Werder-Frauen im Spiel des Jahres chancenlos

0:8 statt Sensation

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Mit vereinten Kräften versuchen Michelle Ulbrich (l.) und Katharina Schiechtl (hinten) die zweifache Frankfurter Torschützin Celia Sasic zu stoppen. ·

Bremen - Die Sensation war ganz weit weg: Mit 0:8 (0:3) verloren die Fußball-Frauen des SV Werder gestern gegen Bundesliga-Primus 1. FFC Frankfurt und schieden damit im Viertelfinale des DFB-Pokals aus.

Obwohl das Ergebnis deutlich ausfiel, war Werder-Trainerin Chadia Freyhat nach dem Match vor 1 507 Zuschauern im Stadion „Platz elf“ richtig zufrieden: „Wir haben uns phasenweise wie ein Erstligist präsentiert.“ Tatsächlich sind die Bremerinnen aber Fünfter in der Zweiten Liga – und der Klassenunterschied machte sich mit zunehmender Spielzeit immer stärker bemerkbar. Die deutschen Nationalspielerinnen Dzsenifer Marozsan (5.), Lira Alushi (ehemals Bajramai/29.) und Melanie Behringer (37.) trafen vor der Pause. Je zweimal Kerstin Garefrekes (49./59) und Celia Sasic (67,(76., Foulelfmeter) sowie Anna Maria Crnogorcevic (86.) schraubten das Resultat in eine aus Frankfurter Sicht standesgemäße Höhe.

Werder verbuchte die Partie aber gelassen als Erfahrung – und als Auftrag: „Wir wissen jetzt, dass wir noch härter an uns arbeiten müssen, wenn wir bald in der Ersten Liga spielen wollen“, sagte Mannschaftsführerin Stephanie Goddard. · csa

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