„Theo“ bewahrt die Ruhe

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Theodor Gebre Selassie

Bremen - Mangelnden Ehrgeiz kann man Theodor Gebre Selassie (26) nun wahrlich nicht vorwerfen. Der Tscheche wagt sich verbal inzwischen auf ungewohntes Terrain, führte mit dieser Zeitung erstmals ein längeres Mediengespräch auf Deutsch – und musste nur ein, zwei Mal kurz ins Englische ausweichen.

So groß wie die sprachlichen Fortschritte sind die sportlichen jedoch nicht. Der Rechtsverteidiger, nach starker EM im Sommer 2012 von Slovan Liberec gekommen, ist bei Werder momentan nur Joker.

In den ersten vier Partien durfte Gebre Selassie noch durchspielen – mal auf seinem angestammten Posten rechts hinten, mal als Aushilfe auf der linken Seite. Inzwischen aber sind diese beide Positionen besetzt – von Kapitän Clemens Fritz (rechts) und Neuzugang Santiago Garcia (links). Gebre Selassie wurde vier Mal in Folge nur eingewechselt (meistens im Mittelfeld) und saß zuletzt im Heimspiel gegen Freiburg (0:0) 90 Minuten auf der Bank. Das gefällt „Theo“ natürlich nicht, doch der stets höfliche und zurückhaltende Nationalspieler fängt nicht an zu jammern oder zu drängeln. „Natürlich möchten alle von Anfang an spielen. Aber es ist in guten Mannschaften so, dass man mindestens zwei Spieler für eine Position hat. Ich muss warten und positiv sein“, sagt Gebre Selassie und ergänzt: „Die Situation ist nicht kritisch.“ · mr

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