Skripnik rechnet fest mit Abwehrchef Prödl, aber dessen Derby-Einsatz ist weiter gefährdet

Letzte Chance Abschlusstraining

Bremen - Skepsis ist angesagt bei Sebastian Prödl. „Es ist nicht sicher, dass ich gegen den HSV spielen kann“, erklärte der Innenverteidiger gestern. Grund ist eine Zerrung des Hüftbeugers auf der rechten Seite, zugezogen im Test-Länderspiel Österreichs gegen Brasilien (1:2). Obwohl Prödl am Dienstagabend erst in der 88. Minute eingewechselt worden war, reichte es noch für den einen, verhängnisvollen Zweikampf, in dem sich der 27-Jährige die Zerrung zuzog. Die ist zwar nicht gravierend, aber schlimm genug, um nach dem Training am Donnerstag auch das gestern zu verpassen. Prödl ließ sich lieber behandeln („das schlägt ganz gut an“) und peilt heute die Teilnahme am Abschlusstraining an. „Ich hoffe, dass es durch Bewegung besser wird. Vielleicht kann ich die Zerrung rauslaufen“, meinte der Abwehrchef.

Coach Viktor Skripnik rechnet fest mit Prödls Mitwirken, hält die Blessur für „nicht so schlimm“. Sollte er Recht behalten, würde sich bei Prödl die Skepsis in Vorfreude verwandeln: „Ich bin voll auf den HSV eingestellt.“

csa

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