Skripnik lässt intensiv Zweikämpfe üben – dabei bleibt die Harmonie auf der Strecke

Und nach dem Training zur Paartherapie…

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Die Zweikämpfe zwischen Sebastian Prödl und Davie Selke gehörten gestern eindeutig zu den Highlights im Training.

Bremen - Es war eine Trainingseinheit an der Grenze – sowohl an der Schmerzgrenze als auch an der Grenze des Erlaubten. Werder-Coach Viktor Skripnik ließ gestern ausgiebig das Zweikampfverhalten üben. Mal in Zwei-gegen-Zwei-Duellen, mal Mann gegen Mann. Und dabei fanden sich Paare, die sich am Ende des Trainings nicht mehr so richtig lieb hatten.

Beispiel Eljero Elia und Oliver Hüsing. Weil U23-Abwehrmann Hüsing den trickreichen Elia einmal rüde umsenste, hatte der Gefoulte danach nicht nur Schmerzen, sondern auch keine Lust mehr.

Oder Sebastian Prödl versus Davie Selke. Bei den beiden war beinahe jedes Duell am Rande der Legalität. Es wurde gezogen, gezerrt, gerissen, geschimpft – und beinahe auch geschlagen. Als es Prödl im letzten Duell zu bunt wurde, hätte sich Selke fast eine Ohrfeige eingefangen. Prödl beherrschte sich aber noch, beließ es bei bösen Blicken sowie deutlichen Worten. Und Selke? Musste erstmal von Franco Di Santo zur Entschuldigung überredet werden.

csa

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