Skripnik will den Österreicher bald wieder in der Form der vergangenen Rückrunde sehen

Ein klarer Auftrag an Junuzovic

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Zlatko Junuzovic

Belek - Es geht voran bei Zlatko Junuzovic. Schritt für Schritt. Gestern konnte der Österreicher eine komplette Einheit mit der Mannschaft von Werder Bremen absolvieren. Am Vormittag standen bei Sonnenschein, blauem Himmel und 15 Grad allerdings nur Torschüsse und Läufe auf dem Trainingsplan – und eben keine Zweikämpfe.

Die soll der Bremer Vizekapitän nach seiner Schultereckgelenksprengung noch meiden. Deshalb wird der 28-Jährige morgen im Testspiel-Doppelpack gegen den Drittligisten Erzgebirge Aue (14 Uhr) und den türkischen Erstligisten Sivasspor (16 Uhr) fehlen. Ob er am Freitag in den Tests gegen Inter Baku und Austria dabei sein kann, ist noch offen. „Momentan gibt es noch kein grünes Licht vom Doc. Mehr kann ich dazu nicht sagen“, erklärte Trainer Viktor Skripnik.

Was er aber schon sagen kann – und gestern auch gesagt hat: Er will Junuzovic möglichst bald in der Form der vergangenen Rückrunde erleben. „Ich erwarte von ihm, dass er nach seiner Pause wieder mental stark ist. Letztes Jahr hat er uns fast alleine da unten rausgeholt.“ In der Hinrunde der aktuellen Spielzeit schwächelte Junuzovic jedoch.

mr

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