Thomas Schaaf: Seine Zeit bei Werder Bremen

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Thomas Schaaf, Trainer des SV Werder Bremen, ist seit 41 Jahren Vereinsmitglied.

Bremen - Von Marcel Kloth. Thomas Schaaf ist seit 41 Jahren Vereinsmitglied bei Werder Bremen und verkörpert die Liebe zu seinem Verein wie kein Zweiter in der Bundesliga. Ein Blick auf seine Karriere.

Am 10. Mai war Thomas Schaaf 14 Jahre als Trainer im Amt, am 6. August hätte er Otto Rehhagels Rekord egalisiert - er wäre 14 Jahre und 88 Tage Trainer bei Werder und hätte den Altmeister damit eingeholt. Doch dazu kam es nicht mehr: Am 15. Mai gab der SV Werder Bremen die einvernehmliche Trennung von Cheftrainer Thomas Schaaf bekannt.

„Mannheim ist mein Geburtsort, Bremen ist meine Heimat. Wenn du hier so lange lebst, hier aufgewachsen bist – dann ist dir eine Stadt wie Bremen ans Herz gewachsen“, sagte Thomas Schaaf 2011 im Interview mit der Kreiszeitung Syke. Schaaf wurde am 30. April 1961 in Mannheim geboren und zog nach dem Tod des Vaters im Jahr 1965 - als Werder erstmals Deutscher Meister wurde - mit seiner Mutter und seinem Bruder nach Bremen. Seitdem hat sich eine Liebe zur Stadt entwickelt, nachvollziehbar, da sie seit 48 Jahren Wohn- und Arbeitsort ist. Er begeisterte sich früh für den Fußballsport und spielte als Kind beim BVV Union Bremen. Als elfjähriger Junge wurde er Vereinsmitglied bei Werder und durchlief fortan die Jugendmannschaften des Vereins.

Als hochtalentierter A-Jugendlicher schaffte er 1978 den Sprung in die Amateurmannschaft und feierte schließlich noch im gleichen Jahr sein Debüt in der Fußballbundesliga. Mit 17 Jahren, elf Monaten und 19 Tagen ist er der jüngste Bundesligaakteur der Hanseaten. Im Buch "Lebenslang grün-weiß" von Arnd Zeigler sagte Schaaf 2006: „Ich war eigentlich noch A-Jugendlicher, spielte aber schon bei den Amateuren. Ab und zu habe ich auch im Profikader mittrainieren dürfen. Die Bundesligamannschaft musste in Bochum antreten, und durch einen Personalengpass wurde ich nominiert. Norbert Siegmann hatte sich verletzt. Morgens am Spieltag, einem Mittwoch, bin ich noch zur Schule gegangen und mittags mit dem Zug der Mannschaft hinterhergefahren. Im Spiel hat sich unser Kalle Geils dann auch noch verletzt, und nach 64 Minuten hat mich Trainer Weber dann aufs Feld geschickt. Ich musste gegen Bochums Jochen Abel spielen, damals ein sehr abgezockter, erfahrener Torjäger. Wir haben leider 0:3 verloren, aber das Spiel war mein Einstand.“

Es war das erste von insgesamt 281 Spielen für den SV Werder Bremen - davon 262 in der 1. Bundesliga. Doch seine ersten Jahre als Profi waren geprägt von unruhigen Verhältnissen, vielen Trainerwechseln und dem Abstieg im Jahr 1980. Trotz dieser Ereignisse haben diese Jahre die Spielweise von Schaaf geprägt, da er mit Legenden wie Horst-Dieter Höttges und Klaus Fichtel zusammenspielen durfte. Dazu sagte Schaaf im im Buch "Lebenslang grün-weiß" von Zeigler: „Von ihnen konnte an sich in Sachen Cleverness und Zweikampfverhalten natürlich eine Menge abgucken. Mit ihnen zusammenzuspielen hat unheimlich viel Spaß gemacht. Ich habe im weiteren Verlauf meiner Karriere sehr davon profitiert, so großartige Vorbilder bei Werder gehabt zu haben.“

