor ist und bleibt der Live-Eindruck. Da geht nichts drüber. Wenn ein Spieler aus dem Ausland angeboten wird, nutzt du Wyscout, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Wenn dann alle Parameter passen, müssen wir ihn live sehen.

Wie oft, bis schließlich ein Urteil fällt?

Steidten: Das ist unterschiedlich. Ich bin der Meinung, dass wir den Spieler mindestens dreimal live gesehen haben müssen, bevor wir uns überhaupt mit einem möglichen Transfer beschäftigen. Aber das heißt nicht, dass es dabei bleibt. Wir haben auch Spieler, die wir 30 Mal gesehen haben, bevor wir sie geholt haben. Das ist immer abhängig vom Spielertyp und der Situation. Letztendlich nehmen wir uns immer so viel Zeit, bis wir sportlich zu hundert Prozent von dem Spieler überzeugt sind.

Sind Werders Scouts auf der ganzen Welt verteilt?

Steidten: Nein, wir haben unser Scouting-Team in Deutschland stationiert. Wir machen das anders als viele andere Bundesligisten, die ihre Scouts in den verschiedenen Ländern sitzen haben. Wenn Bedarf da ist, schwärmen wir aus.

Mal ehrlich: Wie oft haben Sie sich schon gefragt: Wieso bin ich hier jetzt eigentlich hergeflogen?

Steidten: (lacht) Man sagt, ungefähr 90 Prozent der Dinge, die man sieht, sind eigentlich Transferverhinderer, wo du nach Hause fährst und sagst: Okay, das ist er nicht. Aber das ist oft auch eine wichtige Information. Oder du fliegst hin, und der Spieler verletzt sich beim Aufwärmen. Ein Klassiker unter den Scouts.

Und andersrum? Was ist es für ein Gefühl, wenn Sie einen Spieler sehen und denken: Der ist es, der passt perfekt zu Werder!

Steidten: Das ist genau der Moment, für den wir unseren Job machen. Es ist ein gutes Gefühl, wobei immer klar ist, dass es keine One-Man-Show ist. Wir haben mit Sebastian Hartung einen Top-Chef-scout, der mit den Scouts diese Arbeit sehr gut vorbereitet, erst dann kommen ich, Frank und Alex. Ein gelungener Transfer ist immer eine Teamleistung.

Wie viele Spieler haben Sie pro Transferphase insgesamt auf dem Radar?

Steidten: Das ist schwer zu sagen. Es kommt immer darauf an, was wir gerade suchen, für welche Position. Ich schätze mal, im Schnitt gehen pro Transferphase 150 Spieler über meinen Tisch. Ich kriege am Tag um die 60 E-Mails mit Spielern und etwa auch 60 Anrufe, in denen mir Spieler angeboten werden.

Schauen Sie sich diese Spieler alle an?

Steidten: Nein, das schaffe ich nicht. Ich kann zum Glück vieles an die Scouts weitergeben. Die Masse kannst du gar nicht beantworten. Da musst du schauen, dass du es als Team gut auffängst.

Gibt es auch Absenderadressen, bei denen Sie sagen: Direkt weg damit?

Steidten: Ja, die gibt es auch. Bei manchen Emailadressen weißt du schon vorher, dass es eher nichts wird.

Wie wichtig und zeitintensiv ist die Kontaktpflege mit den Beratern?

Steidten: Das ist eigentlich der größte Teil meiner täglichen Arbeit. Neben dem Bewerten der Spieler und dem Abklopfen der Rahmenbedingungen ist die Netzwerkpflege ein sehr wichtiger Part meiner Arbeit.

Grob überschlagen: Wie viele Spiele sehen Sie pro Jahr?

Steidten: Etwa 150, würde ich sagen. Ich versuche natürlich immer, möglichst viele in ein Wochenende reinzulegen.

Tim Steidten bekommt vom Trainer Alexander Nouri keine Wunschliste mit Spielernnamen, sondern -profilen.

Also verbringen Sie mehr Zeit an Flughäfen als in Stadien?

Steidten: Definitiv. Die Anreise ist das, was am meisten Zeit frisst.

Haben Sie eigentlich einen Lieblingstransfer?

