„Ich habe 21 Millionen geboten…“

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Thomas Eichin kann nicht mit Summen wie der Liga-Konkurrent VfL Wolfsburg hantieren. Neid auf den De-Bruyne-Coup hegt Werders Manager deshalb aber nicht. 

Jerez - Klar hätte Werder ihn gern wieder zurückgeholt – immerhin hat Kevin de Bruyne mit seinen Toren und Geistesblitzen die Bremer vergangene Saison vor dem Abstieg gerettet.

Jetzt aber steht der Wechsel des Belgiers vom FC Chelsea zum VfL Wolfsburg kurz bevor, und Werders Sportchef Thomas Eichin scheint fast erleichtert, zu diesem Namen nichts mehr sagen zu müssen. „Ich habe 21 Millionen geboten, aber es hat nicht gereicht“, witzelte er in Anspielung auf die vermutete Ablöse von 22 Millionen Euro, die Wolfsburg an Chelsea überweist. Der Werder-Manager hatte das Thema schon früher zu den Akten gelegt: „Ich wusste von seinem Agenten, dass Kevin sich nicht mehr ausleihen lässt, sondern nur fest wechseln will. Das hätte natürlich eine Summe bedeutet, über die wir nicht weiter nachdenken müssen.“ Stattdessen muss Bremen auf Konsolidierungskurs bleiben. Schon Eichins Vorgänger Klaus Allofs hatte De Bruyne 2012 nur per Leihgeschäft an die Weser lotsen können. Nun, in Wolfsburg, kann Allofs aus dem Vollen schöpfen. Neid kommt bei Eichin da nicht auf: „Jeder hat sein Konzept.“ ck

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