Innenverteidiger wird rechts gebraucht und kann‘s auch als Sechser

Ein Sokratis für alle Fälle

Bremen - Dieser Sokratis ist schon ein Phänomen: Erst zieht sich sein Wechsel zu Werder wochenlang hin, dann legt der Grieche einen fulminanten Blitzstart hin – und das auch noch auf unterschiedlichen Positionen.

Zum Bundesliga-Auftakt gegen Kaiserslautern brachte Trainer Thomas Schaaf den Innenverteidiger überraschend als rechtes Glied der Viererkette. Begründung: Rechtsverteidiger Clemens Fritz sollte im Mittelfeld für mehr Sicherheit sorgen. Die Rechnung ging auf. Fritz spielte überragend, Sokratis auf der ungewohnten Position ordentlich. „So ganz neu war das für ihn aber nicht“, stellte Werder-Boss Klaus Allofs später klar: „In Italien hat er auch mal rechts in einer Dreierkette gespielt.“

Die Hauptrolle soll Sokratis aber in der Innenverteidigung spielen. Dafür wurde der 23-Jährige geholt, und in den Tests und im Pokal hat er dort auch voll überzeugt. Die Leihgebühr von 500 000 Euro scheint richtig gut angelegt und die Kaufoption (3,5 Millionen Euro) nach dieser Saison ganz wichtig zu sein. Diesen Mann darf Werder nicht mehr an den FC Genua zurückgeben. Zumal Allofs für den Nationalspieler, der morgen in Bosnien-Herzegowina im Länderspieleinsatz ist, noch eine weitere Verwendung hat: „Er ist auch ein Sechser.“ · kni

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