Arnautovic erhält den Vorzug / Pizarro und Silvestre kehren in den Bremer Kader zurück

Toptorschütze Almeida nur auf der Bank

Werder-Bremen - BREMEN (flü/kni) · Mit Marko Arnautovic, aber ohne Hugo Almeida: Werder-Coach Thomas Schaaf vertraut heute Abend gegen Inter Mailand der Startaufstellung aus dem Spiel in Wolfsburg.

Das zumindest sind die Eindrücke, die aus dem Abschlusstraining gestern Nachmittag gewonnen wurden. Für Almeida, in der Liga noch für zwei Spiele gesperrt, aber in der Champions League spielberechtigt, ein Schlag ins Gesicht. Schließlich hatte der Portugiese gegen St. Pauli vor seiner dummen Roten Karte mit drei Toren geglänzt, ist mit elf Pflichtspieltreffern der beste Bremer Torschütze der laufenden Spielzeit. Vermutlich aber will Schaaf weiter das Personal einspielen, dass ihm auch in den beiden letzten Bundesliga-Begegnungen bis zur Winterpause zur Verfügung steht – und Almeida gehört wegen seiner Sperre nicht dazu. Davon wollte Schaaf allerdings gestern nichts wissen. „Wir werden ja nicht freiwillig auf einen Spieler verzichten, nur weil er für einen anderen Wettbewerb gesperrt ist“, brummte der Coach. Er sagte aber auch: „Mit Hugo haben wir eine weitere Qualität, wir müssen aber eine gute Mischung finden, um erfolgreich zu sein.“ Vermutlich setzt Schaaf somit heute zunächst auf die technischen Vorteile eines Arnautovic.

Positives gab’s gestern von Mikael Silvestre (Rückenprobleme) und Claudio Pizarro (Muskelfaserriss) zu erfahren. Beide haben erstmals wieder am Mannschaftstraining teilgenommen und stehen heute im Bremer Kader. „Ich habe mich gut gefühlt, das Training war exzellent“, sagte Silvestre später – und Pizarro meinte: „Es sieht gut aus, ich glaube aber nicht, dass ich schon von Anfang an spielen kann.“ Immerhin ist nicht ausgeschlossen, dass beide im Laufe der Partie noch zum Einsatz kommen. Trainer Schaaf dazu: „Wenn man länger nicht gespielt hat, kann es helfen, Praxis zu bekommen.“

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