Petersen mag das Gefühl, „wichtig zu sein“

Was Stürmer brauchen

+
Nils Petersen

Bremen - Um Nils Petersen macht sich Thomas Schaaf „keinen Kopp“. Weder um dessen Entwicklung – die stimmt, das haben die zwei Tore gegen Hannover gezeigt – noch um dessen Zukunft bei Werder.

Letzteres aber gewiss nicht aus Gleichgültigkeit gegenüber der Leihgabe von Bayern München, sondern weil eine Entscheidung noch in ferner Zukunft liegt. „Die wird doch nicht jetzt gefällt. Irgendwann gegen Ende der Saison, wenn die Bayern den Kader zusammenstellen, werden sie gucken, wen sie alles zur Verfügung haben und werden sich Gedanken machen, was mit einem Nils Petersen passiert.“

Der Angreifer (nun bei neun Saisontoren) muss laut aktuell gültigem Vertrag am Saisonende zurück nach München, wo er einen Vertrag bis 2015 besitzt. Aber er will gar nicht. Trotz der Verlockung, unter Pep Guardiola trainieren zu können. Werder sei für ihn die wohl bessere Adresse, meint Petersen: „Hier spiele ich, hier habe ich einen Trainer, von dem ich weiß, was ich an ihm habe. Das Gefühl, wichtig zu sein, ist das, was ein Fußballer braucht.“ Und wichtig ist er bei Werder – siehe das 2:0 gegen 96. · csa

Das könnte Sie auch interessieren

Amri-Ausschuss in NRW nimmt Rolle von V-Mann ins Visier

Amri-Ausschuss in NRW nimmt Rolle von V-Mann ins Visier

Fahrgeschäfte, Buden, Zelte: Das gefällt den Besuchern am besten 

Fahrgeschäfte, Buden, Zelte: Das gefällt den Besuchern am besten 

Das sind die zehn reichsten Menschen der Welt

Das sind die zehn reichsten Menschen der Welt

Werder-Ankunft in Köln

Werder-Ankunft in Köln

Meistgelesene Artikel

Das passiert am Samstag

Das passiert am Samstag

Zehn Fakten zum Werder-Spiel gegen Gladbach

Zehn Fakten zum Werder-Spiel gegen Gladbach

Wohin mit Kainz? Nouri hat die Wahl

Wohin mit Kainz? Nouri hat die Wahl

Das passiert am Dienstag

Das passiert am Dienstag

Kommentare