1981 folgte der souveräne und direkte Wiederaufstieg ins Oberhaus des deutschen Fußballs. Am 2. April übernimmt Otto Rehhagel erneut das Traineramt in Bremen und läutet eine sensationelle Ära bei den Norddeutschen ein. Thomas Schaaf etabliert sich als unangefochtener Stammspieler auf der Position des rechten Verteidigers. 1983, 1985 und 1986 wird die Meisterschaft knapp verpasst, bis Werder 1988 unter Mannschaftskapitän Mirko Votava nach 23 Jahren zum zweiten Mal deutscher Meister wird. Im gleichen Jahr gewinnt man den Supercup und stößt im UEFA-Pokal bis ins Halbfinale vor. Das ist der Beginn einer goldenen Ära! In den zwei darauffolgenden Jahren zog man jeweils ins Pokalfinale ein, 1990 erneut bis ins Halbfinale des UEFA-Pokals. 1991 folgte der Pokalsieg als der 1. FC Köln im Elfmeterschießen mit 3:4 besiegt wurde, Ulli Borowka versenkte den entscheidenden Ball zum Endstand. 1992 eroberte Werder Europa, bezwang am 6. Mai im Stadion des Lichts in Lissabon des AS Monaco mit 2:0 und gewann den Europapokal der Pokalsieger. Die Tore schossen damals Klaus Allofs und Wynton Rufer. Trainer des Gegners war ein gewisser Arsène Wegner, inzwischen seit 17 Jahren Cheftrainer beim FC Arsenal. Doch Thomas Schaaf stand vor dem Ende seiner Spielerkarriere und erlebte die Meisterschaft 1993 und den DFB-Pokalsieg 1994 nur noch als Ergänzungsspieler. Als Otto Rehhagel sich im Jahr 1995 mit der Vizemeisterschaft aus Bremen verabschiedete, verkündete auch Thomas Schaaf das Ende seiner Karriere.

Seit 1988 war Schaaf neben seiner Spielerkarriere auch als Trainer verschiedener Jugendmannschaften tätig und übernahm 1995 die Amateurmannschaft des SV Werder Bremen. „Den Weg vom Nachwuchstrainer direkt zum Profitrainer zu werden, den gab es eigentlich nie. Weder bei uns, noch bei anderen Vereinen. Ich konnte nie davon ausgehen, bei Werder Cheftrainer der Profis zu werden. Ich habe mir immer gesagt: Mach deinen Job als Nachwuchstrainer gut, dann kriegst du vielleicht irgendwann ein Angebot eines anderen Vereins aus dem Profibereich. Und dann gehst du weg und entwickelst dich weiter, und vielleicht kommst du irgendwann wieder“, so Schaaf im Zeigler-Buch.

Doch alles kam anders als erwartet! 1999 schwebt Werder in höchster Abstiegsgefahr, Trainer Felix Magath wird nach nur 22 Spielen wieder entlassen. Thomas Schaaf wird Cheftrainer für die letzten vier Spiele der Saison und feiert einen Bilderbuch-Einstand. Am 11. Mai schießt Christoph Dabrowski in der 54. Minute das entscheidende 1:0 für Werder gegen den FC Schalke 04 - es sollte bei diesem Ergebnis bleiben! Besser hätte das Debüt als Cheftrainer nicht verlaufen können! Schaaf sagte darüber: „Werder kannte meine Arbeit und hatte das Problem, nach der Trennung von Felix Magath einen neuen Trainer finden zu müssen. Ich wurde an einem Sonntag vom Vorstand angerufen und gefragt, ob ich die Mannschaft für den Rest der Saison übernehmen würde. Ich habe gar nicht viel überlegt und erstmal gesagt: „Klar, kein Thema!“ Auf der anderen Seite hat man einen Plan für sein eigenes Berufsleben. Es hätte ja auch sein können, dass man sich mit so einem Job als Interimstrainer alles verbaut. Aber letztlich hatte ich Werder so viel zu verdanken und sagte mir: Jetzt wirst du gebraucht und machst das einfach! Ich habe also zugesagt und hatte nur ganz wenig Zeit mit der Mannschaft vor dem Schicksalsspiel gegen Schalke 04 zu arbeiten. Am Sonntagabend wurde ich gebeten, den Job zu machen, am Dienstag war das Spiel. Und das war sensationell! Ich kriege jetzt noch jedes Mal eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, welche Sympathie uns entgegengebracht wurde. Unfassbar!“

Es sollte der Beginn einer großartigen Trainerkarriere werden. Er verhinderte den Abstieg und führte die Mannschaft in der gleichen Saison zum Gewinn des DFB-Pokals, der FC Bayern München wurde im Elfmeterschießen mit 5:4 geschlagen, Torhüter Frank Rost verwandelte den entscheidenden Versuch. Damit wurde Schaaf in seinem fünften Spiel der erste Trainer, der den Pokal bereits zuvor als Spieler gewonnen hatte.

