Chancenlose Bremer verlieren „nur“ 0:3 bei Tottenham / Unnötige Gegentore / Wiese hält Elfmeter

Das totale Desaster verhindert

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Den Untergang vermieden, das Ausscheiden aus der Champions League aber nicht: Werder Bremens Notelf verlor gestern Abend bei Tottenham Hotspur mit 0:3 (0:2) und hat damit auch keine Chance mehr auf das Erreichen der Europa League.

Werder-Bremen - LONDON (Eig. Ber.) · Den Untergang vermieden, das Ausscheiden aus der Champions League aber nicht: Werder Bremens Notelf verlor gestern Abend bei Tottenham Hotspur mit 0:3 (0:2) und hat damit auch keine Chance mehr auf das Erreichen der Europa League.

Die Bremer verkauften sich an der „White Hart Lane“ lange Zeit teuer, verloren aber wieder einmal durch unnötige individuelle Fehler das Gleichgewicht. Und es waren vornehmlich nicht die jungen, sondern die erfahrenen Spieler, die patzten und damit vor 33 546 Zuschauern Tottenham die Tore von von Younes Kaboul (6.), Luka Modric (45.) und Peter Crouch (79.) ermöglichten. Werder verhinderte damit zwar das befürchtete totale Desaster, war aber selbst völlig chancenlos.

Chancenlose Bremer verlieren „nur“ 0:3 bei Tottenham

Die Bremer verkauften sich an der „White Hart Lane“ lange Zeit teuer, verloren aber wieder einmal durch unnötige individuelle Fehler das Gleichgewicht. Und es waren vornehmlich nicht die jungen, sondern die erfahrenen Spieler, die patzten und damit vor 33 546 Zuschauern Tottenham die Tore von von Younes Kaboul (6.), Luka Modric (45.) und Peter Crouch (79.) ermöglichten. Werder verhinderte damit zwar das befürchtete totale Desaster, war aber selbst völlig chancenlos. © nordphoto
Die Bremer verkauften sich an der „White Hart Lane“ lange Zeit teuer, verloren aber wieder einmal durch unnötige individuelle Fehler das Gleichgewicht. Und es waren vornehmlich nicht die jungen, sondern die erfahrenen Spieler, die patzten und damit vor 33 546 Zuschauern Tottenham die Tore von von Younes Kaboul (6.), Luka Modric (45.) und Peter Crouch (79.) ermöglichten. Werder verhinderte damit zwar das befürchtete totale Desaster, war aber selbst völlig chancenlos. © nordphoto
Die Bremer verkauften sich an der „White Hart Lane“ lange Zeit teuer, verloren aber wieder einmal durch unnötige individuelle Fehler das Gleichgewicht. Und es waren vornehmlich nicht die jungen, sondern die erfahrenen Spieler, die patzten und damit vor 33 546 Zuschauern Tottenham die Tore von von Younes Kaboul (6.), Luka Modric (45.) und Peter Crouch (79.) ermöglichten. Werder verhinderte damit zwar das befürchtete totale Desaster, war aber selbst völlig chancenlos. © nordphoto
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Die Hiobsbotschaften für Werder rissen auch gestern nicht ab. Beim Aufwärmen am Vormittag verletzte sich auch noch Hugo Almeida . Diagnose: Zerrung im rechten Oberschenkel. „Das passt zu unserer Situation. Wir hätten ihn gern auf dem Platz gehabt“, seufzte Trainer Thomas Schaaf. Für Almeida stürmte Sandro Wagner. Und dass der Werder-Bus, am Vortrag bereits in einen Crash verwickelt, gestern Abend im Stau stand und die Mannschaft erst 40 Minuten vor dem Anpfiff die „White Hart Lane“ erreichte, ist noch eine weitere Geschichte aus der Reihe „Pleiten, Pech und Pannen.“

Immerhin war der erkältete Petri Pasanen so weit wieder hergestellt, dass er gestern nach London nachreiste. Der Finne blieb aber zunächst auf der Bank. Somit verteidigte Dominik Schmidt (23) hinten links, in Felix Kroos (19) stand ein weiterer Debütant in der Bremer Startelf. „Ich hoffe, dass sie mutig sind. Sie können nur gewinnen“, spornte Schaaf die beiden vor dem Anpfiff noch einmal an.

