In Stettin Stürmer und Dolmetscher

Martin Kobylanski doppelt wertvoll

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Stürmer, Übersetzer, Geschenke-Onkel: Martin Kobylanski als Ball-Verteiler an die Fans.

Stettin - Als letzter von allen Werder-Profis stieg am Dienstagabend Martin Kobylanski in den Mannschaftsbus vor dem Stadion von Pogon Stettin. Der polnische U21-Nationalstürmer, im Testspiel gegen Stettin auffällig mit zwei guten Gelegenheiten und einigen Defensiv-Aushilfen, war bei den einheimischen Journalisten am meisten gefragt – und nahm sich für alle Zeit.

Schon vor der Partie musste „Koby“ viel reden – als Übersetzer im Werder-Tross, aber auch als Hilfe für die vom Gastgeber-Verein verpflichteten Dolmetscherin, die mit dem Begriff „Sportdirektor“ nichts anfangen konnte. Zudem beantwortete der 20-Jährige einige Fragen seiner Teamkollegen über die Stärken des Gegners. „Pogon Stettin hat einige gute Spieler – das habe ich den Jungs gesagt, und ich habe niemanden angelogen“, unterstrich der Angreifer schmunzelnd.

Und er muss es wissen, denn einige Jung-Profis aus der Mannschaft von Trainer Dariusz Wdowczyk sind ihm bestens bekannt. „Mit Mateusz Lewandowski, Wojciech Golla und Jakub Bak habe ich schon zusammen gespielt“, verriet Kobylanski: „Koby“ zu Gast bei Freunden aus der U21!

ck

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