Im Oktober 1999 bekam Schaaf Klaus Allofs als Vorstand des Profifußballs an die Seite gestellt. Die beiden sollten 13 Jahre lang ein erfolgreiches, harmonierendes Duo bilden. In den darauffolgenden Jahren wurde der Kader verstärkt, es kamen Spieler wie Claudio Pizarro, Frank Baumann, Tim Borowski, Paul Stalteri und Ivan Klasnic. Werder wurde Stammgast im oberen Tabellendrittel. 2004 folgte der absolute Höhepunkt des gesamten Vereinsgeschichte! Werders erfolgreichste Mannschaft aller Zeiten holte mit Kapitän Frank Baumann das Double. Seit dem 16. Spieltag befanden sich die Bremer dauerhaft als Platz 1 der Tabelle und machten die Meisterschaft am 32. Spieltag mit einem 1:3-Erfolg beim Rivalen in München perfekt. Das Bild, wie Thomas Schaaf bei der Ankunft in Bremen mit Fahne und Kamera oben aus der Flugzeugluke die Fans begrüßte, ging in die Geschichtsbücher ein. Doch es kam noch besser! Am 29. Mai wurde Alemannia Aachen im DFB-Pokalfinale mit 3:2 besiegt, Tim Borowski machte den Coup als Doppeltorschütze perfekt. Thomas Schaaf war auf dem Höhepunkt seiner Karriere!

Werder wurde Stammgast in der Champions League, erreichte dort 2005 und 2006 das Achtelfinale und war unumstrittene Nummer Eins im Norden. Das Team spielte jährlich um die Meisterschaft mit und wurde 2006 und 2008 Vize-Meister. Nationalspieler wie Miroslav Klose und Petri Pasanen wurden verpflichtet, Torsten Frings wurde aus München zurückgeholt. Mit spektakulärem Offensiv-Fußball begeisterte Werder die Fans, Spieler wie Diego, Naldo und Mertesacker gaben dem Erfolg jahrelang ein Gesicht. 2009 stand Werder erstmals im Finale des UEFA-Pokals, im gleichen Jahr wurde der DFB-Pokal gewonnen. Werder etablierte sich als Spitzenmannschaft und mischte die Bundesliga kräftig auf. Der Vater des Erfolgs war der Trainer: Thomas Schaaf.

