Di Santo peilt nächste Woche Rückkehr an

Sprachlich und sportlich geht es voran

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Robin Dutt im Gespräch mit Franko Di Santo. 

Bremen - Da waren sie – seine ersten deutschen Worte! „Mir geht's gut“, verriet Franco Di Santo, während er bis über beide Ohren strahlte. Doch nicht nur sprachlich geht es beim Argentinier voran, sondern auch im Heilungsprozess.

Sein Trainer Robin Dutt jedenfalls gab Spielraum für „leise Hoffnungen, dass wir nächste Woche über eine Rückkehr in den Kader spekulieren können“. Dutt attestiert dem Neuzugang „Fortschritte im Lauftraining“.

Im Abschlusstraining vor dem Spiel beim VfB Stuttgart hatte sich der 24-Jährige einen Muskelfaserriss zugezogen. Die Frage, ob der Angreifer nun für das Heimspiel nächste Woche gegen Hannover fit werden kann, beantwortete Di Santo grinsend mit seiner nächsten deutschen Vokabel: „Hoffentlich!“ – um dann aber sicherheitshalber wieder ins Spanische zu wechseln. „Das eilt erstmal nicht. Wichtig ist, dass meine Verletzung jetzt wieder voll ausheilt und ich vollkommen fit werde, damit ich der Mannschaft richtig helfen kann“, stellte Di Santo heraus: „Dafür tue ich alles, aber ich muss erstmal eine Woche komplett mit dem Team trainieren.“

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Zuletzt lief das „schon sehr viel besser“, berichtete der 24-Jährige: „Ich kann intensiver mitmachen.“ Dass seine Blessur und die Innenbanddehnung von Sturmkollege Nils Petersen nun eine Lücke ins Sturmzentrum reißen, beunruhigt Di Santo nicht allzu sehr: „Die anderen Spieler haben auch diese Qualität. Der Trainer wird schon ganz genau wissen, wen er dafür aufstellt.“ · ck

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