Thomas Schaaf kann Bremen jetzt nicht mehr helfen

Schaaf kein Berater mehr

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Thomas Schaaf kann Bremen jetzt nicht mehr helfen.

Bremen - Das ist kein Scherz: Thomas Schaaf war Werder zuletzt wieder ganz nah. Der Bremer Ex-Coach hat seinen Nach-Nachfolger bei Werder beraten. Das hat Viktor Skripnik gestern beim Traingsauftakt verraten. „Er ist ein großartiger Mann. Seine Erfahrung ist enorm wichtig. Auch jetzt, er hat uns da unterstützt“, sagte Skripnik.

Natürlich war der 46-Jährige gefragt worden, was er von Schaafs neuem Job bei Hannover 96 hält. „Es ist super, dass so ein guter Mann weiter in der Bundesliga arbeitet und nicht in ein anderes Land wechselt“, meinte Skripnik, der einst in Bremen unter Schaaf gespielt hat. Dann wurde der Ukrainer selbst Trainer. Und inzwischen gilt er als der neue Schaaf.

Der hatte Werder 2013 nach 14 Jahren als Chefcoach verlassen müssen. Nach einem Jahr in Frankfurt war Schaaf seit Sommer ohne Job – na ja fast. Eine kleine Nebentätigkeit gab es für den Fußball-Lehrer, der in Brinkum nahe Bremen lebt, dann wohl doch. „Es ist immer gut, wenn so ein guter Mann in deiner Nähe wohnt. In schwierigen Zeiten kannst du dich austauschen. Das haben wir getan. Jetzt ist er wieder tätig, da müssen wir ein bisschen vorsichtig sein“, berichtete Skripnik und wünschte seinem Freund „alles Gute, nur nicht gegen Bremen.“

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