14 Jahre Thomas Schaaf bei Werder Bremen

12. Juli1988: Niedersachsenstadion, Celle, 1. Fußballbundesliga, Hannover 96 vs Werder Bremen: Thomas Schaaf. © nordphoto
Offizieller Fototermin Fussball-Bundesliga Saison 2002/2003 SV Werder Bremen. Cheftrainer Thomas Schaaf ging unter die Hobbyfilmer © nordphoto
1. März 2003: Fußball-Bundesliga Bayer 04 Leverkusen - Werder Bremen in der Leverkusener BayArena. Trainer Thomas Schaaf winkt einem Spieler im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen. Leverkusen gewann das Spiel 3:0 © dpa
8. März 2003: Fußball-Bundesliga SV Werder Bremen - VfL Bochum im Weserstadion.  Thomas Schaaf feuert seine Spieler von der Seitenlinie an. © dpa
Saison 2002/2003 - 6. Spieltag: SV Werder Bremen vs. Bayer 04 Leverkusen. Kollektiver Jubel beim SV Werder. Torschuetze Angelos Charisteas (rechts) mit Trainer Thomas Schaaf (Mitte) und Ludovic Magnin (links). Im Hintergrund Tim Borowski. © nordphoto
2003: Schaaf nachdenklich. © Mediengruppe Kreiszeitung/Sander
Neuzugange 2003: Trainer Thomas Schaaf (3.v.l.)  beim offiziellen Fototermin im Bremer Weserstadion mit den neuen Spielern: (vlnr) der Franzose Valerien Ismael, Abwehrspieler vom französischen Erstligisten Strasbourg, Torwart Andreas Reinke vom in die erste spanische Liga aufgestiegenen Real Murcia und ganz rechts Ümit Davala, türkischer Nationalspieler, ausgeliehen von Inter Mailand. © dpa
2003: Beim Trainingslager auf Norderney misst Thomas Scha af den Puls bei Geburtstagskind Holger Wehlage. © nordphoto
13. Dezember 2003: Fußball-Bundesliga, Bayer 04 Leverkusen - SV Werder Bremen, in der BayArena in Leverkusen. Thomas Schaaf bedankt sich nach dem Abpfiff bei den Fans und diese bei ihm. Bremen gewann mit 3:1 und ist neuer Tabellenführer. © dpa
7. März 2003: Fußball-Bundesliga TSV 1860 München-SV Werder Bremen im Münchner Olympiastadion. Der Trainer vom SV Werder Bremen, Thomas Schaaf, gestikuliert während des Spiels gegen den TSV 1860 München. Die Löwen verloren das Spiel mit 0:2. © dpa
18. April 2004: Fußball-Bundesliga SV Werder Bremen - Hannover 96 im Bremer Weserstadion. Trainer Thomas Schaaf feuert sein Team von der Seitenlinie an. © dpa
Fussball Bundesliga 03/04 - 25. Spieltag: VFL Wolfsburg vs Werder Bremen. Trainer thomas Schaaf und Johan Micoud beim Aufwärmen. Das Spiel endete 0:2. © nordphoto
Deutscher Meister 2004 - Werder Bremen. Die Mannschaft von Werder Bremen präsentiert die Meisterschale den Fans auf dem Balkon vom Bremer Rathaus. Paul Stalteri (links), Trainer Thomas Schaaf (Mitte) mit Tochter Valesca (rechts) feiern mit den Fans. © nordphoto
30. Mai 2004 Ailton und Thomas Schaaf  jubeln auf dem Balkon des Bremer Rathauses. Mit dem gewinn des DFB-Pokal und der Deutschen Fußballmeisterschaft 2003/04 schafften die Bremer erstmals in der Vereinsgeschichte das sogenannte „Double“ © dpa
Deutscher Meister 2004 ist Werder Bremen. Rudi Völler gratuliert Trainer Thomas Schaaf. © nordphoto
1.Juli 2004: Schaaf hört bei der Pressekonferenz zum Saisonauftakt den Journalisten zu. Im Anschluss fuhr die Mannschaft in das neuntägige Trainingslager auf die Nordseeinsel Norderney. © dpa
20. November 2004: Fußball Bundesliga Arminia Bielefeld - Werder Bremenin in der SchücoArena Bielefeld: Thomas Schaaf nimmt die Hände vor sein Gesicht und schließt die Augen. Sein Team unterlag mit 1:2. © dpa
30. Juli 2004: Schaaf posiert im Kik-Trikot. © nordphoto
Saison 2003/2004: Gegen den Hamburger SV zeigt Schaaf ein seltenes Bild. Er lacht. © nordphoto
2005: Thomas Schaaf zeigt die Marschrichtung an: nach oben. © dpa
2. November 2005: Fu ßball Champions League Gruppe C: Werder Bremen - Udinese Calcio im Weserstadion in Bremen. Werder Trainer Thomas Schaaf an der Seitenlinie. Werder Bremen gewinnt mit 4:3. Trotz einer 3:0 Führung musste Werder bis zum Schluß zittern, da Udinese zunächst zum 3:3 ausgleichen konnte. © dpa
26. November 2005: Manager  Klaus Allofs (r), spricht in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen mit Trainer Thomas Schaaf. Fußball-Bundesligist Werder Bremen baut auch in Zukunft auf das Fußball-Tandem Thomas Schaaf/ Klaus Allofs. Geschäftsführer Allofs verlängerte seinen Vertrag beim Bundesliga-Club vorzeitig bis 2009. © dpa
1. April 2005: Fußball-Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Werder Bremen in der Frankfurter Commerzbank-Arena: Trainer Thomas Schaaf blickt nachdenklich. © dpa
Oktober 2005: Schaaf gibt Laut. © dpa
Einweihung Werder Wuseum: Unter anderem ließen es sich Pico Schütz, Günter Bernhard, Horst-Dieter Höttges und Uwe Reinders es sich nicht nehmen an der Einweihung teilzunehmen. Auch Trainer Thomas Schaaf und Ex-Manager Willi Lemke sind mit auf dem Foto. © nordphoto
