Spanier würde lieber weiter hinten spielen

Galvez verwundert über seine Position

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Alejandro Galvez Fotot: nph

Bremen - Als Alejandro Galvez im Juni nach Bremen kam, wurde er von Werder als Innenverteidiger vorgestellt. „Aber ich habe danach nie dort gespielt“, sagt der Spanier und gesteht: „Natürlich hat mich das verwundert.“ Trainer Robin Dutt hatte den Innenverteidiger gleich im ersten Trainingslager in China als Sechser ausprobiert – und nicht mehr davon abgelassen.

„Ich spiele dort, wo es der Trainer will. Das ist mein Job“, präsentiert sich Galvez loyal. Allerdings verhehlt der 25-Jährige auch nicht: „Ich bin gelernter Innenverteidiger, auf dieser Position könnte ich der Mannschaft mehr geben.“ Als Sechser müsse er sich erst noch entwickeln. Mit seiner Leistung gegen Freiburg war er dabei „natürlich nicht zufrieden“. Galvez hatte einen ganz schwachen Auftritt, zeitweise bolzte er die Bälle planlos nach vorne. In der 78. Minute erlöste ihn Dutt und wechselte ihn aus. Doch Galvez lässt sich nicht unterkriegen: „Ich werde weiter hart arbeiten, um mich zu verbessern.“

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