Noten zum Spiel Werder Bremen gegen Tottenham Hotspur

Tim Wiese: Seine erste Aktion war, den Ball nach dem 0:1 (6.) aus dem Netz zu holen. Danach lange beschäftigungs- und beim 0:2 und 0:3 erneut chancenlos Sein persönliches Highlight: der gehaltene Elfmeter von Bale (54.). Note 2,5 © nordphoto
Clemens Fritz: Riesige Probleme auf der rechten Abwehrseite, wo Gareth Bale auf ihn ein- und mehrfach an ihm vorbeistürmte. Der 29-Jährige konnte dabei nur hilflos zusehen. Note 5 © nordphoto
Per Mertesacker: Nein, der Nationalverteidiger war wieder kein souveräner Abwehrchef. Besonders auffällig: die vielen groben Fehler im Aufbauspiel. Note 5 © nordphoto
Sebastian Prödl: Beim 0:1 nur in der Nähe von Torschütze Kaboul, beim 0:2 von Modric mühelos ausgetanzt. Das sagt vieles über die Leistung des Österreichers. Note 5 © nordphoto
Dominik Schmidt: Der Debütant spielte hinten links meistens einfachen Fußball – und tat gut daran. Insgesamt ein ordentlicher Auftritt. Hatte aber auch ein bisschen Glück, dass der super-schnelle Lennon ihn selten in direkte Sprintduelle verwickelte – denn da hatte der 23-Jährige keine Chance. Note 3,5 © nordphoto
Philipp Bargfrede: Ball da, Ball weg. Konnte sich nur hin und wieder behaupten und leistete sich mehrere Fehlpässe. Vorm 0:3 (79.) von Aaron Lennon getunnelt. Aber: Er war sehr engagiert. Note 4 © nordphoto
Daniel Jensen (bis 86.): Vor dem 0:1 sah’s so aus, als dürfe der Däne Vorlagengeber Lennon nicht angreifen. Auch danach mit schwacher Zweikampfführung und kaum Ideen im Spiel nach vorn. Note 5 © nordphoto
Felix Kroos (bis 55.): Eine lange sehr unauffällige Premiere – was aber auch heißt: Der 19-Jährige leistete sich keine haarsträubenden Fehler. Bis er mit einem Foul an Modric ungeschickt den Elfmeter verursachte. Direkt danach ausgewechselt. Note 4 © nordphoto
Aaron Hunt (bis 79.): Gab Werders ersten Torschuss ab (21.), tauchte danach aber weitgehend unter und beschwor überhaupt keine Gefahr mehr herauf. Note 5 © nordphoto
Marko Marin: Dribbelte sich mehrfach fest und hoffte vergeblich auf Freistöße. Immerhin: Er versuchte es immer und immer wieder. Note 4 © nordphoto
Sandro Wagner: Einzige Bremer Spitze – und gleichzeitig Werders offensivster Verteidiger. Häufig in der eigenen Hälfte, selten vorm gegnerischen Tor. Eine undankbare Aufgabe, aus der er allerdings auch sehr wenig machte. Note 5 © nordphoto
Onur Ayik (ab 55.): Auch er gab seinen Einstand in der Champions League. Note 4 © nordphoto
Lennart Thy (ab 79.): Schnupperte elf Minuten „Königsklassen“-Luft. Note - © nordphoto
Petri Pasanen (ab 86.): Kam für Jensen. Note - © nordphoto

Werder ohne elf gestandene Profis auf dem Platz – konnte das gutgehen? Die Antwort gab’s nach exakt fünf Minuten und 23 Sekunden. Länger brauchte Tottenham nicht, um in Führung zu gehen. Daniel Jensen ließ Aaron Lennon ungehindert flanken, in der Mitte fühlte sich Prödl für den aufgerückten Verteidiger Younes Kaboul nicht zuständig – und drin war die Kugel zum 1:0. Wer nun gedacht hätte, die Bremer würden wie in Stuttgart oder bei Schalke nach dem Rückstand auseinanderbrechen, der sah sich getäuscht. Die Mannschaft wehrte sich, stand recht kompakt in einem 4-1-4-1-System und ließ nicht viel zu, obwohl Tottenham rund 70 Prozent Ballbesitz hatte.

Doch es waren wieder einmal die dummen individuellen Fehler, mit denen sich Werder selbst bestrafte. Praktisch mit dem Pausenpfiff erhöhte Tottenham auf 2:0, weil zunächst Mertesacker das Kopfball-Duell gegen Peter Crouch und danach Sebastian Prödl die Orientierung verlor – Luka Modric bedankte sich und ließ Werder-Keeper Tim Wiese keine Chance. „Das darf nicht passieren, da müssen wir konzentrierter sein. In der Nachspielzeit darf so ein Tor nicht fallen“, schimpfte Sportchef Klaus Allofs auf seine beiden Innenverteidiger.

Nach dem Wechsel nahm der Druck der Engländer zu. Zunächst setzte Gareth Bale einen Freistoß an die Latte (51.), ehe Crouch mit einem Kopfball scheiterte (53.). 60 Sekunden später gab’s Elfmeter für die Gastgeber, nachdem Kroos im Strafraum Modric gefoult hatte. Bale hatte die endgültige Entscheidung auf dem Fuß, scheiterte aber an Wiese. Der Bremer Keeper hielt gestern wieder einmal, was zu halten war. Ob Jermain Defoe (63.) oder Bale (66.) – Wiese war zur Stelle. In der 80. Minute konnte aber auch der Keeper nicht mehr eingreifen: Bargfrede ließ Lennon flanken, Mertesacker stand zu weit weg von Crouch – 3:0.

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