Thomas Eichin gibt noch nicht auf / Marco Bode hält Rückkehr für „relativ unrealistisch“

„Ich sage nicht, dass das Hunt-Thema tot ist“

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Aaron Hunt

Bremen - Kommt Aaron Hunt zurück zu Werder? Dass die Antwort auf diese Frage am Ende ein „Ja“ sein wird, ist für Marco Bode, den Bremer Aufsichtsratschef, „relativ unrealistisch“.

Grund: Das entschiedene Nein von Klaus Allofs, Manager des Hunt-Arbeitgebers VfL Wolfsburg (siehe nächste Seite). Für Werder-Sportdirektor Rouven Schröder ist eine Hunt-Rückkehr auch aus finanziellen Gründen „schwer zu stemmen“. Aber Geschäftsführer Thomas Eichin erklärt mit Blick Elia und Petersen, deren sich anbahnende Transfers Geld bringen und sparen: „Ich sage nicht, dass das Hunt-Thema tot ist. Ich sage aber auch nicht, dass es lebendig ist. Wir haben bis Transferschluss noch sechs Wochen Zeit.“

csa

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