„Torfabrik“ – für Mielitz ist der neue Ball bislang okay

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · „Jabulani“ heißt der Ball, mit dem bei der WM in Südafrika gespielt wird. Vor allem bei Torhütern ist die Kugel von Hersteller adidas sehr umstritten.

Der „kleine Bruder“ von „Jabulani“ heißt „Torfabrik“ und ist ab der kommenden Saison der Einheitsball in der Fußball-Bundesliga. „Er fühlt sich an wie der ,Jabulani’, nur die Farben sind anders“, sagt Werder Bremens Ersatzkeeper Sebastian Mielitz, der gestern das erste Mal „Bekanntschaft“ mit dem neuen Ball machen durfte.

Ob die „Torfabrik“ auch die gleichen Eigenschaften hat wie der „Jabulani“, darauf wollte sich der 21-Jährige noch nicht festlegen. „Ich muss jetzt erstmal ein paar Wochen mit dem Ball trainieren. Und wenn mir dann einer unglücklich ins Tor flutscht, kann ich ja immer noch sagen, dass er flattert“, schmunzelte Mielitz.

Bis jetzt aber sei „der Ball okay. Was er aushält, müssen wir aber erst noch abwarten. Schließlich hat Hugo Almeida noch nicht gegen den Ball getreten“, grinste Mielitz. Werder-Stürmer Almeida gilt als einer der Spieler mit dem härtesten Schuss in der Bundesliga.

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