Laszlo Kleinheisler ein Kandidat

Skripnik testet für den Notfall

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Laszlo Kleinheisler

Bremen - Claudio Pizarro (Rippenprellung und Faserriss in der Bauchmuskulatur) und Clemens Fritz (Pferdekuss) waren gestern – wie erwartet – nicht auf dem Bremer Trainingsplatz zu sehen. Der eine (Pizarro) arbeitete erneut individuell in den Katakomben des Weserstadions. Der andere (Fritz) ließ sich am lädierten rechten Oberschenkel behandeln.

Sollten die beiden Routiniers am Samstag gegen Augsburg ausfallen, wäre das eine erhebliche Schwächung für Werder. Doch rumjammern bringt nichts, meint Zlatko Junuzovic. „Sollen wir jetzt etwa w.o. geben?“, fragt der Österreicher. Das sagt man in seiner Heimat, wenn jemand gar nicht erst antritt (vom englischen walkover). Doch natürlich wird Werder antreten, ob mit Pizarro und Fritz oder ohne. „Es sind zwei wichtige Spieler. Aber wir haben noch viele andere, die auf einen Einsatz brennen und sich beweisen wollen“, sagt Junuzovic.

Gestern Vormittag spielte Trainer Viktor Skripnik beim Zehn gegen Zehn schon mal die eine oder andere Variante durch. Statt Pizarro stürmte Anthony Ujah in der vermeintlichen A-Elf. Und anstelle von Fritz durfte sich im Mittelfeld erst Maximilian Eggestein und dann Laszlo Kleinheisler beweisen. -  mr

Vestergaard kehrt heute zurück

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