Steidten: Da würde ich keinen nennen wollen, denn das würde die Transfers der anderen Spieler automatisch kleiner wirken lassen. Ich persönlich finde es allerdings immer schön, wenn man Spieler länger begleitet hat und es dann klappt. Serge Gnabry war da ein gutes Beispiel.

Warum?

Steidten: Den habe ich das erste Mal in der U15 gesehen, und wenn so ein Transfer dann irgendwann möglich wird, weil man eben den Spieler weiter verfolgt und den Kontakt zum Berater weiterhin pflegt, dann zahlt sich diese Geduld irgendwann aus. Das ist schön, aber jetzt nicht, weil der Spieler besser ist als andere. Das schönste Gefühl für einen Scout oder Kaderplaner ist, wenn man einen Spieler relativ früh richtig eingeschätzt hat. Serge wollten wir damals schon haben, aber er hat sich dann für einen Wechsel zu Arsenal entschieden.

Wolfsburg zahlt 20 Millionen Euro für Verteidiger John-Anthony Brooks, Dortmund 20 Millionen für Angreifer Maximilian Philipp. Wird Ihnen bei diesen Summen manchmal schwindelig?

Steidten: Also privat habe ich schon das Gefühl, dass es in eine falsche Richtung tendiert. Andererseits ist es letztendlich das, was der Markt hergibt. Man kann den Spielern daher keinen Vorwurf machen, weil der Markt halt so tickt. In der Musikbranche kriegen die Popstars auch Summen, die ich nicht in Ordnung finde.

Die Spieler wachsen in das Geschäft hinein, selbst im Jugendbereich wird schon sehr viel bezahlt.

Steidten: Genau. Wobei ich das als die noch besorgniserregendere Entwicklung betrachte. Wenn ein 14-, 15-Jähriger schon Summen erhält, für die der Papa im Berufsleben 18 Jahre braucht, um in ihren Bereich zu kommen, dann ist es für mich schwierig, damit umzugehen. Aber auch das ist letztendlich ein Ergebnis des Marktes.

Müssen diese Summen denn geboten werden?

Steidten: Ich finde, dass es der Entwicklung des Spielers und des Menschen nicht guttut, so früh schon so bedient zu werden. Ein wichtiger Entwicklungsschritt ist doch, dass man sich im Leben Dinge erarbeiten muss. Deswegen würde ich mir wünschen, dass die Entwicklung auch wieder einer andere Richtung einschlägt.

Nun ist Werder auf dem Weltmarkt kein Big Player. Wie schwierig ist es, adäquate Spieler zu finden? Die Ambitionen sind immer größer als das Portemonnaie, oder?

Steidten: Klar, aber diese Ambitionen müssen trotzdem auch so groß bleiben. Wir werden unsere Ansprüche nicht zurückschrauben aufgrund der finanziellen Situation. Wir werden uns keinen Lewandowski leisten können, aber das heißt ja nicht, dass wir nicht einen Spieler finden, der diese Entwicklungsmöglichkeiten hat. Thomas Delaney zum Beispiel würden jetzt auch gerne viele Vereine in Europa haben.

Und beim Scouting von Delaney haben Sie Ludwig Augustinsson, den neuen schwedischen Linksverteidiger, gleich mit entdeckt?

Steidten: Ihn habe ich das erste Mal in der U15 von Schweden gesehen. Auch er ist ein Spieler, den wir in der Scoutingabteilung jahrelang beobachtet haben. Jetzt hat es Sinn ergeben und finanziell gepasst.

Muss man die Ansprüche nicht zurückschrauben, wenn man sieht, dass man schon bei einem Selke finanziell keine Chance mehr hat?

Steidten: Nein, denn das würde ja bedeuten, dass wir den Kader verschlechtern. Die Ansprüche an die Spieler dürfen in keinster Weise verändert werden.

Selke und Philipp sind für Werder nicht zu bezahlen. Beide sind U21-Nationalspieler, zählen zur nachwachsenden Elite. Heißt das, dass Werder darauf keinen Zugriff mehr hat?

Steidten: Das würde ich nicht sagen, weil wir in der Lage sind, Spieler trotzdem von uns zu überzeugen. Ein Davie Selke und ein Serge Gnabry sind bei uns mehr als erfolgreich ihre ersten Schritte in der Bundesliga gegangen, und dass ein Max Kruse irgendwann wieder bei uns spielen würde, hätte man doch vor drei Jahren auch noch nicht vorhersehen können, oder?