 © nordphoto
Saison 2005/2006 - 3. Spieltag: Hinrunde Werder Bremen vs VFB Stuttgart. © nordphoto
Champions League 2005/2006 Gruppe C: 1. Spiel ( Hinspiel ) Werder Bremen  vs FC Barcelona  Trainer Thomas Schaaf läßt nach der 0:2 Niederlage den Kopf haengen und geht alleine über den Rasen. © nordphoto
Grün-Weiße-Nacht im Congresszentrum Bremen: Thomas Schaaf mit Ehefrau © nordphoto
Fußball UEFA-Cup:  Thomas Schaaf  in Bremen am Flughafen beim Einchecken. Werder Bremen spielt am 8. März 2007 im Achtelfinale Hinspiel gegen Celta Vigo aus Spanien. © dpa
18. August 2007: Fußball Bundesliga, Werder Bremen - Bayern München) im Weser Stadion in Bremen. Trainer Schaaf gestikuliert an der Seitenlinie . © dpa
18. September 2007: Thomas Schaaf (R) gestikuliert neben Diego während des Champions League Spiels in der Gruppe C gegen Real Madrid im Santiago Bernabeu Stadion in Madrid. Real Madrid gewann 2:1. © dpa
16. Oktober 2007: Fußball-Bundesliga, MSV Duisburg - Werder Bremen in der MSV-Arena in Duisburg. Thomas Schaaf (l) spricht mit seinem ehemaligen Schützling Ailton, der nach dem Abpfiff auch von den Bremer Fans gefeiert wurde. Die Partie endete 1:3. © dpa
23. Oktober 2007: Trainer Thomas Schaaf während einer Pressekonferenz zum Champions League Spiel einen Tag später gegen Lazio Rom im Weserstadion in Bremen. © dpa
6. November 2007: Champions League, Lazio Rom gegen Werder Bremen im Stadio Olimpico in Rom. Schaaf an der Seitenlinie. Werder verliert mit 2:1 © dpa
27. November 2007: Thomas Schaaf (l) und Spieler Diego  beim Training am Weserstadion in Bremen. Werder Bremen bereitet sich auf das Champions League Spiel am Folgetag gegen Real Madrid im Weserstadion vor. © dpa
28. November 2007: Champions League, Werder Bremen gegen Real Madrid  im Weser Stadion in Bremen. Werder Trainer Thomas Schaaf feiert mit den Fans. Werder besiegt Real Madrid mit 3:2. © dpa
10. Januar 2008: Thomas Schaaf, geht  in Belek (Türkei) über das Trainingsgelände. Der Fußball-Bundesligist befindet sich im Trainingslager in Belek bei Antalya. © dpa
31. Januar 2008: Thomas Schaaf hält symbolisch ein Steuerrad der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ( DGz RS) in der Hand. Schaaf ist neuer Botschafter für das Jahr 2008. © dpa
1. Februar 2008: Thomas Schaaf (l-r), Mesut Özil und Klaus Allofs stellen sich  im Weserstadion den Fotografen. Werder hat den 19 Jahre alten Junioren-Nationalspieler Mesut Özil vom Liga-Konkurrenten Schalke 04 verpflichtet. Özil hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011 unterschrieben. © dpa
12. Februar 2008: Die Augen von  Thomas Scha af bei der Pressekonferenz im Weserstadion. Werder Bremen bereitet sich auf das UEFA-Cup Spiel am Folgetag gegen Sporting Braga aus Portugal im Weserstadion vor. © dpa
23. Februar 2008: Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Werder Bremen  in der Commerzbank-Arena in Frankfurt: Bremens Trainer Thomas Schaaf gestikuliert während des Spiels. Werder Bremen unterlag 0:1. © dpa
15. Juli 2008: Thomas Schaaf (l) und Co-Trainer Matthias Hönerbach mit dem Fahrad auf der Nordseeinsel Norderney mit dem Team unterwegs. Bis zum 20. Juli 2008 bereitet sich der Fußball Bundesligist auf der Insel bei ihrem ersten Trainingslager auf die nächste Saison vor. © dpa
15. Juli 2007:  Thomas Schaaf (l) zeigt Naldo im Trainingslager auf der Nordseeinsel Norderney wie die Viererkette stehen soll. © dpa
16. Juli 2008: Werder-Spieler Mesut Özil springt über eine Hürde, unter den Augen von Trainer Thomas Schaaf bei einer Trainingseinheit des Fußball-Bundesligisten auf der Nordseeinsel Norderney. © dpa
16. Juli 2008: Thomas Schaaf (r-l) mit Neuzugang Sebastian Prödl und Torwart Nico Pellatz während eines Strandlaufs auf der Nordseeinsel Norderney. © dpa
22. Juli 2008: Thomas Schaaf (2.v.l.)  posiert mit den neuen Spielern Said Husejinovic (l, Bosnien-Herzigowina), Sebastian Prödl (Österreich) und Niklas Andersen (r)  während des offiziellen Fototermins im Weser Stadion . © dpa
15. September 2008: Per Mertesacker (m) und Naldo (r) im Gespräch mit Trainer Thomas Schaaf während des Trainings am Weserstadion in Bremen. Werder bereitet sich auf das Champions-League-Spiel am Folgetag gegen Anorthosis Famagusta aus Zypern vor © dpa
8. November 2008: Fußball-Bundesliga VfL Bochum - Werder Bremen im rewirpowerStadion in Bochum: Thomas Schaaf und Manager Klaus Allofs haben vor dem Spiel auf der Teambank Platz genommen © dpa
17. Februar 2009: Thomas Schaaf verfolgt das Training am Weserstadion. Werder Bremen bereitet sich auf das UEFA-Cup Spiel am Folgetag gegen den AC Mailand vor. © dpa
