Dutt warnt: „Wir dürfen uns das nicht einreden“

Super-Serie, aber Gegentor-Angst

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Robin Dutt

Bremen - Das Ergebnis war neulich schon einmal ein Thema in Bremen: Als Werder im Dezember mit 0:7 gegen die Bayern verlor, war das 1:7 gegen Borussia Mönchengladbach nicht mehr die höchste Heimniederlage der Vereinsgeschichte. Dafür ist es immer noch der letzte Sieg der „Fohlen“ im Weserstadion – und das ist fast 27 (!) Jahre her. Warum sollte das dann ausgerechnet heute für Werder schief gehen?

So lange die Gastgeber kein Gegentor bekommen, ist alles gut. Denn Werder kennt nur „Schotten dicht“ oder „Tag der offenen Tür“. Sechs Spiele ohne Gegentor sind über dem Bundesliga-Schnitt. Doch wenn es erst mal klingelt, machte es Werder zuletzt nicht mehr unter drei Einschläge. Eine Katastrophe! Und inzwischen eine schwere Hypothek für die Spieler.

„Natürlich ist das ein Fakt, aber es hat sich immer bewährt, die Mannschaft daran zu erinnern, wie es positiv läuft“, sagt Trainer Robin Dutt und fordert: „Wir dürfen uns nicht einreden, dass, wenn wir ein Tor kriegen, wir auch gleich viele Tore kriegen.“

Um Keeper Raphael Wolf macht sich Dutt dabei die wenigsten Sorgen. Er wirke stets stabil, „Raphael hat eine tolle Ausstrahlung“, lobt der Coach und will auch nicht, dass sich der Nachfolger von Sebastian Mielitz verändert und die Mitspieler künftig lautstark aufweckt: „Ein Schreihals im Tor hilft uns nicht, dafür ist es im Stadion viel zu laut.“ · kni

Hunt fehlt beim Abschlusstraining

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