Skripnik wird wohl nicht viel verändern

Gute Karten für die Mainz-Elf

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Florian Grillitsch

Bremen - Gestern war trainingsfrei – nicht für alle, aber für alle, die beim 3:1 in Mainz mehr als eine Halbzeit gespielt hatten. Eine Belohnung? Nein, sagte Trainer Viktor Skripnik: nötige Erholung. Und ein Rat des neuen Bremer Fitness-Chefs Axekl Dörrfuß.

Seit kurzem gibt Skripnik deshalb immer zwei Tage nach dem Spiel frei – auch wenn zwei Tage später schon die nächste Partie ansteht. So wie morgen im DFB-Pokal gegen den 1. FC Köln. Möglich, dass dann die gleiche Startelf beginnt, die auch in Mainz den Anfang gemacht hatte. „Jeder hat das Recht zu glauben, dass er wieder dabei ist“, sagte Skripnik gestern.

Wenn er tatsächlich die selbe Formation wählt, kommt Florian Grillitsch zu seinem zweiten Startelf-Einsatz hintereinander und dem dritten in dieser Saison. In Mainz hatte der 20-jährige Österreicher im halblinken Mittelfeld gespielt und die Werder-Verantwortlichen durchaus überzeugt. „Er hat das gut gelöst, war ballsicher, zweikampf- und laufstark, ruhig und cool“, lobte Sportchef Thomas Eichin. Skripnik hatte den eher offensiv ausgerichteten Grillitsch reingeworfen, um in der Vierer-Mittelfeldkette nicht zu defensiv aufgestellt zu sein. „Florian hat Ideen nach vorne und kann seine Kreativität einbringen“, findet Skripnik.

mr/csa

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