23. März 2009:  Thomas Schaaf (l-r), Bundestrainer Joachim Löw und Leverkusen-Trainer Bruno Labbadia sitzen in Düsseldorf nach Ende der Trainertagung bei der Pressekonferenz auf dem Podium. Der Streit zwischen Joachim Löw und den Bundesliga-Trainern scheint beigelegt, die Diskussion über die Qualität des deutschen Fußballs geht allerdings weiter. © dpa
30. Mai 2009: DFB-Pokalfinale Bayer Leverkusen - Werder Bremen im Berliner Olympiastadion: Die Bremer Spieler feiern ihren Trainer Thomas Schaaf mit einer Bierdusche. Werder Bremen gewinnt den DFB-Pokal mit einem 1:0-Sieg © dpa
31. Nai 2009: Thomas Schaaf (l) und Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs bringen den DFB-Pokal zur Feier mit einem Autokorso in das Bremer Rathaus . © dpa
31. Mai 2009: Werder Spieler Naldo (l), daneben Claudio Pizarro schüttet seinem Trainer Thomas Schaaf (r) bei der Pokalfeier Bier über den Kopf. © dpa
3. Juli 2009: Cheftrainer Schaaf zieht seinen Spieler Torsten Frings  am Trikot, um im Trainingslager von SV Werder Bremen auf der Nordseeinsel Norderney eine Übung zu erklären. Der Fußball-Bundesligist bereitet sich bis zum 9.Juli 2009 auf der Insel auf die kommende Saison vor © dpa
9. Juli 2009: Schaaf nimmt vor Torwart Trainer Uwe Kraft im Trainingslager von SV Werder Bremen auf der Nordseeinsel Norderney einen Ball an. © dpa
4. Februar 2010: Trainer Schaaf trifft Ex-Werder Trainer Otto Rehagel in der oberen Rathaushalle in Bremen. Beide wurden zum 111 Geburtstag des Vereins als Ehrenmitglieder geehrt. © dpa
3. April 2010: Bundesliga 29. Spieltag: Borussia Dortmund - Werder Bremen im Signal-Iduna-Park in Dortmund. Trainer Thomas Schaaf gibt von der Seitenlinie seinen Spielern Anweisungen. Seine Mannschaft unterlag mit 1:2. © dpa
14. Mai 2010: Thomas Schaaf, geht in Berlin vor Beginn einer Pressekonferenz des Deutschen Fußball-Bundes am DFB-Pokal vorbei. Im Pokalendspiel stehen sich am 15. Nai 2010 die Teams des SV Werder Bremen und des FC Bayern München gegenüber © dpa
20. November 2010:  1. Bundesliga, 13. Spieltag, FC Schalke 04 - Werder Bremen in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen: Schaaf beobachtet auf der Trainerbank das Spiel. Das Spiel endete 4:0. © dpa
April 2011: Gespräche in angenehmer Atmosphäre: Werder-Trainier Thomas Schaaf mit dem Kreiszeitungsredakteur Arne Flügge. © nordphoto
14.10.2011: Werder Bremen gegen Borussia Dortmund im Bild Thomas Schaaf. © nph
14.10.2011: Werder Bremen gegen Borussia Dortmund im Bild Thomas Schaaf. © nph
23.11.2010: Schaaf am Flughafen Bremen vor der abreise zum Championms League Spiel gegen Tottenham Hotspur. © nph
27.10.2012: Schaaf und Allofs in der Trolli-Arena beim Spiel gegen die SpVgg Greuther Fuerth. © nph
27.10.2012: Schaaf und Allofs in der Trolli-Arena beim Spiel gegen die SpVgg Greuther Fuerth. © nph
27.10.2012: Schaaf und Allofs in der Trolli-Arena beim Spiel gegen die SpVgg Greuther Fuerth. © nph
11.05.2013: Thomas Schaaf bei seinem letzten Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt. © nph
11.05.2013: Thomas Schaaf bei seinem letzten Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt. © nph
11.05.2013: Thomas Schaaf bei seinem letzten Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt. © nph
Am 15. Mai trennen sich der Sv Werder Bremen und Thomas Schaaf. © dpa
18.02.2011: Torsten Frings bei der Überfahrt mit der Fähre von Norddeich nach Norderney mit Thomas Schaaf. © nph
18.02.2011 - DFB Pokal 2008/2009 - Finale - Feier in Bremen auf dem Rathausvorplatz und auf dem Rathausbalkon hier jubelt Thomas Schaaf mit dem Pokal in der Hand. © nph
18.02.2011 - DFB Pokal 2008/2009 - Finale - Feier in Bremen auf dem Rathausvorplatz und auf dem Rathausbalkon hier jubeln Thomas Schaaf und Klaus Allofs mit dem Pokal in der Hand. © nph
18.02.2011 - DFB Pokal 2008/2009 - Finale - Feier in Bremen auf dem Rathausvorplatz. © nph
18.02.2011 - DFB Pokal 2008/2009 - Finale - Feier in Bremen auf dem Rathausvorplatz und auf dem Rathausbalkon hier jubeln Thomas Schaaf und Klaus Allofs mit dem Pokal in der Hand. © nph
21.07.1991 im Stadion Hannover: Spieler Thomas Schaaf bei einem Freundschaftsspiel gegen den SV Badenstedt (Kreisliga Hannover). © nph
12.03.2011: Thomas Schaaf freut sich zuusammen mit Sandro Wagner © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph
4.08.2011 BayArena Leverkusen  Bayer 04 Leverkusen vs SV Werder Bremen im Bild Thomas Schaaf (Trainer Werder Bremen) (L) und Klaus Allofs (Geschäftsfuehrer). © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph
 Die Mannschaft von Werder Bremen mit (l-r) Thorsten Legat, Dietmar Beiersdorfer und Thomas Schaaf bei ihrer Meisterfeier zur Saison 1992/93 am 06.06.1993 in Bremen. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
