Spion Schindler deckt auf

Werder-Bremen - BREMEN (kni) · Ist da etwa die Tarnung aufgeflogen? Jedenfalls hat Kevin Schindler den FC Augsburg in der Winterpause Richtung MSV Duisburg verlassen. Bis dahin hatte Werder Bremen sein Talent an den schwäbischen Zweitligisten ausgeliehen. Aber auch nach seinem Wechsel taugt Schindler noch als Spion.

„Augsburg ist offensivstark, aber die Abwehr ist sehr anfällig“, berichtet der 21-Jährige: „Der eine oder andere ist da hinten etwas unbeweglich. Da könnten es die kleinen, flinken Bremer heute leichter haben als sonst.“ Aber auch Augsburg hat einen kleinen, schnellen Mann, der auch noch richtig oft trifft: Michael Thurk. „Ein durchgeknallter Typ, aber sehr sympathisch“, erinnert sich Schindler: „Auf den muss Werder echt aufpassen.“

Kurios: Schindler muss das Spiel ausgerechnet in Augsburg verfolgen, weil er dort von einem Spezialisten am Knie behandelt wird.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Dampftag im Kreismuseum

Dampftag im Kreismuseum

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

Meistgelesene Artikel

Nicht verlieren reicht nicht: Unmut und frische Unzufriedenheit nach Werders Remis in Sandhausen

Nicht verlieren reicht nicht: Unmut und frische Unzufriedenheit nach Werders Remis in Sandhausen

Nicht verlieren reicht nicht: Unmut und frische Unzufriedenheit nach Werders Remis in Sandhausen
Werder-Noten gegen Sandhausen: Mai macht viel falsch, Füllkrug bester Bremer

Werder-Noten gegen Sandhausen: Mai macht viel falsch, Füllkrug bester Bremer

Werder-Noten gegen Sandhausen: Mai macht viel falsch, Füllkrug bester Bremer
„Sonst wäre es unruhig geworden“ – die Werder-Stimmen zum Last-Minute-Unentschieden in Sandhausen

„Sonst wäre es unruhig geworden“ – die Werder-Stimmen zum Last-Minute-Unentschieden in Sandhausen

„Sonst wäre es unruhig geworden“ – die Werder-Stimmen zum Last-Minute-Unentschieden in Sandhausen
Kleiner Knick bei Klaassen: Erste Unzufriedenheit, seit er Werder verlassen hat

Kleiner Knick bei Klaassen: Erste Unzufriedenheit, seit er Werder verlassen hat

Kleiner Knick bei Klaassen: Erste Unzufriedenheit, seit er Werder verlassen hat

Kommentare