Der Transfer von Thomas Delaney (l.) ist auch ein Erfolg von Tim Steidten.

Viele Fans spielen das, was für Sie tägliche Realität ist, mit Managerspielen am Computer nach. Haben Sie einen Traumjob?

Steidten: (lacht) Den habe ich für mich definitiv gefunden. Aber das hat auch mit meinem Umfeld zu tun, in dem ich mich bewege. Dass ich mit Leuten zusammenarbeite, die früher meine Trainer waren, oder denen ich als Balljunge die Bälle zugeworfen habe, dass ich diese Entwicklung des Vereins so miterleben durfte und nun mitgestalten kann, das ist einfach eine Herzensangelegenheit bei mir. Ein Traumjob ist es definitiv, aber trotzdem hat er wie jeder andere Beruf auch eine Kehrseite.

Die da wäre?

Steidten: Das sieht man ja jetzt: Gefühlt sind alle im Urlaub. Ich habe hingegen eigentlich nie so richtig frei. In der Saison begleitest du die Mannschaft, und nach der Saison musst du schauen, dass du den Kader zusammenstellst. Freizeit ist also ein Punkt, der schwierig ist, gerade wenn man Familie hat. Es gibt eben keinen festen Ablauf. Ich weiß eigentlich am Morgen noch nicht, was der Tag noch so bringen wird, oder wo ich übermorgen bin. Es kann sein, dass uns morgen ein Spieler angeboten wird, den wir schon lange haben wollten. Dann musst du hin und sehen, ob es wirklich passt. Gerade in der Transferphase bekommen wir oft spontan einen Tipp, oder es ergibt sich kurzfristig die Option, dass wir einen Spieler bekommen könnten.

Wie trägt Ihre Familie den Job mit?

Steidten: Die Familie, insbesondere meine Frau Josie, trägt das zum Glück komplett mit, was aber nicht bedeutet, dass es dadurch einfacher wird. Wenn du deinen Kindern erklären musst, dass du nicht sagen kannst, ob du beim nächsten Kindergeburtstag dabei bist, wenn du Termine mit deiner Frau oder deinen Freunden nicht abmachen oder noch häufiger nicht einhalten kannst, dann ist das schon schwer. Für mich ist das die schwierigste Konstellation: Privates und Berufliches in Einklang zu bringen.

Was passiert, wenn das Transferfenster schließt? Ist für Sie dann endlich Zeit zu entspannen?

Steidten: Ja schon, wobei aber natürlich dann auch schon wieder die Vorbereitung beginnt. Man will natürlich auch sehen, wie sich die Jungs entwickeln, die man geholt hat. Ich persönlich beschäftige mich dann natürlich auch mit den Transfers, die nicht geklappt haben, um zu schauen, wo es gehakt hat und was wir besser machen können.

Zur Person: Das ist Tim Steidten

Die aktive Karriere des Tim Steidten verlief deutlich unter dem Bundesliga-Radar. Als 19-Jähriger spielte der gebürtige Bremer beim SC Weyhe in der Verbandsliga, danach bei Werder Bremen II, beim US-Zweitligisten Seattle Rapid, beim FC Oberneuland, VfB Oldenburg, SV Meppen und VfL Oldenburg – höher als bis in die Regionalliga ging es nicht. Erst als Scout zündete die Rakete. Bei der U8 startete er und arbeitete sich hoch.

Steidten war Nachwuchs-Chefscout, als ihn der damalige Bundesliga-Trainer Viktor Skripnik in die Analyse-Abteilung der Profis holte. Von dort war der Sprung zum Chefscout nicht mehr so groß. Als im Februar 2016 schließlich der Sportliche Leiter Rouven Schröder seinen Abschied Richtung Mainz 05 verkündete, rückte Steidten auf den Posten. Der damalige Geschäftsführer Thomas Eichin lobte ihn als „sehr guten Mann“. Als Frank Baumann vor einem Jahr an Eichins Stelle trat, wurde diskutiert, wen er sich als „rechte Hand“ aussuchen würde. Tim Borowski schien ein Kandidat zu sein. Doch es blieb Tim Steidten.

Im Juni 2019 wurde überraschend bekannt gegeben, dass Tim Steidten Werder Bremen verlässt und zu BAyer Leverkusen wechselt.

Quelle: DeichStube

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