Werders Trainer Thomas Schaaf reicht am 13.06.1999 während der DFB-Pokalsiegerfeier auf dem Balkon des Bremer Rathauses den DFB-Pokal an seine Mannschaft weiter. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
 Blick auf den Bremer Trainer Thomas Schaaf, aufgenommen am 29.04.2007 im Spiel Arminia Bielefeld gegen Werder Bremen in der Bielefelder SchücoArena. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
Die Spieler und Trainer Thomas Schaaf (hinten r) des SV Werder Bremen stellen sich am 14.05.1994 im Berliner Olympiastadion nach dem 51. DFB-Fußballpokalfinale gegen den Zweitligisten Rot-Weiß Essen (3:1) feiernd zu einem Mannschaftsfoto auf. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Andreas Altwein/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
 Der neue Trainer des SV Werder Bremen, Thomas Schaaf (l), beantwortet auf einer Pressekonferenz am 10.05.1999 in Bremen die Fragen der Journalisten. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
Thomas Schaaf (r), Trainer des SV Werder Bremen, posiert mit dem neuen Werder-Sportdirektor Klaus Allofs (l) am 15.7.1999 im heimischen Werder-Stadion für die Fotografen. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
In einem Autokorso kommen Thomas Schaaf (l) und Frank Baumann vom SV Werder Bremen am 16.05.2004 zur Meisterfeier auf dem Bremer Marktplatz mit der Meisterschale vorgefahren. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
Thomas Schaaf, Trainer von Werder Bremen, feiert am 31.05.2009 auf dem Balkon des Rathauses in Bremen den Gewinn des DFB-Pokals (Archivfoto vom 31.05.2009). Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Carmen Jaspersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
Werder Trainer Thomas Schaaf (l) trifft am 04.02.2010 Ex-Werder Trainer Otto Rehhagel in der oberen Rathaushalle in Bremen zum 111. Geburtstag des Vereins. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Carmen Jaspersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
 Werder-Trainer Thomas Schaaf (l) und Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs halten am 31.05.2009 bei einem Autokorso in Bremen den DFB-Pokal in den Händen. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
Fußball, DFB-Pokalfinale Bayer Leverkusen - Werder Bremen am Samstag (30.05.2009) im Berliner Olympiastadion: Die Bremer jubeln nach dem 1:0-Sieg und werfen Trainer Thomas Schaaf (oben) in die Luft. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
 Fahne schwenkend und in der geöffneten Dachluke einer gecharterten Turbopropmaschine der ostfriesischen Fluggesellschaft "Ostfriesische Lufttransport GmbH" (OLT) stehend, trifft Werder-Trainer Thomas Schaaf zusammen mit der Mannschaft von Werder Bremen als Deutscher Fußballmeister 2004 auf dem Vorfeld des Flughafens in Bremen ein (Archivfoto vom 08.05.2004). Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
Fußball-Bundesliga SV Werder Bremen - Hertha BSC Berlin am 31.01.2004 im Weserstadion in Bremen. Der Bremer Trainer Thomas Schaaf gestikuliert an der Seitenlinie. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. Foto: Carmen Jaspersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © dpa
Trainer Thomas Schaaf (l) und Sportdirektor Klaus Allofs vom Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen zeigen am 16.05.2004 bei der Meisterfeier auf dem Bremer Marktplatz die Meisterschale. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
 Bremens Trainer Thomas Schaaf faltet am 29.10.2011 die Hände vor dem Spiel FSV Mainz 05 - Werder Bremen. Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
Der Bremer Werder-Spieler Thomas Schaaf (Mitte, l) jubelt über den errungenen Fussballmeistertitel mit seinen Spielerkollegen im heimischen Weserstadion (Archivfoto vom 14.05.1988). Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich mit sofortiger Wirkung "einvernehmlich" getrennt. Das teilte der Fußball-Bundesligist am 15.05.2013 mit. © dpa
03.02.2010: Thomas Schaaf im Gespräch mit Naldo. © nph
4.02.2010: Thomas Schaaf begrüsst Beate Rehhagel beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen. © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph
05.02.2010: 21. Spieltag: Jubel nach dem 2 1 durch Claudio Pizarro. © nph
05.02.2010: 21. Spieltag: Jubel nach dem 2 1 durch Claudio Pizarro. © nph
05.05.2010 Thomas Schaaf mit dem Pokal © nph
30.10.2010 Weser Stadion - Werder Bremen vs 1. FC 1. FC Nürnberg: Thomas Schaaf mit Torsten Frings. © nph
30.10.2010 Weser Stadion Bremen: Petri Pasanen mit Thomas Schaaf © nph
Thomas Schaaf: Seine Karriere in Bildern. © nph

