Skripnik und Co. haben neue Verträge / Keine Nicht-Abstiegsprämie

Der Tag der Unterschriften

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Torsten Frings (l.) und Viktor Skripnik.

Bremen - Es ist vollbracht: Knapp einen Monat nach der Beförderung vom U23-Trainer zum Chefcoach bei Werder Bremen ist Viktor Skripnik jetzt auch mit einem an Erstliga-Verhältnisse angepassten Vertrag ausgestattet.

Gestern Vormittag unterzeichnete der 45-Jährige den bis 2017 datierten Kontrakt und verdient nun etwa 500000 statt bisher 150000 Euro. Auch Co-Trainer Torsten Frings hat jetzt ein Arbeitspapier bis 2017. Unbefristete Verträge erhielten dagegen der zweite Co-Trainer Florian Kohfeldt und Torwarttrainer Christian Vander. Grund: Beiden wird die Tür in den Nachwuchsbereich offengehalten. „Daher kommen sie, dahin werden sie sicherlich zurückkehren, wenn etwas passiert“, erklärte Geschäftsführer Thomas Eichin.

Viktor Skripnik und Torsten Frings wurde offenbar kein Auffangnetz in den neuen Vertrag geschrieben. Anders als bei Kohfeldt und Vander wollte Eichin bei den führenden Köpfen „nicht jetzt schon über irgendwelche Szenarien“ nachdenken. Skripnik sagte, er habe ebenfalls keine Lust gehabt, kurz nach Dienstantritt schon über das Ende zu verhandeln: „Ich bin doch erst seit einem Monat dabei – da soll ich schon überlegen, was mal sein könnte?“

Was aber wäre, wenn Skripnik erfolgreich ist mit Werder, den drohenden Abstieg verhindert? „Also“, sagte der Coach, „eine Nicht-Abstiegsprämie habe ich nicht im Vertrag.“ Wieso auch? Die Bremer zu retten, ist schließlich seine Kernaufgabe.

csa

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