Skripniks Ungeduld: Wann ist Di Santo fit?

„Der Arzt hat schon Angst vor mir“

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Skripniks Ungeduld: Wann ist Di Santo fit?

Belek - Franco Di Santo wird heute beim Testspiel-Doppelpack noch fehlen. Der Torjäger tastet sich in Belek nach seinem im November erlittenen Außenbandanriss im Knie langsam wieder ans Team heran, trainiert nur individuell. Und dabei bleibt es möglicherweise auch während des gesamten Trainingslagers. „Wir wollen vorsichtig sein mit ihm und nichts riskieren. Was wir gar nicht gebrauchen können, ist, dass er sich wieder verletzt“, sagt Trainer Viktor Skripnik.

Di Santo stand nach sechs Toren in den ersten elf Spielen an der Spitze der Bundesliga-Torjägerliste, dann kam die Verletzung. Obwohl Davie Selke und Mel-vyn Lorenzen den 25-Jährigen wenigstens in den Heimspielen gut vertraten, hofft Skripnik natürlich, dass Di Santo zum Rückrundenstart gegen Hertha BSC am 1. Februar wieder zur Verfügung steht und verrät: „Unser Arzt hat schon Angst vor mir, weil ich ihn immer wieder frage, wie der Stand bei ihm ist. Ich bin auch ungeduldig, weil die Zeit läuft und er noch kein Mannschaftstraining bestreiten kann. Wir haben nicht den Luxus, auf einen wie Franco verzichten zu können. Aber ich bin auch zufrieden, dass er nach der Verletzung so weit ist, wie er ist.“ Täglich zweimal steht Di Santo mit Fitnesscoach Reinhard Schnittker auf dem Platz, übt abseits der Mannschaft. Er arbeitet mit dem Ball, schießt, läuft, macht fast alles. Nur keine Zweikämpfe. In einem Gespräch mit „werder.de“ hatte der Argentinier unlängst geschätzt, „in ein, zwei Wochen“ wieder in den vollen Trainingsbetrieb einsteigen zu können.

csa

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