Doch seit 2011 ist Werder ins Mittelmaß abgerutscht. Nach einer Negativserie, die Werder an den Rand des Abstiegskampfes brachte, wurde der Trainer erstmals öffentlich diskutiert. Der Verein sprach ihm jedoch stets das Vertrauen aus und erstickte mögliche Spekulationen im Keim. Nach einer durchschnittlichen Saison 2011/2012 erfolgte ein Umbruch, Leistungsträger verließen den Verein, es wurde auf junge Nachwuchskräfte gesetzt. Aber dieses Experiment scheiterte. Im Oktober verließ Manager Klaus Allofs den Verein in Richtung Wolfsburg, mit Thomas Eichin wurde einige Wochen später ein Nachfolger präsentiert.

Thomas Schaaf ist mit seiner Frau Astrid verheiratet und hat eine Tochter, Valeska (*1991). Er wohnt in Stuhr. Seine Ausbildung zum Fußballlehrer absolvierte er an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Seit 2004 engagiert sich Schaaf ehrenamtlich als Botschafter für das „Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche in Bremen“ und hilft dem Verein zusammen mit weiteren Prominenten wie Sabine Postel und Ina Müller.

Am 15. Mai 2013 hat sich der SV Werder Bremen von Cheftrainer Thomas Schaaf einvernehmlich getrennt. Der langjährige Coach wird beim letzten Bundesliga-Soiel nicht mehr auf der Bank sitzen

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