Skripnik trifft Dutt: 

„Ganz normal“

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Als dieses Foto entstand, waren Robin Dutt (re.) und Viktor Skripnik noch Chef und Mitarbeiter. Morgen sind sie in ihren neuen Positionen Konkurrenten.

Bremen - Was es Viktor Skripnik bedeutet, morgen gegen seinen Vorgänger anzutreten? Kurz gesagt: nichts. „So etwas passiert im Fußball nicht zum ersten Mal. Es ist nichts Besonderes“, sagt der Werder-Coach, der am 25. Oktober vergangenen Jahres den Posten von Robin Dutt übernommen hat.

Dutt ist mittlerweile in anderer Funktion beim VfB Stuttgart tätig, nimmt aber auch als Sportvorstand auf der Trainerbank des VfB Platz. Man kommt sich also nahe.

„Kein Problem“, meint Skripnik, der ehemalige U23-Coach bei Werder: „Robin Dutt war mein Chef, wir hatten eine ganz normale Zusammenarbeit und keine Schwierigkeiten miteinander.“ Wenn sich ehemaliger und aktueller Werder-Coach morgen treffen, „werden wir uns sicher ein bisschen unterhalten“, sagt Skripnik. Nicht mehr, nicht weniger.

Werder-Sportchef Thomas Eichin, der Dutt im Frühjahr 2013 als Nachfolger des entlassenen Thomas Schaaf eingestellt hatte, ist das Wiedersehen mit dem Ex-Mitarbeiter „völlig schnurz. Wir werden uns sicher freundlich begrüßen. Aber danach geht es nur um die drei Punkte.“ Und in diesem Wettkampf könnte Dutt ob seines Insiderwissens über Werder „einen kleinen Vorteil“ haben, glaubt Skripnik.

csa

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