Heute Startelf-Debüt?

Yatabare steht bereit

Sambou Yatabare hat sich im Training aufgedrängt. Gut möglich, dass er heute von Beginn an ran darf.
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Sambou Yatabare hat sich im Training aufgedrängt. Gut möglich, dass er heute von Beginn an ran darf.

Bremen - Klappt es heute mit seinem Startelf-Debüt im grün-weißen-Trikot? Werders Winter-Neuzugang Sambou Yatabare wäre jedenfalls bereit dafür, urteilte sein Trainer Viktor Skripnik vor dem heutigen Heimspiel gegen Darmstadt: „Er ist schon in guter Form, vielleicht spielt er von Anfang an“, meinte der Chefcoach.

Beim 0:2 in Ingolstadt kam der 26-Jährige zur zweiten Halbzeit auf den Platz – und erntete danach Lob von Sportchef Thomas Eichin („Er ist eine Maschine“). Nun deutet einiges auf eine Premiere des malischen Nationalspielers im Weserstadion hin. Auch Werders Offensivmann Fin Bartels traut ihm zu, dass er dabei eine gute Rolle im Mittelfeld spielt: „Er will Verantwortung übernehmen und den Ball haben“, nennt Bartels die Vorzüge seines neuen Kollegen. Natürlich „muss man mit ihm noch ein, zwei taktische Dinge besprechen. Aber in der richtigen Verfassung ist er jetzt schon“, glaubt der 29-Jährige: Das Selbstvertrauen habe Yatabare auf jeden Fall – „und auch die nötige Leichtigkeit, weil er die ganze Situation hier bisher nicht so miterlebt hat“, erinnert Bartels an den durchaus belastenden Abstiegskampf.

Zusammen mit Zlatko Junuzovic, der heute wahrscheinlich ins Team zurückkehrt, könnte Yatabare für genau das sorgen, was Bartels in der Partie gegen Ingolstadt vermisste: „Da haben wir Fußball gearbeitet, aber eben ausschließlich gearbeitet. Es fehlte die andere Komponente: Wir brauchen das Spielerische.“

Das monierte auch Skripnik. Für heute kündigt er daher eine andere Marschroute als in Ingolstadt an: „Wir sind zu Hause und wollen attraktiv nach vorne spielen.“

Yatabare könnte diese Umstellung in die Karten spielen. Und der von Standard Lüttich an die Weser gewechselte Hüne brennt darauf, nach der nun abgebrummten Sperre aus Belgiens erster Liga endlich richtig loszulegen – nicht nur von der Bank aus.

Schluss. Aus. Ende. Claudio Pizarro kündigt sein Karriereende als Profifußballer bei Werder Bremen an. 

ck

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