Soldo wittert in Bremen seine Chance

Z. Soldo

Werder-Bremen - BREMEN (flü/sid) · 1:4 in Hoffenheim, 2:3 in Genua – Werder hat in den beiden jüngsten Pflichtspielen gleich sieben Gegentore kassiert. Das ist Zvonimir Soldo natürlich nicht entgangen – und auch heute hofft der Trainer des 1. FC Köln auf eine löchrige Bremer Defensive. „Da sehen wir unsere Chance“, meinte der Coach der „Geißböcke“, „aber natürlich ist Bremen Favorit.“

Zumal die Kölner heute nicht nur auf seinen für drei Begegnungen gesperrten Kapitän Youssef Mohamad verzichten müssen. Der zweite Innenverteidiger, Pedro Geromel, ist noch im Aufbautraining. Zudem fällt Mittelfeldspieler Sebastian Freis aufgrund einer Grippe aus.

Für Mohamad, der beim 1:3 gegen Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern bereits nach 87 Sekunden die schnellste Rote Karte in der Liga-Geschichte gesehen hatte, rückt Kevin Pezzoni neben Kevin McKenna in die Kölner Innenverteidigung.

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