Spätes Glück

Bremen - Ende gut, alles gut – da wird sogar ein Kevin De Bruyne zum Publikumsliebling. Ausgerechnet der ausgeliehene Belgier, der sich im Herbst in Interviews in seiner Heimat unglücklich über Werder und Deutschland geäußert hatte, wurde nach dem 1:1 gegen Frankfurt am meisten gefeiert.

Der 21-Jährige genoss es in vollen Zügen. „Ich bin sehr, sehr glücklich“, sagte er anschließend: „Es ist nicht wichtig, dass ich das Tor gemacht haben. Wir haben es zusammen geschafft, in der ersten Liga zu bleiben. Man sieht doch, wie glücklich hier alle sind. Das ist toll.“

Dass es sein letztes Heimspiel für den SV Werder war, steht für ihn fest. Wo er künftig spielt dagegen noch nicht: „Ich habe viele Angebote, aber noch mit niemandem gesprochen.“ Die Transferrechte besitzt der FC Chelsea, es ist aber auch ein Verkauf oder eine weitere Ausleihe an Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen denkbar. Sollte das alles allerdings nicht klappen, „dann stehen wir für Kevin bereit“, sagte Werder-Sportchef Thomas Eichin. · kni

Das könnte Sie auch interessieren

Grusellabyrinth und Horror-Fest: Halloween in Deutschland

Grusellabyrinth und Horror-Fest: Halloween in Deutschland

Wie werde ich Winzer/in?

Wie werde ich Winzer/in?

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Meistgelesene Artikel

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Das passiert am Dienstag

Das passiert am Dienstag

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Das passiert am Mittwoch

Das passiert am Mittwoch

Kommentare